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  • »09Falter18« ist weiblich
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1

Donnerstag, 9. Januar 2020, 14:13

Mastozytom

Hallo zusammen,


Hat jemand hier schon Erfahrungen mit einem Mastzellentumor- Mastozytom machen müssen? Es heisst, die Schnauzerrassen hätten diese fiese Erkrankung öfter!

Grüssle Annette

Riho

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2

Donnerstag, 9. Januar 2020, 14:26

Hallo Annette,

keiner unserer sieben Schnauzer hatte so etwas und auch während meiner Arbeit als Zuchtwart ist mir das nicht allzu oft unter gekommen.

Grüße von
Rita

Susanne

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3

Donnerstag, 9. Januar 2020, 17:25

So weit ich weiß kann es ja jede Rasse treffen. Besonders oft trifft
es aber Labradore und Boxer. Meine Bekannte hatte 3 Labradore mit
Tumoren in und auf der Nase.
Signatur von »Susanne« Das Mittel gegen Stress und schlechte Laune
hat Fell und 4 Pfoten.
LG von Susanne und Leo

Ina

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4

Donnerstag, 9. Januar 2020, 18:18

Hallo Annette!

Lottas Lieblingsspielkumpel Ghando hatte einen Mastzellentumor. Es handelt sich bei ihm allerdings um einen Rhodesian Ridgeback.
Sein Frauchen hat darüber natürlich viel gelernt und nix davon berichtet, dass Schnauzer das oft bekommen (sollen).

PS: Er hatte viel Glück und hat alles gut überstanden.
Signatur von »Ina« Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

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5

Donnerstag, 9. Januar 2020, 20:37

Vielen Dank für die ersten Einschätzungen! Diese Diagnose steht bei meiner alten Hündin im Raum, warte auf Ergebnisse! Die TÄ in der Klinik behauptete einfach so, das ist ein RS und deshalb da Naheliegenste! Ich wollte die Biopsie auch aus diesem Grund ! Werde weiter berichten,
Schönen Abend euch, Annette

Ina

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6

Donnerstag, 9. Januar 2020, 21:53

Neinneinnein Annette! So einfach, wie sich die Ärztin das offenbar macht, ist das wohl nicht!

Wir drücken fest die Daumen dass es alles gut ist! :streicheln:
Signatur von »Ina« Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

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7

Freitag, 10. Januar 2020, 06:36

In meinem Elternhaus, einem ehemaligen Bauernhof, hatten wir immer Mischlinge aus dem Tierheim. Timmy, ein Bobtailmix, bekam im Alter von ca. 9 Jahren einen Mastzellentumor am Oberschenkel. Dieser wurde entfernt und wir hatten 3 Jahre Ruhe. Danach bildeten sich in kürzester Zeit mehrere Neue. Aufgrund altersbedingter, weiterer Gebrechen war es leider nicht möglich, diese zu entfernen. Er hat noch fast 1 Jahr ( medikamentös unterstützt) ein schönes Rentnerleben gehabt und ist dann aufgrund seiner Herzschwäche verstorben. Auch Ennos Vorgänger Hinnerk, welchen wir schon sehr alt und krank aus dem Tierheim geholt haben, hatte 2 Tumore, welche wir allerdings wegen seiner übrigen Baustellen nicht explizit behandelt haben. Ihn mussten wir wegen seines Krebstumors an der Lunge erlösen. Beide Hunde waren Mischlinge. Von einer spezifischen Anfälligkeit der Schnauzer habe ich noch nichts gehört und auch noch bei keinem Schnauzer, auch in unserer OG nicht.
LG Heike
Signatur von »Heike+Enno« Wer sagt, Glück kann man nicht anfassen,
hat noch nie einen Hund gestreichelt!

Delebär

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8

Freitag, 10. Januar 2020, 16:11

Meine Nicki bekam mit etwa 8 Jahren Wucherung an der linken Seite im Unterkiefer .
Mein damaliger Tierarzt riet mir von einer Biopsie ab .
Da keine Probleme beim Fressen entstanden habe ich es auch dabei belassen .
Signatur von »Delebär« Ich brauche keinen Therapeuten; ich gehe Gassi

Wenn du nicht weißt wie du deinen Hund erziehen musst , frag Leute die keinen Hund haben , die wissen das

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9

Freitag, 10. Januar 2020, 18:53

So selten sind Mastzelltumore gar nicht.
Häufig sind sie mal größer und werden dann wieder kleiner, verändern sich . Mastzelltumore haben unterschiedliches Aussehen. Manche sehen einfach nur wie eine Stelle nach nem Zeckenbiss aus, manche wie ne kleine Beule, die mal größer und mal kleiner wird..
Es kommt oft vor, dass die Hunde mit Magen - Darm - Problemen zu tun haben. Hängt mit der Histaminausschüttung zusammen.
Nach der Entfernung werden die Tumore nach ihrem Grad beurteilt....high...low...1, 2 oder 3.
Alles Gute für deine kleine !
Signatur von »kerstin s.« l.g. kerstin

Ein Riesenschnauzer ist ein Herz auf vier Pfoten

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10

Freitag, 10. Januar 2020, 21:07

Guten Abend zusammen, jetzt ist die Antwort der Pathologen da:
Sie können aus dem Punktat nichts diagnostizieren, nur untergegangene Zellen und altes Blut... Also weder positiv noch negativ! Die wollen den Tumor selbst. Nur, aufgrund der Lage des Knubbels will ich das nicht.
Ich habe nun eine 2. Meinung eingeholt, auch weil ich selbst kein Gefühl für die Sache entwickle (bin selber vom Fach). Diese altgediente TÄ meinte, das wäre ein alter Bluterguss, der sich und das umliegende Gewebe entzündet hat. In Ruhe lassen und abwarten.
Genauso machen wir es jetzt. Meiner Indi geht's gut und ich hoffe, dass das so bleibt!
In diesem Sinn, Annette

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