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Titch

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1

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 16:42

Ein Kumpel für Enya

Mein Mann schwebt immer noch v. 2. Hund :gr?:

Wir hatten immer 2 Hunde. Enya ist intakt. Eine jüngere RS/PS Hündin wäre veilleicht die Lösung aber, wir sind zu alt.

Ein ältere kastrierete Rüde wäre vielleicht die Lösung. Wir sind noch rüstig, sonst hätten wir unsere Enya niemals geholt.

Wie meint ihr??

Eingentlich ist sie mir mehr als genug aber vielleicht wäre es für sie gut, und ein kastrierte Rüde hätte es bei uns gewiss angenehm.
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2

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 16:56

Gill,
dann schau doch mal bei Riesenschnauzer in Not.
Aber Einzelprinzessin ist doch das Höchste,
alle Aufmerksamkeit gehört ihr alleine :!:

Mein Orias hat es sehr genossen in den 7 Jahren
als Einzelhund zu leben und wir auch :exla:

Unser Kleiner wird wahrscheinlich auch alleine bleiben,
aber man weiß ja nie ;)
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Titch

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Mittwoch, 10. Oktober 2018, 17:35

ja, mein Mann wll noch einen PF/Salz Hündin. So is er begieistert v. Enya?????
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Riho

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Mittwoch, 10. Oktober 2018, 18:10

Hallo Gill,

wir haben nach Korrys Tod nun nach 36 Jahren wieder nur einen Hund. Wir hatten immer zwei oder drei Hunde. Es war in den ersten Wochen sehr komisch und wir haben überlegt, ob wieder ein zweiter Hund dazu kommen soll und standen vor dem gleichen Problem wie ihr. Ein Welpe, der die einfachste Lösung mit Julchen wäre, kommt aus Altersgründen nicht mehr infrage. Eine erwachsene Hündin geht mit Julchen nicht, sie akzeptiert im Haus keine Hündin. Ich müsste ständig neben den Hunden stehen, damit nichts passiert, was ja überhaupt nicht möglich ist. Ein kastrierter Rüde wäre die einzig mögliche Konstellation, aber dann hat man wieder das Theater, dass der Rüde seine Hündin verteidigt (auch wenn er kastriert ist). Das hatten wir schon mal und war sehr anstrengend. Also haben wir uns entschlossen, dass Julchen alleine bleibt. Ich habe mich nun daran gewöhnt und finde es nun richtig schön bequem, mit einem Hund zu leben :D Was ist das doch nun alles praktisch und Julchen genießt es, dass Frauchen für sie ganz alleine da ist. Omi war immer Konkurrenz für sie und ich musste sie oft vor Julchen schützen. Nun sagt das Weib:" Alles MEINS." ^^ Sie wundert sich nur, dass ich nun so pingelig auf sofortiger Ausführung meiner Wünsche bestehe. Mit Omi zusammen ist mir ab und zu auch mal durch gegangen, dass Juliane nicht gehorcht, wenn sie es sollte. Nu ist das anders - son Schiet :wacko: :D

Grüße von
Rita

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5

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20:11

Hallo Gill,
ich kann nur sagen lasst es sein und genießt eure tolle Einzelhündin Enya !!
Alles andere bringt Aufregung und Stress und Arbeit. Ist zwar auch schön mit zweien, aber mit einem viel einfacherer zu händeln.
Wir haben das gemerkt als unsere ZS Hündin im März 2017 verstorben war. Es sollte auch kein zweiter Hund mehr dazu. Wir wollten warten bis Franzi nicht mehr ist. Da Franzi eine sehr gute Gesundheit hat und ich nicht mehr warten wollte haben wir dann doch nochmal einen ZS dazu genommen.
Es klappt gut mit den beiden Hunden. Männe ist jetzt daheim und kümmert sich viel um die Seniorin, der Zwerg darf auch mit mir ins Büro.
Der Zweithund ist bei uns nur im Übergang geplant, solange Franzi noch da ist. Sie wird wenn alles gut geht am 3.Januar ihren 16. Geburtstag feiern.
Wenn sie mal nicht mehr ist, dann wird ZS Maggie Einzelhund bleiben.

LG Elke

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6

Mittwoch, 10. Oktober 2018, 22:22

Eingentlich ist sie mir mehr als genug ...

Hallo Gill,

ich finde, du hast dir damit selber die Antwort geben. Entweder man steht 100 pro dahinter oder lieber nicht.
Ich wollte 2x einen Zweithund und es war nicht leicht, aber es hat super funktioniert. Beim 2.x besser ,ZP und KP, als beim 1.x DP und ZP.

