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Susanne

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Hunde: Mittelschnauzer schwarz geb.13.7.17

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1

Mittwoch, 15. Mai 2019, 11:09

Wie lange Hunde halten

Hallo ihr alle,
ich hatte gestern eine Begegnung mit einer Bekannten.Halterin einer 16 jährigen
Labradordame,bis letzten Sonntag.Leo war ganz verdutzt, daß seine Freundin nicht
um die Ecke kam.Wir unterhielten uns über die Zukunft mit und ohne Hund.Meine
Bekannte ist 68 Jahre,verwitwet und ihre Tochter wohnt ca.20 Kilometer entfernt. Und
genau diese Tochter hat ihr gesagt,sie sei zu alt um sich noch einen Hund zu holen.
Dieser Meinung bin ich aber gar nicht.Es muss ja kein großer Hund mehr sein,damit
man körperlich nicht überfordert ist beim Spaziergang.Aber so ganz ohne,wenn man
noch fit ist und den Wunsch hat.
Was haltet ihr davon?
Signatur von »Susanne« Das Mittel gegen Stress und schlechte Laune
hat Fell und 4 Pfoten.
LG von Susanne und Leo

ulrike

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2

Mittwoch, 15. Mai 2019, 11:27

Tja, die Tochter hat möglicherweise Sorge, dass sie sich ggf. irgendwann um den Hund kümmern muss, ein kleiner Hund kann ja sehr alt werden...
Ich finde schon, dass man sich als alleinstehende Person (auch wenn man jünger ist) Gedanken um und für den Hund machen sollte. Am Alter alleine würde ich das nicht fest machen. Deine Bekannte kann ja noch 20 Jahre leben ...
Signatur von »ulrike« LG Ulrike mit Lava und Summer
und mit Sari und Yellow im Herzen
______________________
Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.
Aus " Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry

bocamo

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Hunde: Schnauzermischling Paule * 24.10.2016, in Gedanken dabei: Spfs Borstel, Spfs Carlo, Spfs Moritz, Bobtailmix Paula

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3

Mittwoch, 15. Mai 2019, 14:41

Hallo Susanne,

wir, 72 und 74 Jahre, standen vor ziemlich genau einem Jahr vor der gleichen Entscheidung. Nach dem Tod unserer Bobtailmixhündin Paula haben wir sehr genau überlegt, ob wieder ein Hund bei uns einziehen kann. Unsere wichtigsten Kriterien waren die eigene Gesundheit und Fitness und die Frage, was mit dem Hund passiert, wenn sich daran etwas so gravierend ändert, dass wir ihm nicht mehr gerecht werden können.

Unser Sohn lebt zwar 250km entfernt von uns, würde unseren Hund aber in diesem Fall als Zweithund übernehmen. Daneben haben wir aber mittlerweile vor Ort ein Netzwerk von Hundefreunden und eine Hundesitterin, die uns auch kurzfristig vorübergehend unterstützen würden.

Wir haben uns dann im Juni letzten Jahres für einen zweijährigen Schnauzermischling aus dem Tierschutz entschieden. Anders als Paula ist unser Paule mit Artgenossen sehr verträglich und liebt es, mit ihnen gemeinsam zu rennen und zu toben. Er wiegt etwa halb so viel wie Paula; das war uns auch wichtig.

Wir hoffen jedenfalls, dass wir unserem Paule noch lange neben etwas Kopfarbeit seine tägliche Fahrradtour, Spaziergänge, Treffen mit seinen Hundefreunden und nicht zu vergessen Wanderurlaube in den Bergen zur Auslastung bieten können.

Generell meine ich, dass es im Interesse des Hundes bei einem älteren Halter besonders wichtig ist, einen Plan B zu haben, falls die eigene Gesundheit und Fitness nachlassen. Keiner weiß im Voraus, in welchem Alter das bei ihm eintritt. Gerade bei alleinstehenden älteren Menschen halte ich auch die soziale Komponente für wichtig. Und durch einen Hund bleibt man selbst regelmäßig in Bewegung!

Liebe Grüße
Bärbel mit Paule

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Hunde: Enno vom Ahrensfeld,Zwergschnauzer ss * 27.02.2018 und Timmy, Henry, Blacky, Hinnerk im Herzen

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4

Mittwoch, 15. Mai 2019, 15:41

Hallo Susanne,
Ich kann Bärbel nur voll und ganz zustimmen. Wenn man bei der Wahl des Hundes seine körperlichen Fähigkeiten sowie das Umfeld,falls man einmal für eine Zeit ausfällt oder im schlimmsten Fall sich gar nicht mehr um ihn kümmern kann, vorher bedenkt und Vorsorge trifft, kann man sich auch im höheren Alter nochmals einen Hund anschaffen. Gerade für ältere, alleinstehende Menschen ist ein Hund eine ganz große Bereicherung.
LG Heike und Enno
Signatur von »Heike+Enno« Wer sagt, Glück kann man nicht anfassen,
hat noch nie einen Hund gestreichelt!

