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Tati

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1

Dienstag, 15. Mai 2018, 16:14

Wie füttern bei nierenproblemen

hallo

ich bräuchte mal Eure hilfe

Nicki hat schon länger herzprobleme und bekommt auch Medis dafür

Jetzt haben wir mal ein Blutbild machen lassen und da kam heraus dass Sie erhöhte Harmwerte hat und auch eine Anämie( renaleanemie). Wir haben von TA spezielles Futter von Vet Concept bekommen dass sie sogar ganz gern mag.

Da wir aber die ganze Zeit frischgefüttert haben stehen wir da nicht ganz dahinter und möchten lieber weiter frisch füttern oder nur ab und zu das Diätfutter geben

Was muss ich bei diesen Problemen bei der Frischfütterung beachten d.h. was kann ich füttern und was weglassen. und brauche ich da extra für die niere Zusätze

ich hoffe auf Eure hilfe
Karin
Signatur von »Tati« Karin mit Zotti,Hexi, Goggo,Tuta und Sina im herzen -
aber meiner lieben frechen Nicki an der seite

Ein Leben ohne hund wäre langweilig

2

Dienstag, 15. Mai 2018, 17:37

Wenn ich mir nicht sicher bin, welche Inhaltsstoffe richtig oder falsch sind, würde ich beim Diätfutter bleiben oder meine Idee dem behandelnden Arzt vortragen. Dr. Google weiß viel, aber niemand hat ihn geschult ;)

Der Arzt hat es verschrieben, Dein Hund mag und verträgt es, was willst Du mehr ?(
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Albert Einstein

Highlander

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3

Dienstag, 15. Mai 2018, 20:20

Dr. Google weiß viel, aber niemand hat ihn geschult ;)

Dr. Google hat aber auch viel Wissen von Anderen gespeichert und der TA wurde nicht auf optimale Ernährung geschult, sondern darauf, teures Futter zu vertreiben.

@ Karin - ich bin ganz bei dir. Haben je gerade das gleiche Problem (nur mit Blasensteinen), wo @ Udo, das geschulte spezielle sauteure Fertig-Futter nicht wirklich hilft 8-|
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4

Mittwoch, 16. Mai 2018, 00:12

Moin, erstmal würde mich interessieren, welche Werte erhöht sind und wieviel. Wenn es sich um eine handfeste Niereninsuffizienz handelt, würde ich ebenfalls auf kommerzielle Nierendiät zurückgreifen. Warum? Weil sie entsprechend zusammengestellt ist und den veränderten Bedürfnissen Rechnung trägt (Na-, P- arm, hochverdaulich usw. - traue ich mir auch als TA nur bedingt und nicht dauerhaft ausgewogen zu). Frisch füttern ist da sicher nicht unmöglich, sollte aber nicht um der Frische willen der akuten Problematik entgegenstehen. Wenn es denn roh sein soll, am besten Ernährungsphysiologen anschreiben und Futterplan erstellen lassen.
Lg Ela

flira

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5

Mittwoch, 16. Mai 2018, 09:16

Hallo Karin,

folgende beiden Links könnten für Dich hilfreich sein:
https://www.drei-hunde-nacht.de/ernaehru…enerkrankungen/
http://hunde-richtig-barfen.de/barf-fuer…de/nierendiaet/
Außerdem habe ich von meiner Tierärztin zusätzlich RENA-LIQUID von Vet Concept empfohlen bekommen, was ich täglich verabreicht habe.

Meine Airedale-Hündin habe ich damals, in Absprache mit meiner Tierärztin und Umstellung des Essens wie in den Links beschrieben, auch weiterhin gebarft. Die Nierenwerte haben sich nach der Umstellung der Ernährung lange Zeit nicht verschlechtert und meine Hündin ist dann noch 13,8 Jahre geworden.
LG,
Kerstin

Riho

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6

Mittwoch, 16. Mai 2018, 11:45

Hallo Karin,

auch wenn ich kein Ernährungswissenschaftler bin, kann ich dir eine Ernährung bei Nierenproblemen empfehlen, die schon sehr vielen Hunden geholfen hat.

Mageres Fleisch vom Rind, Geflügel, Lamm, Wild.
Fisch, Herz,, gekochte Leber einmal in der Woche, gekochte Eier, Naturjoghurt, Quark, frischer Obst-Gemüse-Mix püriert, Reis, Hirse, Kartoffeln gekocht, Lachsöl (kein Pflanzenöl), Schweineschmalz und Gänseschmalz.
Für die Kalziumzufuhr Eierschalenpulver oder Kalziumzitrat, beides bindet Phosphor.
Ration: 4% vom Körpergewicht, davon 60% Fleisch und 40% Obst-Gemüse-Mix. Reis, Hirse und Kartoffeln alle drei Tage statt Obst-Gemüse-Mix.

Von Per Naturam gibt es das Komplement L-M als Futterzusatz bei Nieren und Harnwegsproblemen. Dort sind alle wichtigen Stoffe drin, die gebraucht werden.

