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1

Mittwoch, 26. September 2018, 16:05

Meine Wohnung, mein Haus, mein...

Hallo zusammen,
unsere Kleine ist nun wohl in der Pubertät, etwas über 1 Jahr alt. Vor einigen Monaten stellten wir fest, dass sie jetzt meint den Macker machen zu müssen, wenn Leute draußen durch den Hausflur gehen (wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus), bellt sie. Unterbrechen nicht möglich, aber nach ein paar Mal Bellen hört sie auf, wohl wenn die Leute dann vorbei sind. Blöder ist es, wenn sie dasselbe im Hausflur macht. Mal bellt sie Nachbarn an, mal nicht. Wir haben nicht herausfinden können, wonach sich das richtet. Eigentlich kennt sie die Leute und hat - aus Welpenzeiten - auch noch Kredit, aber eine Nachbarin war letztens schon recht verunsichert, weil sie angebellt wurde, als sie zur Wohnungtüre rauskam. Wird unser Mädel dann freundlich angesprochen, wird sie auch freundlich und lässt sich auch gerne streicheln. Aber wir wollen berufsbedingt umziehen und machen uns Sorgen, wir wollen keine Probleme bekommen, weil sich jemand belästigt oder geängstigt fühlt und sich beschwert.
Unterbrechen geht nicht bei ihr. NEIN funktioniert prinzipiell, sie bei unerwünschtem Verhalten zu unterbrechen, aber nicht, wenn sie bellt. Sie lässt sich nicht den Mund verbieten. Wenn sie sich aufregt, und das geht sehr schnell, ist sie nur noch schlecht ansprechbar und entsprechend schwer zu unterbrechen. Gestern war meine Frau abends mit ihr Gassi, und als dann Leute vom Parkplatz zum Nachbareingang gingen, bellte sie, so dass es über den Platz und leider auch durchs Haus zu hören war. Überhaupt scheint sie zu meinen, dass ihr das Treppenhaus und auch der Platz davor gehört. Beim normalen Gassigehen außerhalb dieses Bereichs bellt sie niemanden an, nur in der Wohnung, wenn Leute die Treppe hochgehen (hat sie früher nie gemacht), im Hausflur - sehr unangenehm weil es laut schallt, und nun auch schon vor der Haustür. Wir sind ja schon froh, dass wir nur selten Leuten im Hausflur begegnen, aber wir haben wirklich Sorgen, wie das mal bei einem Umzug in einem neues Mehrfamilienhaus sein soll wo vielleicht mehr Begängnis ist.

Hundeschule haben wir zwei versucht, noch in der Welpenzeit, eine arbeitete mit positiver Verstärkung und tonnenweise Leckerlis, die andere mit Kniff in die Seite. Beides funktioniert bei ihr nicht. Das eine nutzte sie aus und machte weiter wie sie will, das andere macht sie fuchtig, aber unterbricht sie nicht wirklich. Auch wenn wir sie nach hinten drängen, uns zwischen die Leute und sie stellen, ist ihr das egal, sie versucht dann um einen herumzulaufen und bellt eben leider trotzdem. Und auch im Sitz oder Platz kann man bellen :whistling: Als letztens ein Handwerker in der Wohnung war, liess sie sich kaum in ihre Box schicken, sie kam immer wieder raus, rannte sogar einmal auf ihn zu trotz Rückruf und hat ihn angebellt, liess sich erst nach mehrmaligem Anranzen zurück in die Box schicken. Vor ein paar Monaten fand sie Handwerker einfach nur spannend.

Wir wissen nicht, ob dieses Verhalten Wachen oder Beschützen ist oder Unsicherheit. Als wir mal zu Besuch auswärts waren, hat sie sofort das Grundstück bewacht und stolzierte am Gartenzaun lang, sogar die Besitzerin, die mit Kaffee und Kuchen um die Hausecke kam, wurde erst mal lauthals angebellt. Wir sagen immer laut NEIN oder AUS und drängen sie zurück, aber sie bellt trotzdem.
Wir glauben, dass das Verhalten vielleicht sogar natürlich ist, allerdings muss es doch eine Möglichkeit geben, dass man sie beim Bellen unterbrechen kann. NEIN funktioniert ja sonst auch. Was denkt ihr so dazu ? :gr?:

