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1

Montag, 29. März 2021, 23:11

Zwergschnauzer/Mittelschnauzer unter diesen Voraussetzungen?

Hallo zusammen!

Vor genau einem Jahr habe ich mich in diesem Forum angemeldet um etwas mehr über den Riesenschnauzer zu erfahren.

Ich habe auf meine Fragen wirklich tolle Antworten bekommen die meine Lebensgefährtin und mir sehr geholfen haben. Wir überdenken solche großen Entscheidungen immer sehr genau und wir sind letztendlich zu dem Entschluss gekommen, dass ein Riesenschnauzer vermutlich nicht der richtige erste Hund für uns ist.

Die Größe eines Mittelschnauzers/Zwergschnauzers ist für uns einfach in jeglicher Hinsicht etwas praktischer.

Darüber hinaus sind uns auch noch einige Dinge an uns/unserer Situation aufgefallen, die eventuell zu Problemen bei der Schnauzerhaltung/Hundehaltung führen könnten. Es wäre toll eure Meinungen dazu zu lesen.
1. Wir wohnen in einem kleinen Mehrfamilienhaus direkt im Erdgeschoss. Das bedeutet, dass vor unserer Wohnungstür schon öfters was los ist. Im Haus wohnen 4 weitere Hunde, das bedeutet, man hört oftmals die Nachbarn die Treppen auf- und ablaufen, die Haustüre knallt, etc.

Auch gegenüber von unserem Haus wohnen ca. 20 Hunde die sehr oft bellen und im Hof spielen.(Ja, wirklich 20 Hunde. Zwei Damen mit jeweils 12 und 4 Hunden und im Haus dahinter gibt es auch noch ein paar Galgos.)Unsere Befürchtung ist, dass ein wachsamer Hund wie der Schnauzer dadurch sehr viel bellen könnte.

Wer ist an der Tür? Welcher Hund macht da hinten Krach? Und so weiter.

2. Gerade jetzt im letzten Winter ist uns nochmal sehr stark aufgefallen, dass wir in der dunklen Jahreszeit weniger aktiv sind und Phasen haben in denen wir einfach lieber auf der Couch hängen, Kekse essen, Tee trinken, dick werden.

Ist wahrscheinlich kein Satz den man in einem Hundeforum bringen sollte :D , aber es geht uns ja darum entscheiden zu können, ob ein Schnauzer wirklich etwas für uns ist.Ist das für einen Schnauzer auch mal okay, wenn die Spaziergänge kürzer ausfallen?

Standardmäßig würden wir unter der Woche ca. 2 Stunden täglich mit dem Hund gehen (And Wochenenden würde es dann oftmals mehr werden, wenn wir dann mit dem Hund unterwegs sind).Im Winter könnte es dann aber auch mal nur 1,5Std. sein.

3. Wir hätten am liebsten einen älteren Schnauzer und keinen Welpen. Ich denke das könnte ein großes Problem bei dieser Rasse sein. Ich finde nämlich absolut keine älteren Schnauzer im Internet. Sehr viele Zwergschnauzerwelpen, etwas weniger Mittelschnauzerwelpen, aber keine älteren Tiere.

---

Noch ein paar Infos zu uns:

Ich bin selbstständig und arbeite von zu Hause aus. Meine Freundin arbeitet halbtags. Wir haben also viel Zeit für den Hund.

Meine Freundin hat keine Hundeerfahrung. Ich bin mit Hunden aufgewachsen, hatte aber noch nie einen ganz eigenen Hund.

Wir hätten beide Lust auf Obedience.

Wir haben zwei Katzen. Eine ist erst scheu, will später aber den ganzen Tag schmusen. Die andere will nur essen und/oder ihre Ruhe (Sie allerdings zu jeder Jahreszeit und nicht nur im Winter:D).

Wir tendieren beide eher zum Standardschnauzer, würden aber auch einen Zwerg nehmen, wenn er besser zu unseren Bedingungen passt. Allerdings habe ich hier in dem Forum jetzt schon oft gelesen, dass man in allen Rassen vollkommen unterschiedliche Charaktere haben und nicht wirklich pauschalisieren kann.

Trotzdem, wenn ihr glaubt ein Zwerg würde besser zu uns passen, lasst es uns wissen.

Das war erstmal alles!

Wir freuen uns auf eure Antworten und falls ihr Fragen habt, lasst es uns wissen!

