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1

Samstag, 17. April 2021, 23:06

Homöopathie bei Hunden - habt ihr diesbezüglich Erfahrungen?

Unser neun Monate alter Zwergschnauzer namens Wasabi ist unser erstes vierbeiniges Familienmitglied und bislang gab es *klopf klopf* noch keine gesundheitlichen "Abenteuer". Obwohl, oder gerade deshalb, weil es keinen aktuellen Anlass gibt und das Thema zumindest einmal aus meiner Sicht entspannter besprochen werden kann, wollte ich euch fragen, ob ihr Erfahrungen mit homöopathischen Behandlungen für Hunde habt. Und wenn ja, bei welchen Beschwerden sowie wie seid ihr diesbezüglich angegangen und wie sind die Erfahrungen ausgefallen? Vielen Dank vorab für eure Rückmeldungen!

Delebär

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Sonntag, 18. April 2021, 17:53

Ich habe zwar mit Homöopathie bei Hunden keine direkte Erfahrung gemacht ,
aber meine TÄ arbeitet sehr viel mit Alternativen zur Schulmedizin.
Vor einiger Zeit noch habe ich bei Mäddy eine entzündete OP Wunde mit Erfolg mit Manukahonig behandelt .


Gruß Erika
Signatur von »Delebär« Ich brauche keinen Therapeuten; ich gehe Gassi

Wenn du nicht weißt wie du deinen Hund erziehen musst , frag Leute die keinen Hund haben , die wissen das

Riho

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Sonntag, 18. April 2021, 18:37

Ich habe eine kleine homöopathische Hausapotheke aber eine intensive Behandlung überlasse ich lieber jemandem, der das gelernt hat.

Colonia

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Sonntag, 18. April 2021, 19:51

Meine Erfahrungen sind zwiespältig.
Bei einem Hund deutliche Besserung damals , bei anderem Hund absolut keine Resonanz.
Daher .... :gr?:
Signatur von »Colonia« Burkhard
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Susanne

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5

Sonntag, 18. April 2021, 20:03

Für "Kleinigkeiten " nehme ich Globulis. Bei Pupserei gibt es Pulsatilla und für eine Prellung oder wenn er sich mal versprungen hat gibt's Arnica. Unser Schnauzer reagiert auch nicht so gut darauf wie sein Vorgänger. Bei akuten Krankheiten, wie letztes Jahr blutiger Durchfall, mache ich keine Experimente .
Da geht es auf direktem Weg zum Arzt.
Signatur von »Susanne« Das Mittel gegen Stress und schlechte Laune
hat Fell und 4 Pfoten.
LG von Susanne und Leo

Riho

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6

Sonntag, 18. April 2021, 20:05

Wenn ein homöopathisches Mittel nicht wirkt, passt es entweder nicht zum Hund, zu den Beschwerden oder es ist die falsche Potenz.

Coquette

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7

Montag, 19. April 2021, 17:25

Ich habe im Laufe der Jahre eine umfangreiche Sammlung div. Globuli angehäuft. Bei banalen, leichten Beschwerden greife ich gerne darauf zurück. Nicht nur für den Hund, auch für Mensch und Pferd. Manchmal erwische ich das Richtige, manchmal nicht. Eine deutliche Besserung sollte bei niederen Potenzen (bis C 30) schnell eintreten. Oft geht das innerhalb von 10 Minuten. Wenn sich bis zum darauffolgenden Tag nichts getan hat wird der Tierarzt konsultiert.

Nuschka

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8

Dienstag, 20. April 2021, 10:13

Ich persönlich bin zu sehr Naturwissenschaftlerin, als dass ich Homöopathie anwenden würde. Es gibt schlichtweg praktisch keine Studien, die eine Wirkung belegen würden, die über den Placebo- (Mensch) bzw. Placebo-by-Proxy-Effekt (Tiere) hinausgeht.
Gegen Alternativen zur Schulmedizin habe ich nichts, aber dann bitte evidenzbasiert, sprich mit belegter Wirksamkeit.

9

Dienstag, 20. April 2021, 10:36

hallo, bei uns ist es so, dass wir bei einer homöopathische tierärztin sind, die mit konventioneller medizin UND homöopathischen mitteln arbeitet. je nachdem um welche beschwerden es sich handelt, und ob die homöopathische behandlung baldige besserung bewirkt. bei unserer hündin hat es schon bei durchfall und einmal bei einer augenentzündung sehr gut geholfen. andere beschwerden hatten wir glücklicherweise noch nicht.
Wenn ein homöopathisches Mittel nicht wirkt, passt es entweder nicht zum Hund, zu den Beschwerden oder es ist die falsche Potenz.
ja, das habe ich auch schon mitbekommen, dass man da aufpassen muss. deswegen ist es sicherlich hilfreich an eine person mit homöopathischer ausbildung zu wenden. die kennt sich dann natürlich aus und weiß, welches mittel verwendet werden soll.

Riho

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10

Dienstag, 20. April 2021, 10:40

Jana, mit deiner Aussage zeigst du, dass du dich nicht richtig mit Homöopathie beschäftigt hast.
Sie funktioniert nicht wie die Schulmedizin, Tablette rein, Wirkung da oder wenn nicht, andere Tablette. Bei der Homöopathie kommt es auf viel mehr an. Da wird das ganze Lebewesen angeschaut, seine Lebensumstände, seine Reaktionen auf bestimmte Dinge, sein seelischer Zustand und vieles mehr. Da kann es sein, dass ein Präparat zum einen Lebewesen wunderbar passt und dann auch hilft, zum anderen aber überhaupt nicht und dann hilft es nicht. Und weil das so sehr individuell ist, kann es zur Homöopathie keine Studien geben. Das alles passiert im feinstofflichen Bereich, mit dem sich Wissenschaftler nicht so sehr beschäftigen. Sie müssen alles zählen, wiegen und messen können und wenn das nicht geht, ist alles andere Quatsch. Finde ich immer sehr schade. Klassisch ausgebildete Homöopathen versuchen schon so lange, diese Zusammenhänge zu erklären, aber wer dafür nicht offen ist, will das nicht hören. Was den Placebo Effekt an geht - wenn es Mensch oder Tier hilft und dadurch seine Selbstheilungskräfte genutzt werden, wäre mir das ziemlich egal, wenn es ihm dann wieder gut geht.

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