Titch

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2

Mittwoch, 26. September 2018, 16:57

ja, als Enya RS/PS am Zaun sich unmöglich machte, z.b. Bellen, Hinterteil wacheln, usw., packte sie am Uhr und zerrte sie ins Haus. Sie quieschte aber nicht stark. Ein Nein wäre nutzlos. Ich bin beileibe kein Tierqüaler aber sowas dulde ich nicht.
Es hatte aber gewirkt. Jetzt kann ich sie mit "Rühe" schachmatt halten.
Signatur von »Titch« Für gewöhnlich schaue ich meinen Hund an und denke „Wenn du ein bisschen schlauer wärst, könntest du mir sagen, was du gerade gedacht hast“. Und er sieht mich an, als wollte er sagen „Und wenn du ein bisschen schlauer wärst, dann müsste ich das nicht“. (Fred Jungclaus)

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3

Mittwoch, 26. September 2018, 17:58

Hallo,

mit 10 Monaten beginnt ja die Pubertät und es ist viel los. Ob es Unsicherheit oder Bewachen ist kann hier im Forum vielleicht nicht geklärt werden.
Bei meinen Hunden fing das mit dem Bellen auch mit diesem Alter an, wir wohnen ebenfalls in einem Mehrfamilienhaus das allerdings uns gehört. Geht jemand etwas lauter im Hausgang auf und ab reagiert meistens der ältere Rüde mit etwas bellen, wenn ich mich bei ihm bedanke das ich es gehört habe hört er sofort auf. Somit kommt es zu ein oder zwei Belllaute die die anderen halt "aushalten" müssen.
Ich halte meine zwei Mittelschnauzer da es eben auch Wachhunde sind und das unbestechliche Wesen finde ich toll. Da ich öfters alleine bin und wir im Erdgeschoss wohnen ist mir der Wachhund schon willkommen.
Dennoch nervt mich die Bellerei von meinen Hunden zu ca 30 %, wenn morgens der Zeitungsausträger beim Nachbarn vorfährt und mein Rüde das Haus mit ca 5-10 Belllauten wachbellt müsste ich ihn im Schlafzimmer schlafen lassen damit Ruhe herrscht.
Das Zaunbellen haben meine auch voll drauf, manche Menschen wechseln schon vorher die Strassenseite da sie meine Hunde schon kennen ;-), ich steh darüber. Kann ja nicht ständig hinter den Hunden herrennen und das Bellen abstellen. Sobald die Leute am Grundstück vorbei sind ist auch wieder Ruhe. Ewiges Bellen zu unmöglichen Zeiten unterbinde ich schon, ich mag es selber nicht. Aber zu Tageszeiten hört man meine Schnauzer schon mal.
Der ältere Rüde kann ich abstellen in dem ich ihn in die Platzposition bringe, der junge gibt Ruhe wenn er an meiner Seite ist. Wenn ich Situationen an der Leine habe wo sie losbellen könnten gibt es das Kommando "hinten", dann müssen die Hunde hinter mit laufen (das Kommando setze ich ohne wenn und aber durch und korrigiere bei einer Kleinigkeit vom vorlaufen recht scharf), das Bellen hat sich dann zu 95 % erledigt, wenn nicht gibt es ein Stupser an die Körperseite damit die Hunde mich wieder wahrnehmen).

Lg Bettina

Riho

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4

Mittwoch, 26. September 2018, 19:15

Hallo Hundepapa,

wenn dein Hund ständig selbst entscheidet, wo,wann und wie lange gebellt wird, solltest du dich vielleicht mal im Alltag beobachten, wieviel du ihr durchgehen lässt, ohne dass du es merkst. Die Hunde bemerken jede kleinste Veränderung und ziehen ihren Nutzen draus.

Unsere Jule darf auch bellen, wenn jemand am Garten vorbei geht, aber ich kann sie abstellen. Sie darf als Schnauzer ihren Job als Wachhund machen, aber ich bestimme, wie weit sie das treiben darf.

Grüße von
Rita

5

Mittwoch, 26. September 2018, 19:50

Ja die Frage ist wirklich, wie wir sie "abstellen" können. Das NEIN, das sonst bei anderem unerwünschtem Verhalten hilft, funktioniert da nicht.
Schimpfen auch nicht. Sie ist da irgendwie in einem komischen Modus, und wenn sie sich aufregt, ist sie generell nicht sehr aufnahmefähig.