Grüße,

Venkman

Püppi

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Hunde: ZSs Doro vom Leonhardter Hof, geb. 08.10.11, BH, RO-2; ZSss Tündi von Principessa, geb. 15.05.15, V, AD, RO-1; ZSss Aloma vom Hause Burany, geb. 02.05.2018

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Dienstag, 30. März 2021, 09:37

Hallo Venkmann,

ich kann Dir nur von unseren Zwergen berichten:

- Unsere drei wären bei der von dir geschilderten Wohnsituation sicher anstrengend. Vielleicht kann Dir jemand mit einem Einzelschnauzer und mehr Erziehungsmotivation berichten, ob man das in den Griff bekommen kann.

- Unsere Zwerge sind bewegungsmäßig sehr anpassungsfähig. Die kuscheln auch gern ewig auf der Couch rum, vor allem, wenn es draußen kalt und eklig ist. Da sind sie auch mit kleinen Runden zufrieden. Wobei sich Zwerge halt auch im HAus mehr bewegen können als große Hunde. Unseren reichen drei Meter schon um kurz zu galoppieren und traben tun sie sowieso.

- Es gibt im PSK sogar eine eigene Obedience-DM, wo alle möglichen PSK-Rassen starten. Ich mache mit meinen Rally Obedience, das ist die deutlich weniger perfektionistische Alternative.

- Es ist wohl ein großes Glück der Schnauzer, dass die Nachfrage nach erwachsenen Hunden das Angebot bei weitem übersteigt. So finden Abgabehunde meist ein neues Zuhause ohne ins Tierheim zu müssen. Aber ich denke, dass für Eure Situation ein Welpe ohnehin geeigneter ist, weil ihr dem wahrscheinlich leichter beibringen könnt mit Katzen zusammen zu leben und nicht alles draußen zu kommentieren und ihr dann auch schon früh spielerisch in Richtung Unterordnung / Obedience anfangen könnt.

Ich hoffe, ich konnte Euch helfen.
Signatur von »Püppi« Liebe Grüße von
Sabine mit Doro, Tündi und Aloma

rabe

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3

Dienstag, 30. März 2021, 10:17

Ich habe mal kurze Zeit damit geliebäugelt, einen Mittelschnauzer anzuschaffen. Doch dann wurde mir von verschiedener Seite gesagt, sie wären von den Schnauzern die Schwierigsten und einige mir persönlich bekannte Exemplare haben diese Aussagen irgendwie bestätigt. Kann natürlich auch sein, daß sie nur unfähige Halter hatten. Doch eine Aussage hat mir richtig zu denken gegeben und ich habe mich lieber gegen den Mittelschnauzer entschieden: Da kann ruhig ne Dogge kommen, dann beißt meiner der solange in die Beine, bis sie die gleiche Höhe hat.
Sollte wahrscheinlich witzig sein, aber für mich klang das nach Raufbold, zumal dieser Hund auch sehr "rüdenfeindlich" war.
Ich hab mich damals für einen Riesen entschieden und hab nicht einen Tag bereut, draußen ne Rakete und drinnen angenehm ruhig. Habe jetzt seit Januar meinen dritten RS, der ist natürlich noch sehr anstrengend und geht auch drinnen noch über Tische und Bänke, aber ich sehe schon Licht am Ende des Tunnels, er wird schon "vernünftiger".
Signatur von »rabe« Zuerst hatte ich einen Hund, als mir das nicht mehr genügte hab ich mir einen Riesenschnauzer geholt.

ori1412

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4

Dienstag, 30. März 2021, 11:00

Hallo Venkmann.
Seit ich im letzten Oktober einen (Mittel-) Schnauzer adoptiert habe, bin ich total vom Wesen des Schnauzers begeistert und werde wohl dieser Rasse die Treue halten. Er ist schlau, witzig, sportlich, vom Wesen her freundlich und eher ruhig und nie von sich aus aggressiv. Er ist eigenständig, manchmal auch dickköpfig und testet immer wieder, wie weit er gehen darf. Im Laufe der Zeit lernt man (wenn man sich darauf einlässt) auch viel über sich selbst.
Schnauzer sind Charakterhunde, die wenn man sie mit Liebe und Konsequenz erzieht, zu angenehmen Begleitern werden.

