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Ina

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1

Montag, 22. April 2019, 10:34

Fressen unsere Hunde zuviel Fleisch? (GEO)

Guten Morgen zusammen!!

Ich habe im aktuellen GEO Heft folgenden Artikel gefunden und möchte ihn Euch gerne zeigen. Ist auch im Internet zu finden und somit hier der Link. (Danke an die Finderin!!) Ganz spannende Frage, wie ich finde.

https://m.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21…zu-viel-fleisch

Und am Ende des Artikels kann man einen weiteren Artikel mit diesem Thema anklicken. Dabei finde ich besonders den letzten Satz bemerkenswert. (Und bemerkenswert heißt nicht Zustimmung ;) )
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Riho

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2

Montag, 22. April 2019, 11:11

Hallo Ina,

dass Hunde keine Steaks essen müssen, sehe ich genau so und auf Dauer ist das eher ungesund. Aber Hunde sind Beutetierfresser und brauchen eine gewisse Menge Fleisch. Selbst die Pizza Hunde, die Günther Bloch beobachtet hat, haben sich zwischendurch ein Kaninchen besorgt. Sicher haben sich die Hunde im Laufe der Zeit den Menschen zum Teil angepasst, dennoch sind sie von ihrem Ursprung her Beutetierfresser und das muss man halt berücksichtigen. Artgerechte Ernährung ist nun mal wichtig. Selbst in den Zoos, in denen die dort lebenden Tiere nie ihren ursprünglichen Lebensraum gesehen haben, wird darauf geachtet. Wie ich schon mal irgendwo schrieb - ein Löwe wird keinen Blumenkohl fressen.

Bei solchen Diskussionen wird meistens erst mal auf die Barfer und Frischfütterer los gegangen. Aber in den Trockenfuttern ist auch nicht gerade wenig Fleisch enthalten.
Sollen die Hunde nun alle Vegetarier oder gar Veganer werden? Dann futtern sie den Rindern das Fressen weg und man muss die nicht mehr schlachten, die verhungern dann, weil sie nicht mehr artgerecht ernährt werden können.

Ich denke eher, dass die Menschen zu viel Fleisch futtern. Die Rinder werden nicht für die Hunde, sondern für sie geschlachtet.

Alles was übertrieben wird, ist ungesund und das betrifft eben auch die Ernährung von Menschen und Hunden.

Grüße von
Rita

kaiman

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3

Montag, 22. April 2019, 11:55

Interessant Ina.
Das ist ein kritischer Gesichtspunkt, der aber seine Berechtigung hat.
Es geht hier ja nicht um das Fleischfressen allgemein, sondern um die Hochwertigkeit des Fleisches. Und da ist es numal so, dass der Anspruch an das Fleisch sehr wohl mehr Rindfleischerzeugung erfordert.
Das Wort "Fleisch" zeichnet in unseren Köpfen ein saftiges, nicht zu fettes Stück, schieres Fleisch. So, wie wir es gerne essen/zubereiten würden.
Wenn es dann auch noch "Frischfleisch" genannt wird, ist es ja direkt beim Schlachter in Tierfutter verarbeitet worden -:- So schön frisch... :huh:

Während früher die Schlachtabfälle gut genug für Tierfutter waren, konnte so alles vom geschlachteten Tier verwendet werden. Heute sehen viele Tierhalter in dem Wort "Schlachtabfälle" eine ekelige Pampe vergammelten Igittigitts.
Wer schonmal geschlachtet hat oder zugesehen beim Schlachter, der sieht WAS Schlachtabfälle wirklich sind. Nämlich all das, was sich für den Menschen nicht zum Verkauf eignet, auch weils keiner mehr essen will. Früher wurden diese Dinge auch noch von den Menschen gegessen. Hirn, Zunge, Kopf , Blut zB.
DAS will aber kaum noch jemand essen, geschweige denn selbst zubereiten (igitt)! So wandert das eben zu den Schlachtabfällen. Aber es ist dennoch Fleisch!
Andere Dinge die dort mit durchgewolft werden, wie Sehnen , Augen, Nasen etc. entsprechen natürlich nicht der Bezeichnung "Fleisch". Aber auch die würde der Canide in freier Wildbahn verspeisen.
Unsere menschliche Denkweise von "ekelig" ist uns da einfach im Weg!

Wo führt das hin?
Wir "fressen" Fastfood und nachgemachte Lebensmittel und unsere Tiere "essen" 1A Bio Frischfleisch... :gr?:
Signatur von »kaiman« LG
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Ina

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4

Montag, 22. April 2019, 14:57

Bei solchen Diskussionen wird meistens erst mal auf die Barfer und Frischfütterer los gegangen.


Hallo Rita!