6

Mittwoch, 26. September 2018, 19:58

Wir glauben, dass das Verhalten vielleicht sogar natürlich ist, allerdings muss es doch eine Möglichkeit geben, dass man sie beim Bellen unterbrechen kann. NEIN funktioniert ja sonst auch. Was denkt ihr so dazu ?

Sorry, wer fragt, bekommt Antworten !
Hier zeigt ein junger Hund ganz klar, wo der Bartel den Most holt.
Natürlich kann man das abstellen. Nur werde ich mich jetzt nicht aus dem Fenster hängen, aber versuch mal raus zu finden, wie das in der Natur geregelt wird. Denn eins ist klar:
Dein " Nein " kann Dein Hund gar nicht verstehen, es ist eine menschliche Lautäußerung. Wenn aber diese Lautäußerung eine Bedeutung hat, in dem sie mit Konsequenzen besetzt ist - positiv/negativ - , dann versteht ein Hund auch " Nein ". Deine gestalterischen Fähigkeiten sind da gefordert.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen..............außer: viel Spass beim Umziehen
Signatur von »Colonia« Burkhard mit Yoda v. Nordexpress
In Dogs We Trust -
It`s rock or bust
www.working-dog.eu

7

Mittwoch, 26. September 2018, 20:01

Eben hat sie wieder was im Hausflur gehört und gebellt...
Kläff.... "NEIN"..... Kläff...... "ruuuuuuhig".... Kläff......"HIERHER!" - dann kurz gestreichelt..... Kläff...... dann aufs Sofa auf ihre Decke geschickt, dann war Ruhe, aber wohl nur, weil die Person im Hausflur dann vorüber war.
Ich hör die Leute teilweise noch nicht mal wirklich, aber sie hat ein besseres Gehör.

Wie kann man sie "abstellen"?

Rocket

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Hunde: 1 RS s Rocket geb. 10.09.2007, 1 Miniatur Spitz geb. 20.12.2011. Assy, Samson und Cash in lieber Erinnerung.

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8

Mittwoch, 26. September 2018, 21:45

Hallo,

ich schreibe mal was ich machen würde.
Mir wäre es jetzt bewusst das vorher etwas nicht richtig gelaufen ist. Würde jetzt ein anderes Kommando nehmen, bei meinen Hunden ist es "lassssss esssss!!!". Das muss erst einmal aufgebaut werden, meine Hunde wissen was es bedeutet und das sie bei nicht befolgen sofort die rote Karte bekommen. Das Nein wird im Alltag unbewusst so oft gebraucht und man schaut auch nicht immer ob der Hund dies auch einhält. Ein Lob gibt es nur, wenn der Hund auch wirklich ruhig ist.

Einen An / Aus Knopf gibt es beim Hund nicht. Man muss schon im Alltag Konsequent sein, bei den Bartträgern mehr als bei vielen anderen Rassen.

Grüße
Signatur von »Rocket« Grüsse von Harriet mit Rocket vom Schwarzwaldtal und "Leni" Pigy ZH
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes. (Konrad Lorenz)

Ina

Fortgeschrittener

  • »Ina« ist weiblich

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Hunde: RSs Pinalotta vom Unicorn *29.12.2013 und ZSss VOYAGER´s Victor Hugo, genannt Mücke *12.3.2016

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9

Mittwoch, 26. September 2018, 22:03

Moin zusammen!

Als ich Mücke bekam, war ich etwas in Sorge, dass er ein Kläffer werden würde. Sagt man ja besonders den Kleinen gerne mal nach. Mücke ist aber wirklich der allerbeste Wachhund überhaupt. Wenn er bellt, kann ich sicher sein, dass da was ist. Und wir wohnen ziemlich abgeschieden, mit Nachbarn die selten da sind. Macht Mücke nun, zum Beispiel im Garten, wen aus, der da nicht hingehört, wird gebellt. Ich hab mir angewöhnt, hinzugehen, nachzuschauen und dann sag ich „ist ok“. Dann ist Ruhe.
Aber ich habe echt überhaupt keine Ahnung, wie ich das gemacht habe. Passiert mir bei Mücke öfter, ich neige schon dazu zu sagen, dass er das von selbst kann....
Also wirklich helfen kann ich Dir da leider auch nicht. Ich weiß nur, dass ich das auch abstellen würde. Aber wie??? Keine Ahnung. ?(
Signatur von »Ina« Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

10

Mittwoch, 26. September 2018, 23:13

Das mit dem neuen Kommando haben wir uns auch schon überlegt. Denn NEIN funktioniert bei allem, nur nicht beim Abstellen wenn sie bellt.

