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Peggy

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Montag, 7. Januar 2019, 20:42

Darmverschluss

Hallo an alle,

bin gerade ziemlich verzweifelt. Unser 16 Monate alter RS Bub Lemmy hatte letzten Mittwoch ein geflochtenes Spielseil erbrochen, welches er, woher auch immer, Tage zuvor gefressen haben muss. Damit fing das Drama an. Wir dachten, alles ist ok, weil das Ding war ja draussen. Waren trotzdem beim TA, weil er immer wieder brechen musste. Dort wurde er geröntgt bzw. ein Kontrastmittel wurde auch noch verabreicht. Nix zu sehen.
Ich machs jetzt mal kurz, sonst wird es zu lang...Donnerstag war er apathisch, ich direkt zum TA, geröntgt worden, Luft im Magen.Kontrastmittel ging wohl nicht wie es sollte durch den Darm.
Lemmy wird operiert. Darmverschluss, er hatte zusätzlich noch eine Socke von mir gefressen gehabt. Diese wurde entfernt, Hund wieder bei mir zu Hause.
Freitag und Samstag war er richtig gut drauf, durfte Samstag sogar minimal Schonkost bekommen und etwas trinken.
Sonntag ging es ihm nachmittags nicht gut. Ich zum TA. Geröngt, wieder Luft im Magen. Kontrastmittel plus Spritze gegen erbrechen bzw. spucken bekommen. Dann erstmal gut.
Heute früh wurde Lemmy dann schliesslich nochmal aufgemacht. Der Darm hatte sich ineinander geschoben, zwanzig Cm wurden entfernt. Die zweite OP hat er wieder gut weggesteckt, war drei Stunden später schon wieder pinkeln.
Eigentlich habe ich nur die Frage, hat jemand Erfahrung damit bzw. wie ist die Genesungsrate...der Darm muss ja jetzt erstmal heilen, reinschauen kann ich ja nicht. Leider.
Bitte keine Diskussion über meinen TA. Ich möchte nur Erfahrungswerte und vor allem, dass mein noch so junger Bub das überleben wird.
LG Peggy

Janne

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Montag, 7. Januar 2019, 21:01

Kopf hoch, ich bin mir ziemlich sicher, er wird das überleben. Hab Dir eine PN geschickt... :k:
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Peggy

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Montag, 7. Januar 2019, 21:08

Tausen dank Heike!!!!!!!

Liebe Grüße,

Peggy :love:

Highlander

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Montag, 7. Januar 2019, 21:10

Unsere Riesin hatte Darmverschluß mit 1/2 Jahr. Ihr schmeckte wohl ein undefinierbares Stück Gummi 8-|. Unser damaliger TA behandelte den Durchfall mit Kohletabletten, die TKl "freute" sich über unseren Feiertagsbesuch ein paar Tage später, welche wir aus eigenem Antrieb aufsuchten. Sie haben den Hund schon im Wartezimmer als "Fremdkörperhund" erkannt.

OP und eine Woche täglich Infusion. Wir hatten sie zu Hause und sind täglich hin gefahren.

Anfangs gingen nur Babygläschen, danach wurde sie langsam angefüttert. Stündlich ein Kleckschen.

Bei ihr waren schon Löcher und Risse im Darm (Kohletabletten?), welche aber durch Blutschwämmchen verschlossen waren -:-. Sie trug an dieser Stelle bis ans Lebensende ein Netz um den Darm. Nie wieder gab es Probleme. Sie wurde 15 Jahre alt :**:
Gute Besserung deinem Buben :k:

Peggy

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Montag, 7. Januar 2019, 21:23

Danke Astrid für diese Info.....das lässt mich alles hoffen...Ich bin normal echt nicht empfindlich, aber das heute war krass für mich. Lemmy ist doch noch so jung. Nicht auszudenken. Er macht einen sehr fidelen Eindruck finde ich . Jetzt schläft er aber endlich ganz ruhig. Morgen früh wieder Infusion....Danke nochmals. :love:

Liebe Grüße

Peggy

Janne

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6

Montag, 7. Januar 2019, 21:50

Also für alle anderen: Hier kann man lesen, wie es uns ergangen ist. Ein bißchen runtersrollen zum 3.9.
Unsere Riesen sind wirklich hart im Nehmen. Ich denke, der Lenny ist schneller fit als sein Frauchen. ;) ^^ :k:
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Ina

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7

Montag, 7. Januar 2019, 21:54

Hallo Peggy!

Ich kann leider nicht viel berichten. Der Hund eines Freundes (Parson Jack Russel Terrier) hatte einen Darmverschluss und es war kurz vor knapp. Sie hat alles wunderbar überstanden und lebt nun schon einige Jahre danach fidel vor sich hin. Und sie war schon älter, als die OP gemacht werden musste. Genauer weiss ich es leider nicht.
Aber ich würde meinen, wenn ein älterer Hund das gut überstanden hat (soll es aber nicht verharmlosen!! Das war schon Hammer!) sollten die Chancen bei Deinem jungen Hund doch gut stehen!Ich drücke jedenfalls feste die Daumen und wünsche alles Gute! :streicheln:
Signatur von »Ina« Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

Peggy

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Montag, 7. Januar 2019, 22:06

Heike und Ina und Astrid,
Ihr habt alle recht und mich lässt alles hoffen, was ich hier so von euch lese...hätte niemals geglaubt, wie das einem mental helfen kann. Ich berichte weiter. Jetzt schläft Lemmy. und ich bin auch hundemüde...war anstrengend. morgen früh Infusion und Novalginspritze. Wenn ihr Tipps habt, haut alles raus. Bin um jeden Rat sehr dankbar.

Hier für jede von euch einen :love: :love: :love:

Liebe Grüße

Peggy -:-

Akut

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9

Dienstag, 8. Januar 2019, 05:30

Ich wünsche erstmal gute Besserung!

Ich habe noch einen allgemeinen Tip, wenn der Hund mal was verspeist was nicht in den Magen gehört.
Innerhalb von rund 2 Stunden zum TA, und den Hund Erbrechen lassen, funktioniert am sichersten bei einem gefüllten Magen.
Das Hausmittel Sauerkraut hat auch seine Berechtigung, es kann die Fremdstoffe umschließen.

... vielleicht gibt es auch die Möglichkeit die nötigen Infusion zu Hause zu verabreichen, ist vielleicht entspannter.
Signatur von »Akut« Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit.
Albert Einstein

10

Dienstag, 8. Januar 2019, 07:21

Ich habe mit soetwas keine Erfahrung und kann auch mit Tipps nicht helfen , drücke dem Bub :wshudder: aber die Daumen für eine gute , baldige Genesung :streicheln:

Erika
Signatur von »Delebär« Richtig abgerichtet kann ein Mensch der beste Freund eines Hundes sein.
Corey Ford
Wenn du ein Problem hat , dann löse es .
Kannst du es nicht lösen , mach kein Problem daraus .
(frei nach Buddha )

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