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HanScot

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1

Dienstag, 6. Oktober 2020, 21:55

Deutscher Pinscher und Dogtrekking

Hallo, was sagt ihr dazu mit einem Deutschen Pinscher Dogtrekking zu machen, also wirklich lange Strecken, so um die 100 km?
Ok, oder schon Quälerei?
Mit freundlichen Grüßen HanScot

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2

Dienstag, 6. Oktober 2020, 22:37

Meine Frau macht das mit unserer Hündin, ich würde sagen das kommt auf den Hund an.
Unsere Hündin hat die nötige Kondition und den Willen nicht aufzugeben.
Dazu kommt noch das bei solch Strecken man durch die Nacht unterwegs ist, auch nichts für jeden und jeden Hund.
Bei solchen Veranstaltungen habe ich bisher eine Mischung aus verschiedensten Rassen gesehen.

Hast du so was schon probiert?
Zum testen mal einen "Mega Marsch" mitgemacht?
Kommst halt an emotionale Grenzen, von körperlichen mal ab, die sind auf sicher da, beide wollen gemeistert werden.
Dann muss!!! da noch Luft sein um für den Hund da zu sein, ihn im Auge zu haben.
Kennt der Hund lange Strecken?

Nicht vergessen das du Wasser und Nahrung für beide nebst diversen anderen Sachen im Rucksack hast (Gewicht).

Bei eigentlich allen Veranstaltungen gibt es die "Tour", hier kannst du auf Streckenlängen von 30 bis 50 Kilometern antesten.
Zum Anfang evtl. einen Veranstaltungsort wählen wo es oft die Möglichkeit gibt auszusteigen, also wenn an einem Ort vorbei kommst, mitten im Berg kannst nicht die weiße Fahne raus holen.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Willi&Juno« (6. Oktober 2020, 22:56) aus folgendem Grund: Ergänzung


Susanne

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3

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 06:30

Hallo,
also ein Schnauzer/Pinscher wird so schnell nicht müde. Es kommt aber wie Holger sagte auf den Hund an. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass du die Sache langsam angehen musst. Dein Hund ist für solche Anstrengungen noch viel zu jung. Die Streckenlänge langsam steigern sonst drohen Schäden an den Gelenken.
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hat Fell und 4 Pfoten.
LG von Susanne und Leo

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4

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 09:07


HanScot

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5

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 19:20

Danke für Eure Kommentare, ja mein Pinscher ist natürlich noch viel zu jung für sowas.
War ja auch nur eine hypothetische Frage, obwohl ICH früher schon solche Strecken gemacht habe, aber da ich ja auch nicht mehr der Jüngste bin, weiss ich eh nicht ob ich das jemals wieder schaffe - aber man weiss ja nie;-))

Gehe jetzt auch schon leichte Wanderungen mit meinem Hund, aber nie länger als max. 3 Std. mit Pausen, aber da merke ich bei ihm nicht den Anflug einer Überlastung!

Aber grundsätzlich ist gegen Dogtrekking also Eurer Meinung nach nichts einzuwenden (wenn er ausgewachsen ist)?

Mit freundlichen Grüßen HanScot

Susanne

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6

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 19:33

Mein Mann hat einen Kollegen, der mit seinem halbhohen Mischling den Jakobsweg gelaufen ist. Er war 6 Wochen unterwegs. Also wo ein Wille ist ist auch ein Weg :D
Du siehst ja wie sich dein Kleiner entwickelt.
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LG von Susanne und Leo

HanScot

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7

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 19:54

Naja, dann sehen wir mal, danke!

Ina

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8

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 20:14

Susanne, weißt Du zufällig, wie der Kollege Deines Mannes das mit dem Futter für den Hund bewerkstelligt hat??? Das finde ich ja interessant! :D
Signatur von »Ina« Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

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9

Mittwoch, 7. Oktober 2020, 20:55

Wir gehen mit unseren beiden Riesen (2 und 11 Jahre), und auch schon mit deren Vorgängern, im Urlaub ausschliesslich Mehrtageswanderungen! Bis zu 3 Wochen mit Tagesabschnitten von bis zu 30 km. Da hissen eher die Menschen denn die Hunde die weisse Flagge! Das Gepäck tragen wir immer im Rucksack mit, so mit 10 kg musst Du rechnen.
Zum Futter: wir füttern unterwegs Trockenbarf von Hitzegrad, das ist sehr leicht. 1kg reicht bei meinen Riesen pro Hund ca 6 Tage. Weiteres Futter schicke ich zu einer vorbestimmten Unterkunft. Funktioniert prima!
Mein Tip, wie auch andere schon schrieben: mal nur eine lange Strecke gehen und das dann immer wieder!
Auch hier gilt: Übung macht den Meister!
Viel Spass dabei!

Susanne

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Mittwoch, 7. Oktober 2020, 21:26

@Ina
Keine Ahnung, müsste Männe noch mal nachfragen. Er war auch mit seinem Hund Socke mehrere Wochen in der Schweiz unterwegs. Socke ist vor einigen Wochen verstorben und er geht im Moment eigene Wege bis noch mal ein Seelenverwandter in sein Leben tritt.
Ich jedenfalls ziehe meinen Hut :thumbsup: Wir sind ja auch aktiv, aber bei 10-12 km ist bei mir Schluss. Für mehr bin ich definitiv zu faul :D
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