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Frosch

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1

Sonntag, 8. April 2018, 21:15

Kastrieren oder nicht?

Herr Spätzle hat vor 4 Wochen seine Lebershunt OP überstanden und erholt sich gut.
In 8 Wochen ist in der Uni Gießen der Nachsorgetermin , wo es sich herausgestellt wie gut die Leber die Arbeit aufgenommen hat und ob der Shunt definitiv zu ist.
Spätzle hat wie viele Shunthunde auch einen innenliegenden Hoden. Dieser soll an diesem Tag entfernt werden.
Die Ärzte in Gießen raten den normalen Hoden ebenfalls zu entfernen, den Hund also komplett zu kastrieren.
Ich versuche mich nun zu informieren und lese einiges, weil ich gerne nur den Hoden im Bauchraum entfernen lassen würde.
Spätzle ist ein unsicherer Hund und ich würde ihm sehr gerne seinen „Rüdenstatus“ erhalten.
Es gibt verschiedene Meinungen zu dem Thema und vielleicht hat hier jemand Erfahrung und kann einen Rat geben.

LG Bianca

Highlander

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2

Sonntag, 8. April 2018, 21:33

Erfahrungen keine, aber mich würde die Begründung des TA interessieren? Haben sie keine glaubwürdige, würde ich auch nur den innenliegenden entfernen lassen.
Signatur von »Highlander« Viele Grüße Astrid

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ulrike

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3

Sonntag, 8. April 2018, 23:40

ch versuche mich nun zu informieren und lese einiges, weil ich gerne nur den Hoden im Bauchraum entfernen lassen würde.
Spätzle ist ein unsicherer Hund und ich würde ihm sehr gerne seinen „Rüdenstatus“ erhalten.

Der innenliegende Hoden muss raus, das ist nach meiner Meinung unstrittig. Wie alt denn der Rüde? Bei einem jungen, unsicheren Hund würde ich den 2. Hoden ebenfalls da lassen, wo er ist.
Signatur von »ulrike« LG Ulrike mit Lava und Summer
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skippy

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4

Montag, 9. April 2018, 07:33

ich hatte einen Rüden mit einem innenliegenden Hoden - den habe ich entfernen lassen, als der Bub ca 1 Jahr alt war. Er lebte glücklich und zufrieden mit dem einen Hoden, wir hatten da nie Probleme. Er hat sich auch kaum für läufige Hündinnen interessiert, er hatte ja sein Mädelsrudel (ich hatte noch 2 unkastrierte Hündinnen).
Ich würde es jederzeit wieder so machen - der innenliegende Hoden muß raus, den anderen würde ich belassen.

LG
Ute

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5

Montag, 9. April 2018, 09:12

Hallo Bianca,

den innen liegenden Hoden würde ich auch entfernen lassen, weil die leicht zur Entartung neigen (ist ja viel zu warm im Körper dafür). Den anderen Hoden würde ich lassen, wo er ist. Warum soll der weg, wenn er in Ordnung ist? Die Hormone sind nicht nur für die Fortpflanzung wichtig, sie haben vielfältige Funktionen im Organismus.

Grüße von
Rita

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6

Montag, 9. April 2018, 22:16

Ich kann Rita und den Vorrednerinnen nur zustimmen.
Unser erster Hund, ein Boxerrüde, hatte das gleiche Problem; allerdings Kryptorchismus beider Hoden. Er hatte wohl oft Schmerzen, weil er viel geweint hat. (Bitte berücksichtigen, das waren andere Zeiten, 1968!)
Ausgerechnet an meinem 8. Geburtstag wurde Arras operiert. Mit dem Erfolg, dass der Hund wie neu geboren war! Er hatte seine Lebensfreude wieder, bis er mit 11 Jahren - einem damals hohen Alter für einen Boxer - seine letzte Reise antrat.

LG Maria
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Frosch

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7

Dienstag, 10. April 2018, 15:07

Ich muss den Eingriff in Gießen vornehmen lassen , weil immer noch ein Narkoserisiko vorliegt.
Dort wird die Meinung vertreten, das Hunde mit Lebershunt grundsätzlich kastriert werden sollten damit keine Nachkommen entstehen.
Daher ist die Beratung der Alternative, das ein Hoden bleibt äußerst spärlich.
Ich danke euch für eure Antworten und weiß jetzt wie ich entscheiden werde.

LG Bianca

Highlander

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8

Dienstag, 10. April 2018, 20:53

Dort wird die Meinung vertreten, das Hunde mit Lebershunt grundsätzlich kastriert werden sollten damit keine Nachkommen entstehen.

Das ist die blödeste Erklärung, die es gibt. Wieviele intakte Rüden haben nie Nachkommen, weil sie verantwortungsbewußt gehalten werden?
GsD hat man ja das Recht zu bestimmen, WAS gemacht wird.
Signatur von »Highlander« Viele Grüße Astrid

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9

Mittwoch, 11. April 2018, 08:08

:568:
,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,grundsätzlich kastriert werden sollten damit keine Nachkommen entstehen.


Darf man das auch bei Menschen anwenden ? :633:
Signatur von »Colonia« Burkhard mit Yoda v. Nordexpress
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Deni

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10

Freitag, 27. April 2018, 08:18

Tja.. und nun ich mit meiner völlig anderen Meinung.
Solange der Hoden NICHT entartet ist, würde ich ihn nicht entfernen lassen. Dieser Meinung bin übrigens nicht ich alleine, sondern gsd auch immer mehr Tierärzte. Erst jetzt kommen so laaangsam Studien zu Tage, die belegen, das Hoden nicht nur bommelnde "Anhängsel" sind, welche man abschneiden kann wenn sie lästig sind, sondern wirklich wichtige Funktionen für den gesammten Organismus haben. Einen Hund, der eh ein Narkoserisiko hat ohne medizinische Notwendigkeit, sprich nachweislich entarteten Hoden, diesem Risiko auszusetzen wurde ich NIE!!!! tun. Auch wenn die Tierärzte gern so tun als wär das Risiko "kaum Vorhanden", es ist reel, es ist gegeben und nicht unerheblich.

Gruß
Deni
Signatur von »Deni« Wendepunkte sind ein unvermeidlicher Teil des Lebens. Es zählt nur, was man anschließend tut. In diesen Momenten erkennt man, wer man ist.

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