kaiman

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5

Mittwoch, 15. Mai 2019, 16:13

Ich kann auch nur beipflichten, dass die Dame genau das machen soll, was ihr Herz sagt!
Hunde spenden Trost, und schützen vor Vereinsamung und Selbstaufgabe. Und sie halten oft geistig und körperlich fit.
Mir scheint, die Tochter hat nur keine Lust diejenige zu sein, die Plan B wäre. :gr?: Meist gibts von solchen dann die Empfehlung, eine Katze oder ein Kanarienvogel täte es ja auch ... :m:

Wenn die Rasse/Größe mit Bedacht gewählt wird UND ein Plan B gesichert ist :!: dann soll sie sich auf jeden Fall nicht bevormunden lassen. Wo kommen wir denn da hin :nuho:
Signatur von »kaiman« LG
Bianca mit Riva & Ally

Riho

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Hunde: Schnauzer pfeffersalz Hündin 9 Jahre

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6

Mittwoch, 15. Mai 2019, 16:27

Hallo Susanne,

das ist ein heikles Thema und man bekommt schnell Schimpfe, wenn man einen bestimmten Standpunkt vertritt.

Als wir noch gezüchtet haben, war das ständig ein Thema und wenn ich meine Meinung dazu gesagt habe wurde mir unterstellt, dass ich ältere Leute nicht mag. Nun bin ich selbst ein älterer Leut und es wird auch zu meinem Thema. Julchen ist 9 Jahre alt und je nachdem wie lange sie bei uns bleiben kann ist die Frage, ob es für uns noch einmal einen Hund geben wird. Schafft sie es, wie unsere anderen Schnauzer 14-15-16 Jahre alt zu werden, gehen wir auf die 80 zu und wir fragen uns, ob wir einem Hund das Leben mit uns für eine ??? Zeit noch zumuten dürfen. Bei uns gibt es niemanden, der den Hund übernehmen würde oder könnte. Im Tierheim soll unser Hund nicht landen und ein Wanderpokal - mal bei dem, dann wieder bei einem anderen - soll er auch nicht werden.

In meiner Kundschaft habe ich es immer wieder erlebt dass, wenn ältere Leute sich noch einen Hund anschafften, der Hund letztlich immer der Dumme war. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein älterer Mensch krank wird oder das gar so schlimm, dass er sich selbst nicht mehr helfen kann, ist nun mal viel größer, als bei einem jüngeren Menschen. Ich verstehe total, dass Hunde gerade für ältere Menschen sehr wichtig sein können. Die sozialen Kontakte bleiben erhalten oder verbessern sich sogar noch, es gibt keine Vereinsamung, der Mensch hält sich selber durch die Sorge um den Hund länger gesund und in Gang und bleibt vielleicht auch länger fit. Aber ich persönlich möchte das nicht auf Kosten meines Hundes haben.

Ich habe eine Zwergin in der Kundschaft, die zu ihrem Frauchen kam, als die 82 Jahre alt war. Sie kam aus dem Süden und war ganze sechs Wochen alt. Abgesehen davon, dass die Frau mit diesem jungen Hund total überfordert war, gab es schon nach zwei Monaten das erste "Drama". Das Frauchen verletzte sich so stark, weil sie nicht mehr so stabil auf den Beinen war, dass sie für acht Wochen ins Krankenhaus musste. Die kleine Hündin kam zum Sohn, dann zur Tochter, dann zu einer Nachbarin, dann zur Gartenhilfe usw. und hatte eigentlich kein richtiges zu Hause mehr. Als das Frauchen wieder auf den Beinen war kam bei einem Trimmtermin die Beschwerde, dass die Hündin überhaupt keine Bindung an sie hätte. Ja wo sollte die denn auch her kommen?! Da das Frauchen nie wieder richtig laufen konnte, musste für den Hund ein Hundesitter her. Der wechselte dann auch noch zwei Mal. Eine Nachbarin hörte dann vom Schicksal der Hündin und fragte, ob sie sich kümmern dürfte. Sie ist selbst auch nicht mehr sooo jung, aber es ging gut mit den beiden. Das Frauchen kam ein halbes Jahr später ins Pflegeheim und starb drei Monate später. Die kleine Hündin durfte bei der Nachbarin bleiben und kommt mit ihr weiterhin zu mir zum Trimmen. Das neue Frauchen ist total verliebt in die Zwergin, aber auch bei ihr baute sich keine Bindung auf. Ist ja auch kein Wunder.

Eine andere Hündin, eine Schnauzerin, lebte bei einer fast 90 Jahre alten Frau, die sich mittlerweile überhaupt nicht mehr bewegen konnte und vom Pflegedienst versorgt wurde. Die Haushaltshilfe hatte Angst vor dem Hund und ließ die Hündin nur mal kurz in den Garten. Diese Hündin hatte kaum noch Muskulatur und war in einem sehr schlechten Pflegezustand, als Bekannte von uns sie übernahmen. Sie war mittlerweile 12 Jahre alt und vegetierte schon mehrere Jahre so vor sich hin. Bei unseren Bekannten hatte sie noch drei schöne Jahre, bis sie mit gut 15 Jahren starb.