Wir sind jetzt am überlegen, wie wir es angehen. Einerseits ist bellen ja normal, andererseits soll es nicht über Hand nehmen und sich verselbständigen.

1. Wenn sie im TV Tiere sieht, vor allem Hunde, bellt sie. Ist blöd, wenn das abends um 22h im Schlafzimmer passiert. Da würden wir sie künftig sofort sanktionieren, also
kein Abbruchkommando sondern sofort die Rote Karte.
2. Wenn sie im Hausflur einen Nachbarn anbellt - mal tut sie es und mal nicht - erst das Abbruchkommando und bei nicht befolgen dann die Rote Karte? Oder gleich Rote Karte,
weil sie im Hausflur nichts zu melden hat? Hier sind eure Meinungen gefragt.
3. Wenn es an der Tür klingelt, schicken wir sie in ihre Box, aber dort bellt sie, leider manchmal erst, wenn man an derWohnungstür ist und somit 10m weit weg von ihr. Was dann?
Zurückgehen und Rote Karte wenn sie bellt? Vor allem wenn man die Türe aufmacht und dann die Person noch die restlichen Treppen hochkommt, bellt sie. Ich kann mich nicht teilen,
an der Tür stehen und neben der Box.

Das Blöde ist, wir wissen nicht, ob sie aus Unsicherheit bellt (z.B. bei Nachbarn oder wenn ein Techniker in die Wohnung kommt) oder aus Großkotz. Bei Unsicherheit würde ein
Bestrafen nicht wirklich was bringen außer irgendwann einen neurotischen Hund, der vielleicht wegen abtrainierten Frühwarnsystem gleich zuschnappt. Und bei Großkotz wäre die Rote Karte
genau richtig und verständnisvolle Milde ein Zeichen von Schwäche was ausgenutzt wird.

Beim Haus würde ich mir gar keine Gedanken machen, ich würde sie kläffen lassen, bis ich an der Tür bin, den Hund dann sitzen lassen und mittels antrainierten Abbruchsignal zur
Ruhe bringen. Aber in einer Wohnung möchte ich sie eben nicht so lange bellen lassen, eigentlich möchte ich überhaupt kein Bellen in der Wohnung, und das war in den ersten Monaten
auch überhaupt kein Thema, das ist erst gekommen, und daher vermuten wir eben Großkotz und nicht Unsicherheit. Im Hausflur hat sie früher auch schon mal hier und dort gebellt,
warum mal hier ja und dort mal nicht, keine Ahnung, aber bei einem Welpen sagt da keiner was. Jetzt hat sie die Nachbarin mit Bellen verunsichert und das ist für uns das Zeichen,
das sich was ändern muss.

Prinzipiell sind wir konsequent und uns auch einig in der Erziehung. Gerade auch meine Frau ist streng mit ihr und das Mädel gehorcht ihr wirklich gut. Aber dennoch gibt es in Stresssituationen
Respektlosigkeiten (z.B. Rupfen an der Kleidung, wenn sie weggegangen ist und dann wiederkommt), die man verbal nicht wegbekommt, weil sie einfach so aufgeregt ist und nichts mehr mitkriegt,
selbst ein Kniff in die Seite schaukelt sie da nur noch mehr hoch und sie lernt nichts davon.

Ich würde sie jetzt nicht als Kläffer bezeichnen, aber sie lässt sich halt nicht so "abstellen" wie es hier beschrieben wird. Es wird zwar überall geschrieben, das das ein Zeichen von Führungsschwäche
ist, aber ich bin mir sicher, dass zumindest meine Frau bei dem Mädel der Chef und die Gottheit selbst ist, nur wenn das Mädel hochfährt und in diesem Erregungszustand
ist, dann ist es sehr schwer zu ihr durchzudringen.

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