zu 1.) Ja, dass sehe ich genauso. Charlie bekommt die kleinste Bewegung im Haus mit und reagiert, bellt allerdings wenig und lässt sich dann auch gut stoppen. Es hat übrigens ziemlich lange gedauert, bis Charlie sein allererstes Bellen verlauten ließ. Wenn viele laute Hunde in der Nachbarschaft toben, dann würde der Hund je nach Charakter entweder unter Dauerstress stehen, oder sich mit Eurer Hilfe (viel Arbeit) an die Situation gewöhnen. Mittelschnauzer sind eher ruhige Gesellen, die kurz signalisieren wenn da was ist, sich aber zügig wieder beruhigen. Ist denn immer jemand zu Hause, der ggf. mit dem Schnauzer trainieren und Regeln durchsetzen könnte? Ich empfehle auch eher eine Hündin, da ich vor kurzem Charlie nach dem Treffen seiner Spielkameradin, einer Beagledame die zu dem Zeitpunkt läufig war, erleben durfte. Er ist regelrecht ausgetickt und hat über den Abend verteilt immer wieder geheult wie ein kleiner Wolf.
zu 2.) Im Schnitt sind wir täglich um die 12 km unterwegs, zwei große (morgens und abends) und eine kleine Runde inklusive Spiel und Trainingseinlagen. Die Runde fällt mal kleiner aus, wenn Charlie unterwegs einen oder mehrere "Spielkameraden" trifft - dann geht es meistens richtig zur Sache. Charlie ist nicht mal ein Jahr - ein älteres Semester benötigt sicher weniger Auslauf und Beschäftigung. Bedenkenswert ist, dass die Partnerschaft ja beiderseitig sein soll und uns der Hund gewissermaßen einen Gefallen tut, indem er uns auf Trab bringt.
Mein Fazit hierzu: Schnauzer sind energiegeladene Hunde, die - wenn ausreichend bewegt - zu Hause eigentlich nur einen Ruheplatz und idealerweise ein Plätzchen bei seinen Menschen und viel Streicheleinheiten benötigen. Es sind lustige, freundliche Hunde, spielen ist super wichtig.
zu 3.) Schnauzer sind leider nicht so verbreitet, wir freuen uns, ab und zu mal einen auf einen treffen zu dürfen. Eigentlich wäre ein erwachsener Schnauzer aus dem Tierheim sinnvoll für Euch, zumal Ihr die Möglichkeit hättet, zu testen ob er für Eure Nachbarschaftsverhältnisse geeignet wäre. Auf der anderen Seite werdet Ihr nur mit viel Glück einen Schnauzer im Tierheim finden. Die Schnauzer-Nothilfe wäre vielleicht ein Anlaufpunkt.

Zu dem Kommentar von "Rabe" kann ich nur sagen: Wie in anderen Rassen auch, hat jedes Exemplar einen eigenen Charakter. Mein Schnauzer ist mutig, neugierig, freundlich und nie von sich aus aggressiv. Er "geigt" anderen auch mal seine Meinung wenn diese ungebührlich sind. Das der Schnauzer Meinungsverschiedenheiten nicht aus dem Weg geht, steht schon der Rasseschreibung und trifft auch auf meinen zu. Ist beim Zusammentreffen mit einem Hund der andere Hund aggressiv, bleibt Charlie dran und versucht die Situation zu beruhigen (was oft auch funktioniert) oder hält Abstand und geht einfach weiter. Ich denke aufgeben würde er im Ernstfall wohl eher nicht. Das Zauberwort heißt Sozialisierung und dabei hilft liebevolle Erziehung.
Beste Grüße aus Berlin, Olaf.

5

Dienstag, 30. März 2021, 13:14

Vielen Dank für eure Antworten!

So wie sich das liest bleiben also zwei Probleme weiterhin bestehen.

1. Unsere Wohnsituation
2. Einen älteren Hund zu finden

Einen älteren Schnauzer zu finden wird vermutlich schwer, aber mit genug Geduld sicher machbar.

Allerdings müsste dieser ja dann auch eher ein ruhiger/gelassener Vertreter sein, damit er hier nicht unter Dauerstress steht und das ganze Haus zusammenbellt.

Wenn der Hund bellfreudig ist, könnte man evtl. dran arbeiten, aber hier sehe ich das Risiko, dass wir die Geduld unserer Nachbarn überstrapazieren könnten, je nachdem wie schlimm es wird. Es wäre zwar fast immer jemand da aber trotzdem.

Darüber hinaus bin ich mit einem Pudel aufgewachsen, der auch sehr bellfreudig war und das konnten meine Eltern auch nicht mehr aus ihm rausbekommen. Der Hund wurde 18 Jahre alt und hat bis zu seinem Tod immer gerne viel gebellt.