Wir hatten einen älteren Hund aus unserer Zucht für drei Wochen in Pflege und dieser Hund, obwohl er uns ja sehr gut kannte und bei uns geboren wurde, trauerte so sehr um seine Menschen, dass ich froh war, als die drei Wochen um waren. Er fraß nur noch wenig, lag nur in seinem Korb und schaute traurig vor sich hin, zu den Spaziergängen mussten wir ihn sehr doll überreden und er war nur noch ein Schatten seiner selbst. Als seine Leute zurück kamen, drehte er schier am Rad vor lauter Freude und war sofort wieder der alte, fröhliche Geselle.

So könnte ich noch viele Geschichten erzählen und sie alle lassen mich doch sehr stark überlegen, ob ab einem gewissen Alter ein Hund noch richtig ist.

Grüße von
Rita

Susanne

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7

Mittwoch, 15. Mai 2019, 16:52

@Ulrike,
Ja das stimmt. Auch in jüngeren Jahren ist man ganz plötzlich mal krank, dann sollte die Betreuung geregelt sein.

@Bärbel
Ich finde es ganz toll,daß und wie ihr die Entscheidung getroffen habt. Unser Leo ist 22 Monate und wird hoffentlich steinalt :D Ich bin 49 und mein Mann 10Jahre älter und diese Gedanken machen wir uns auch schon. Mein Mann hatte immer Hunde um sich und könnte sich ein Leben ohne gar nicht vorstellen. Wir haben 3 Kinder,die unsere Liebe zu Tieren teilen und uns hoffentlich im Alter unterstützen und bei Bedarf den Hund zu sich nehmen.

@Heike
Ich bin ganz deiner Meinung,man braucht eine Aufgabe Und eine Fellnase,die mich auch bei schlechtem Wetter an die frische Luft scheucht :D

Ich kenne eine Frau,verwitwet, keine Kinder.Sie hat einen Hund vom Tierheim und mit dessen Leitung eine Zurücknahme bei schwerer Krankheit oder Todesfall vereinbart.
Wäre auch eine Möglichkeit :gr?:
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LG von Susanne und Leo

Susanne

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8

Mittwoch, 15. Mai 2019, 17:27

@Rita,
du hast von wirklich schlimmen Schicksalen berichtet,da kommt man ins Grübeln.
Wir haben unsere Hunde nie zur Pflege irgendwo abgegeben,unser Dackelchen wäre
in einer Urlaubspension für Hunde verhungert vor lauter Heimweh.Ich möchte auch
nicht,daß mein geliebter Hund zu fremden Leuten oder in ein Tierheim mit unsicherer
Zukunft kommt.Wenn man wirklich keine zuverlässigen Angehörigen hat ist es
wirklich schwierig :S
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LG von Susanne und Leo

bocamo

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9

Mittwoch, 15. Mai 2019, 18:38

Hallo Susanne,

bei dem Tierheim, aus dem unser Paule kommt, ist normalerweise vertraglich festgelegt, dass der Hund bei schwerer Krankheit oder im Todesfall des Halters zurückgenommen wird. Wir haben allerdings die Zusatzvereinbarung getroffen, dass in diesem Fall unser Sohn den Hund übernimmt.

Bei unserer Suche nach einem neuen Hund haben wir es übrigens durchaus als positiv empfunden, dass eine der Schnauzer-Nothilfe-Organisationen direkt nach unserem Plan B gefragt hat und diesen auch im Vertrag aufgenommen hätte.

Aber wir wünschen uns natürlich, dass wir gesund und einigermaßen fit gemeinsam mit Paule alt werden und Plan B gar nicht erforderlich wird.

Liebe Grüße
Bärbel mit Paule

Rocket

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Hunde: 1 RS s Rocket geb. 10.09.2007, 1 Miniatur Spitz geb. 20.12.2011. Assy, Samson und Cash in lieber Erinnerung.

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10

Mittwoch, 15. Mai 2019, 20:14

Meine Meinung ist, das man das mit dem Alter nicht generell sagen kann. Die Menschen sind unterschiedlich fit im Alter. Bei uns ist klar, das die Hunde in der Not in der Familie bleiben, vorrangig bei meiner Tochter. Die Hunde von meiner Tochter bei mir.
Es gibt zwischenzeitlich auch Organisationen die helfen, wie das Omahunde Netzwerk als Beispiel. Meine Tante mit 84 J. sehr gut zu Fuß fährt auch Auto, hatte sich auch schon überlegt sich einen kleinen Hund anzuschaffen. Natürlich hätten wir keinen Welpen ausgesucht und wenn sie ins Krankenhaus müsste dann käme der Hund zu mir und wenn der schlimmste Fall eintreten würde, dann käme der Hund zu mir.

Von vielen höre ich, wenn wir in Rente kommen, dann erfüllen wir uns den Wunsch von einem Hund. Tja und wann kommt man zwischenzeitlich in Rente.

Gruß Harriet
Signatur von »Rocket« Grüsse von Harriet mit Rocket vom Schwarzwaldtal und "Leni" Pigy ZH
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes. (Konrad Lorenz)