Es handelt sich hierbei nicht um eine Diskussion, sondern um einen Artikel in einer Zeitung. Nach gründlichem Lesen kann ich nicht feststellen, dass in diesem Artikel irgendwer auf irgendjemanden „losgeht“.
Und sie haben festgestellt, dass alleine die Tiere in USA die fünftgrößte Fleischfresser Nation darstellen würden, wenn es denn eine Nation wäre. Das ist doch schon ganz schön viel und für die Umwelt sicher nicht besonders gesund.
Das ist dem Artikel genau zu entnehmen.
Für mich ist die Schlussfolgerung eher, dass die Menschen generell umdenken sollten. Sowohl was ihre eigene Ernährung anbelangt, als auch die ihrer Hunde.
Und natürlich liegt es immer am Menschen. Denn schließlich füttert der Hund sich nicht selbst, gell?
Und artgerecht bedeutet eben nicht, dass man die Hunde bis zum Anschlag mit Fleisch vollstopfen soll. Denn sie sind ja keine reinen Carnivoren mehr, oder?
In einer anderen GEO stand ein Artikel über die Hirtenhunde aus den Bergen des Irans. Sie hüten dort mit den Menschen die Herden und bekommen niemals Fleisch, einfach weil es nichts gibt. Nicht mal für die Menschen. Und die Hunde werden gut behandelt, weil sie nötig gebraucht werden und sie arbeiten. Und, das ist das beste von allem, sie leben! Und das, obwohl sie in den Augen der Europäer (und vielleicht der Amerikaner) nicht artgerecht ernährt werden.
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Riho

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Montag, 22. April 2019, 16:11

Hallo Ina,

na gut, ist eine Diskussion, nur ein Artikel. Aber letztlich sind solche Artikel immer wieder ein Anstoß für Diskussionen, die auch fast immer so laufen, wie ich geschrieben habe.

Ansonsten habe ich einiges genau so beschrieben, wie du es sagst. Aber bitte nicht weiter schießen, ich bin schon ruhig.

Grüße von
Rita

Delebär

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Montag, 22. April 2019, 16:30

So , hab mich da jetzt durchgelesen und frage mich
ob ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben muss weil ich einen Hund habe und den auch noch mit Fleisch füttere ? :gr?: (natürlich auch mit Obst Gemüse usw deren Anbau zum Teil auch Klimaschädlich ist )
(Mein eigener Fleischkonsum hält sich in Grenze , mit dem Auto fahre ich nur wenn es nötig ist aber langsam komme ich doch ins grübeln und frage mich was ich denn noch so alles falsch mache , Haustierhaltung klimaschädlichen ???? :gr?: )

Erika
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7

Montag, 22. April 2019, 18:30

Ich habe kein schlechtes Gewissen,
warum auch, bei meinem Zwerg eh nicht, der ist ja klein
und bei meinem Orias hatte ich auch nie ein schlechtes Gewissen.

Ich füttere eh meine Hunde so wie es mir passt.
Ich muß mich wohl fühlen dabei und der Hund noch mehr :!:
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8

Montag, 22. April 2019, 20:51

Ich habe es satt, dass die Meinungsbildung und Bevormundung einiger Journalisten bis in die Hobbytierhaltung hineinreicht. Natürlich ist es sicherlich übertrieben, wie in unserer relativ heilen und vorallem reichen Welt in Deutschland bei einigen gefüttert wird. Und wie Kaiman richtig feststellt, Schlachtabfälle als für den Hund für nicht fressbar bezeichnet wird.
In Mali, Sudan etc. werden die dortigen Windhund mit Hirsebrei und Blut oder Milch ernährt, selten Schlachtabfälle, das geht auch. Selbst in diesen Gegenden unserer Erde wird tierisches Eiweiss verfüttert. Und dann der, vielleicht nicht ernst gemeinte Vorschlag, lieber Kaninchen zu halten...., da kann und will ich nicht drüber lachen... Ein schlechtes Gewissen habe ich auch keines wegen der Fütterung meiner Hunde und Katzen


Ina

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9

Montag, 22. April 2019, 22:19

Ich bin gar nicht so sicher, ob der Vorschlag mit den Meerschweinchen usw nicht ernst gemeint war :gr?:

@Erika: Also meiner bescheidenen Ansicht nach musst Du natürlich KEIN schlechtes Gewissen haben!!! Denn die Autorin hat sich ja schließlich auch einen Hund angeschafft, gelle?? :D
Ich glaube, wenn man nix falsch macht, hat man aufgehört zu atmen.
Signatur von »Ina« Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Ina« (22. April 2019, 22:34)


Rocket

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Dienstag, 23. April 2019, 00:26

Bei diesen Berichten wird einem wieder klar das GEO ein Partner von Stern ist.
Die Hunde müssen doch die Kühe fressen, sie rülpsen und pupsen unser ganzes Klima kaputt. Ihr ausgestossenes Methan ist 4 Mal schädlicher als CO2. War dieser Bericht nicht auch bei GEO.

Ich liebe auch Berichte und Statistiken ohne Quellenangaben. Wenn ich sehe wie in Kaufhäuser, Aldi ect. die billigen Fertigfutter florieren das ist immer noch um das vielfache wie Barfer oder Steakfütterer. Wenn man weiß wie Ravioli hergestellt werden, dann kann man sich vorstellen was Lebensmittelqualität bedeutet.

Ich habe kein schlechtes Gewissen so wie ich meine Hunde füttere. Wenn wir zum Essen gehen oder Familienfeste haben, dann nehme ich immer Behältnisse mit, da ich es nicht einsehe das Lebensmittel, vor allem Fleisch, im Müll landen.

Meine Gedanken über diese Berichte.

Gruß Harriet
Signatur von »Rocket« Grüsse von Harriet mit Rocket vom Schwarzwaldtal und "Leni" Pigy ZH
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes. (Konrad Lorenz)

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