Und er müsste sich auch noch mit Katzen verstehen.

Klingt also, wenn man mal ehrlich ist, nicht wirklich nach einem guten Plan, bzw. es wird sehr viel Glück benötigen.

---

Die andere Option wäre ein Welpe.

Wir sind allerdings absolut keine Welpentypen. :S

Riho

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6

Dienstag, 30. März 2021, 13:41

Hallo Olaf,

nicht DIE Schnauzer sind ruhig, deiner ist es. Da gibt es ganz andere Exemplare.

@ Venkmann

Bist du sicher, dass ihr Hundemenschen und nicht eher Katzenmenschen seit?!

Grüße von
Rita

ori1412

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7

Dienstag, 30. März 2021, 15:10

Hallo Rita,

das ist sicher so, Du hast mehr Erfahrung und Charlie ist mein erster Schnauzer. Die anderen Exemplare, die wir bisher trafen, waren allerdings vom Temperament vergleichbar. Wie ich schon schrieb, hat jedes Exemplar seinen eigenen Charakter und man kann diesbezüglich Pech haben.
Hier findet man die Rassebeschreibung des VDH: https://www.vdh.de/welpen/mein-welpe/schnauzer und die passt zu unserem Charlie wie die Faust aufs Auge. Das lebhafte Temperament zeigt er draußen, wobei er selbst beim herumtoben mit anderen Hunden sehr selten bellt, gut beschäftigt ist er drinnen total cool.

Grüße aus dem sonnigen Berlin

8

Dienstag, 30. März 2021, 15:30

Bist du sicher, dass ihr Hundemenschen und nicht eher Katzenmenschen seit?

Hallo Rita,

schön von dir hier zu lesen. Deine Beiträge im hier im Forum gefallen mir immer sehr gut :)
Ich verstehe warum du diese Frage stellst. Wir sind ganz klar beides. Allerdings suchen wir im Hund kein Baby sondern eher einen Partner.
Ein Welpe wird, wenn man es richtig macht, ein super Partner. Allerdings ist es erst einmal ein Baby und das schreckt uns etwas ab.
Dazu muss ich allerdings sagen, dass wir vermutlich auch sehr verunsichert durch Hunde und Ihre Halter in unserer Umgebung sind.
Die wenigsten scheinen es nämlich richtig zu machen und ziehen sich eher eine Last groß, anstatt den Partner den sie haben wollten.
Die meisten Hundehalter die ich kenne sagen, dass die Welpenzeit das schlimmste überhaupt war und sie das nie wieder durchmachen möchten.
In Foren liest man ja auch recht oft, dass Tapeten abgekaut, Mobiliar komplett zerstört wird, etc.
Das klingt für uns halt oft so als befände man sich mit einem Hund die ersten 1 bis 3 Jahre im Krieg.
Wir konzentrieren uns vermutlich nur auf das negative, aber es ist schon abschreckend.
Edit: Das Zitat in deinem Profil passt vermutlich ganz gut zu uns:
"Man lebt keine 100 Jahre, macht sich aber Sorgen, die für 1000 Jahre reichen würden.":thumbsup:

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9

Dienstag, 30. März 2021, 15:41

Finde ja das die Welpenzeit sehr schön ist, die ersten Erlebnisse und das werden des Hundes, die Grundstein legen, die wachsende Bindung genießen, alles sehr schöne Zeiten. Krieg, nein, überhaupt nicht. Während der Zahnung haben wir viele Pappkartons spendiert, ansonsten genau null, nichts, bei 2 Hunden. Beide waren aber auch beschäftigt und keine "nur so da" Hunde.

Riho

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10

Dienstag, 30. März 2021, 15:54

Wie die Welpenzeit ab läuft, ist sehr unterschiedlich. Wir hatten super brave Hunde, aber auch zwei, die uns viel ab verlangt haben. Einer davon war schon fast fünf Monate, als wir ihn bekamen und das war ein großer Unterschied zu denen, die ich selbst geprägt habe. Die ersten 16 Wochen sind sehr, sehr wichtig im Hundeleben. Was der Hund da an Mist lernt, hängt einem möglicherweise lebenslang an, aber auch alles Positive bleibt und darauf kann man aufbauen. Bei einem schon erwachsenen Hund muss man erst mal heraus finden, warum er dieses und jenes tut, wie die Zusammenhänge sind, wie man gegen wirken kann, wenn es nötig ist usw.

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