Aber es wird wieder einen Zweithund bei uns geben -:-
Signatur von »Pinscherlady« Liebe Grüße Susanne mit ZP-Mädel "Sammy-Jo" , KP "Curly Phantom Eljot of the Curly Future" und DP "Ingo" im Herzen

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7

Donnerstag, 11. Oktober 2018, 07:05

Hallo Gill,
ich möchte Dir hier keinen Rat geben, sondern nur auf einen Aspekt hinweisen:
früher haben wir als DHF immer einen älteren Hund im Dienst gehabt und gleichzeitig einen jüngeren zum ausbilden mitlaufen lassen. Einerseits keine schlechte Idee.
Andererseits aber mit Tücken behaftet.
Beispiel:
mit geht mit beiden im Freilauf spazieren. Kollege A läuft friedlich rum und erkundet die Welt, Kollege B entscheidet gerade, einen Laufwettbewerb mit dem Hasen zu starten. Also - ein donnerndes Nein :!:
Kolleg A schaut Dich an, als ob Du nicht alle Tassen im Schrank hast, Kollege B meint - hoffentlich - ok, war nur ein Versuch.
Soll heißen: auf Dauer wird man nie so ganz dem einzelnen Tier gerecht und es schleichen sich da Punkte ein, die man nicht so richtig haben will.
Ist aber nur meine Erfahrung.
Signatur von »Colonia« Burkhard
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Die Haltung macht den Unterschied
www.working-dog.eu

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Donnerstag, 11. Oktober 2018, 09:25

Ich kann auch nicht sagen was richtig ist.
Für mich persönlich stelle ich mir die Frage, aus welchem Grund soll ein weiterer Hund einziehen ?
Als Spielkamerad sicher nicht, damit er nicht so alleine ist, auch nicht. Möchte ich einen weiteren Hund sinnvoll beschäftigen, wird es ein tolles Miteinander im Rudel und habe ich Spaß und Willen das 10 Jahre zu tun, dann Ja !
Signatur von »Akut« Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit.
Albert Einstein

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9

Freitag, 12. Oktober 2018, 12:49

Alle obengenannte Gründe stimme ich 100% zu.

Es war früher schön mit 2 Hunden, aber da waren wir viel im Hundeverein und mit dem Briard und Fila lief es einfach wunderbar. Mein Mann arbeitete auswärts und ich konnte sie gut beherrschen obwohl sie zusammen 100 kg wogen. Mit Eric war ich voll im Hundesport, IPO und "plauschhalber" Sanitätshundetraining. Gaucho war immer dabei. Fährten konnte ich 2 laufen und der Fila aufsetzen und später den Briard. Sie waren ein Herz und eine Seele. Das einzige Paar das nicht immer harmonierte war die 2 DSHs aber auch hier durften sie das nicht ausfochten.

Mein Herz schlägt immer noch für den Leistungshund DSH aber Enya hat mich durch ihre Wesenshaftigkeit überzeugt. Lustig ist, dass sie ein Kapitalist ist - keine Leistung ohne Belohnung. Ich muss viel mehr überlegen als bei ihre Vorgänger, die einfach arbeiten wollten aber das macht mich nichts aus, sondern zwingt mich "umzudenken", und das kann nur positiv sein.
:D
Nun mein Mann muss seine Träume begraben und zufrieden sein mit seine beide "temperamentsvolle Weiber."
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Freitag, 12. Oktober 2018, 14:38

Hallo Gill,

die Schnauzerbande ist schon bisschen anders gestrickt, als andere Rassen.

Ein Bekannter hatte immer Schäfer. Dann lernte er seine Lebensgefährtin kennen, die Riesenschnauzer züchtete und natürlich bekam auch er einen Riesen. Was hat der gejammert :D Er sagte:" Ich glaube, ich kann keine Hunde mehr ausbilden. Der Riese macht nur Mist und bis der mal was im Kopf hat......für den brauche ich dreimal so viel Zeit, wie für die Schäfer. Aber was der einmal drin hat, vergisst er nie wieder." Dabei sind die Riesen noch leichter zu erziehen, als die Mittel. Bei einem Mittelschnauzer wäre er wohl verzweifelt ^^

Ich wünsche euch weiterhin viel Freude mit eurer Enya als Einzelhund. Sie wird euch sicher gut beschäftigen :ga:

Grüße von
Rita

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