Grüße von
Rita

7

Mittwoch, 16. Mai 2018, 18:38

Bei aller Liebe, ich kann das nicht so recht verstehen ?
Der Hund hat Nierenprobleme, die Empfehlung von Deinem Tierarzt und von Ela ist ein spezielles Diätfutter.
Du schreibst selbst dein Hund verträgt es gut und mag es. Worauf willst du hinaus Karin ? Bei aller menschlichen Liebe zu sogenannter artgerechten Fütterung, willst du deine Ego befriediedigen, dem hier so oft beschriebenen Bauchgefühl folgen, oder deinem Hund helfen ?

Natürlich klingt es toll, wenn es Menschen gibt die deine Vorstellung unterstützen und befürworten, aber was meint dein Hund dazu ?
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Riho

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8

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:39

Hallo Udo,

ich weiß, dass für dich nur die klassische Schulmedizin gilt. Aber die Erfahrung vieler Jahre zeigt, dass es auch anders geht.
Die Schulmedizin empfiehlt z.B. immer noch, bei Nierenproblemen das Protein herunter zu fahren, aber das ist wissenschaftlich! mittlerweile widerlegt, weil das fatal ist, dem Körper in diesem Falle Protein zu entziehen. Er braucht das und die Nieren ebenso, weil sie sonst ihr eigenes Eiweiß auch ab bauen.

Meine Hunde bekommen seit über 40 Jahren Frischfutter. Bei uns gibt es kein Industriefutter und sie sind damit sehr alt geworden, ohne große Erkrankungen. Aktuell wird unsere Omi Korry in sechs Wochen 16 Jahre alt.

Ich will niemanden zu etwas überreden, jeder muss selbst wissen, was er tut. Aber es sollten doch auch andere Möglichkeiten in Betracht gezogen werden.

Grüße von
Rita

9

Mittwoch, 16. Mai 2018, 19:54

Das ist doch soweit ok Rita. Meine Hunde fressen seit Generationen Industriefutter, hast Du mich hier schonmal über irgendwelche Beschwerden schreiben sehen ? ... NEIN !

Der Punkt ist, das diese meine Erfahrungen völlig irrelevant sind, weil ich keinerlei Kenntnisse als Veterinär habe und weil meine eigenen Erfahrungen rein gar nichts mit wissenschaftlichen Studien, Untersuchungen oder sonst der gleichen zu tun haben.
Haben denn Deine Hunde an einer verwertbaren Studie teil genommen ?
Hast Du selbst verwertbare Studien erstellt ?

Wenn nicht, taugen auch Deine Erfahrungen nicht zur Verallgemeinerung, schittegal ob Schulmedizin oder jede andere Form die von der Schulmedizin abweicht.

Im übrigen weiß ich nicht in welchem Beitrag ich irgendetwas zu den von mir bevorzugten Behandlungsmethoden geschrieben hätte, ich wage mich halt nur die Aussagen alla "Dr. Google" kritisch zu hinterfragen, und ja leider steht da sehr oft etwas von "außerhalb der Schulmedizin".
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Albert Einstein

Ina

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10

Mittwoch, 16. Mai 2018, 20:54

Moin zusammen!

Also Karin, ich kann nur aus eigener Erfahrung berichten, dass Nierenschonfutter bei uns super geholfen hat. Ich habe allerdings Erfahrungen mit meiner Katze gemacht, bislang noch mit keinem Hund. Wobei Katzen ja einen wesentlich empfindlicheren Verdauungstrakt haben als Hunde.
Ich habe das Futter aus dem Handel genommen (ich meine allerdings, dass es das für Hunde nicht gibt) und die Nierenwerte haben sich erheblich gebessert. Dabei war wichtig, dass ich der Katze nix anderes geben sollte, außer dieses Futter. Hab ich allerdings doch gemacht, sie musste ja ab und zu mal ein Leckerchen bekommen und da hab ich ihr die einzigen gegeben, die sie vertragen hat, nämlich Whiskas. Ganz übles Zeug, aber für sie war es prima. Die Katze ist immerhin 19 Jahre alt geworden.
Die Hunde füttere ich auch frisch, aber ich würde bei solcher Krankheit immer das Fertigfutter nehmen. Wenn sie es mögen erst recht.

Ich drücke Dir die Daumen, dass Du die Werte in den Griff bekommst, egal nun, mit welcher Fütterungsmethode.

PS: Unlängst sprach ich mit meiner Barf-Laden-Fachfrau, auch sie ist der Ansicht, dass Proteine gesenkt werden müssen, bei „Niere“. Sie ist noch sehr jung und bildet sich fleißigst weiter, immerhin hängt ihr Lebensunterhalt an diesem Wissen. Ich werde sie bei Gelegenheit mal nach den neuen Studien fragen. Vielleicht weiß sie mehr.
Signatur von »Ina« Viele Grüsse, Ina, Lotta und Mücke

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