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  • »Fusselsandra« ist weiblich
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1

Mittwoch, 21. November 2018, 10:10

Zähne beim Zwergschnauzer

Hallo,

mich würde mal interessieren, ob Zwergschnauzer zu Zahnproblemen neigen ?

Cindy ist im September sieben Jahre alt geworden und hatte, laut Tierarzt, für ihr Alter normalen Zahnstein. Nun schnieft sie seit einiger Zeit, als hätte sie Schnupfen, aber ohne Nasenausfluss. Der TA meinte, es könne an den Zähnen liegen und der Zahnstein solle entfernt werden. Gesagt, getan ... Noch während der Narkose rief mich der TA an, dass ALLE Schneidezähne sowie zwei Backenzähne locker seien und raus müssten. :-O Da war es für eine Zweitmeinung ja nun zu spät ... Nun hat Cindy vorne alle Zähne weg. ;( ;( ;(

Hat sie besonders großes Pech, in dem Alter schon solche Probleme zu haben, oder neigen Zwergschnauzer allgemein dazu ?

VG, Sandra

PS: Das Schniefen ist leider immer noch ...

Ina

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2

Mittwoch, 21. November 2018, 10:23

Hallo Sandra!

Also erstmal tut es mir leid, dass Deine Maus so viele Zähne hergeben musste. Ich denke, da hat sie ausgesprochenes Pech gehabt, dass Zwerge dazu neigen, hab ich noch nie gehört. Und ich kenne tatsächlich ein paar davon. Aber vielleicht werde ich ja hier eines Besseren belehrt, mal sehen was die anderen so sagen.

Mehr kann ich Dir leider nicht dazu sagen, tut mir leid!
Aber ich wüsste gerne (und das frage ich wirklich nur aus reiner Neugier) ob der TA zuvor ein Dentalröntgen durchgeführt hat. Ich höre neuerdings immer öfter, dass man das unbedingt machen lassen sollte, bevor irgendwas an den Zähnen vorgenommen wird.
Man kann ja immer was lernen.

Ich danke Dir und wünsche Euch alles Gute!!! :streicheln:
Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

Riho

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3

Mittwoch, 21. November 2018, 10:25

Hallo Sandra,

wir hatten ja mit Korry nur einen Zwergschnauzer, sonst nur Schnauzer. Aber auch sie hatte schon früh Zahnprobleme. Im Alter waren nur noch sieben Zähne vorhanden. Unsere Schnauzer sind alle mit 14 oder 15 Jahren vollzahnig gestorben.
Auch bei meinen Trimmhunden sind es immer die Zwerge, die zu Zahnproblemen neigen. Bei den Schnauzern und Riesen ist das kein Thema.

Mein Tierarzt sagte, dass kleine Hunde generell mehr und früher Schwierigkeiten mit den Zähnen bekommen, ganz unabhängig von der Rasse.

Grüße von
Rita

4

Mittwoch, 21. November 2018, 10:35

Hallo Sandra ,


Ich kenne auch einige Zwerge . Bei fast allen fingen die Zahnprobleme sehr früh an .Meist begann es mit sehr viel Zahnstein und dann kamen Zahnbetterkrankungen dazu .
Aber auch mit weniger Zähnen kamen die Hunde im Alltagsleben gut zurecht .

Erika
Richtig abgerichtet kann ein Mensch der beste Freund eines Hundes sein.
Corey Ford
Wenn du ein Problem hat , dann löse es .
Kannst du es nicht lösen , mach kein Problem daraus .
(frei nach Buddha )

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5

Mittwoch, 21. November 2018, 11:16

Hallo Ina,



es wurde ein normales Röntgenbild gemacht, um zu sehen, ob eine Zahnwurzel
entzündet ist und das Schniefen dadurch kommt. War aber nicht der Fall. Dass
die Zähne locker waren, konnte man dort wohl noch nicht erkennen. Das merkte
der TA erst, als der Zahnstein weg war. Der hat laut TA die Zähne noch
gehalten. Ich hatte nämlich auch nie bemerkt, dass da was wackelt. :gr?:



Hallo Rita und Erika,



Eure Antworten machen die Situation zwar auch nicht besser, beruhigen mich aber
etwas, dass ich an Cindy's schlechten Zähnen wohl keine Schuld habe. Der TA
meinte zwar auch schon, am Futter läge es nicht und es müsse Veranlagung sein,
aber Gedanken mache ich mir trotzdem. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich ihr
nie richtig die Zähne geputzt habe. Ich habe zwar hin und wieder das
Zahnreinigungsgel von Plantinum benutzt, aber auch nicht soooo regelmäßig. Nun
habe ich zu Hause eine zahnlose Maus sitzen, die die ersten Tage wirklich sehr
gelitten hat. ;( Nun mache ich mir
natürlich auch Sorgen, dass die restlichen Zähne sich in den nächsten Jahren
auch noch komplett verabschieden.



LG, Sandra

Riho

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6

Mittwoch, 21. November 2018, 11:44

Hallo Sandra,

Korry bekam den größten Teil ihrer Zähne gezogen, als sie schon eine Oma war und sie ist gut damit zurecht gekommen. Vorne hatte sie nur noch zwei Canini und hinten rechts waren noch zwei Molaren oben und drei unten da. Ich dachte zu Anfang, dass ich ihr nun nur noch weiche Nahrung anbieten muss, aber Pustekuchen. Sie hat Julchen einen Hundekuchen gemopst und sich mit dem harten Ding amüsiert. Sie hat dann alles Harte zwischen ihre fünf Molaren gefummelt und es klein gekaut. Insgesamt habe ich nicht bemerkt, dass es ihr mit den fehlenden Zähnen schlechter ging.

Die Hunde machen sich nicht solche menschlichen Gedanken und finden sich mit dem zurecht, was gerade ist. Also mach dir keinen Kopp :)

Grüße von
Rita

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7

Mittwoch, 21. November 2018, 12:00

Danke Rita :love:

Zur Zeit habe ich ihr ganzes Spielzeug weg geräumt und gebe ihr nur weiches Futter. Die Wunden in der Kauleiste sind ja noch nicht verheilt. Aber ich habe mir schon einen Kopf gemacht, wie es danach weiter geht. Ob sie wieder normal spielen und fressen kann :gr?:

Sie hat mir so furchtbar leid getan. Ich gebe sie mit vollem Gebiss beim TA ab und sie wacht mit Schmerzen aus der Narkose wieder auf und ihre Zunge geht ins Leere ... ;( Man kann unseren Fellnasen ja nicht erklären, warum und weshalb es so ist.

LG, Sandra

Ina

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8

Mittwoch, 21. November 2018, 12:29

Ujeh ujeh! Da werde ich den Mücke wohl mal fest im Auge behalten. Fester als eh schon.

Ich kann dazu nur Erfahrungen mit der Katze wiedergeben. Sie hatte gar keine Zähne mehr (außer ganz vorne und die Fangzähne) und kam damit sehr gut zurecht. Sie hat ihr Trockenfutter gegessen und sogar die Kaunknochen der Hunde hergenommen.
Sie hat sogar noch Mäuse und Vögel gefangen und komplett verspeist. Und das nur mt der Kauleiste. Ich hatte nicht den Eindruck, dass es ihr schlecht ging damit!!
Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

Akut

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9

Mittwoch, 21. November 2018, 12:50

Unser Zwerg hat auch frühzeitig Probleme mit den Zähnen bekommen, etliche mussten raus, sie lebt weiterhin sehr gut damit!
Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit.
Albert Einstein

Riho

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Mittwoch, 21. November 2018, 12:57

Hallo Sandra,

ich sag jetzt mal bisschen derbe, mach nicht so viel Geschiss darum. Dein Hund kommt wunderbar klar und richtet sich alles so ein, wie er es braucht und mag.

Ich habe bei Korry nach dem "Altbauabriss" - außer zunächst Weichfutter - gar nichts verändert. Ich habe nichts weg geräumt. Der Hund weiß, was ihm gut tut und was nicht und was Aua macht, nimmt er eh nicht in die Schnute, bis es wieder geht.

Alles halb so wild. Entspanne dich :)

Grüße von
Rita

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