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1

Montag, 12. März 2018, 09:42

nach Trimmen kahle Stellen

Hallo,

Cindy wird ganzjährig regelmäßig mit dem Coat King gekämmt. Trotzdem sah sie nun nach der Winterzeit ziemlich zauselig aus und ich habe gestern das tolle Wetter genutzt und sie im Garten getrimmt. Dies mache ich im Frühjahr und im Herbst und benutze dafür einen Bimstein.

Die Haare sind nur so geflogen und es kam wirklich viel raus. Irgendwie aber zu viel :gr?: Sie hat nun im Nacken und an den Schultern kahle Stellen, an denen die Haut durchschimmert.

Ich habe es bisher so verstanden, dass das alte (längere) Fell sich löst und neues (kürzeres) nach schiebt und man deshalb das alte Haar problemlos zupfen kann. Somit hätte ich doch nur das alte (längere) Fell raus zupfen dürfen und das neue Fell müsste ihre Haut vollständig bedecken. Ich habe das Gefühl, dass da gar kein neues Fell gekommen ist und ich sie, hätte ich länger getrimmt, total nackig hätte machen können.

Wie kann das sein ? Habe ich einen Denkfehler beim Schnauzerfell bzw. Trimmen ?

VG, Sandra

Riho

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2

Montag, 12. März 2018, 10:25

Hallo Sandra,

wenn die Hunde im Frühjahr ab haaren, wenig Unterwolle haben und das Trimmen zu gut gemeint wurde kann es sein, dass sie nackig werden. Selbst bei gutem Haaraufbau mit Granne und Unterwolle kann man einen Hund nackig bekommen, wenn man zu viel trimmt. Zumindest kann es Löcher geben. Ich nehme gerne eines der Mars Trimmmesser, das nimmt nur wirklich loses Haar heraus. Aber auch damit kannst du, wenn du zu doll auf einer Stelle trimmst, Löcher fabrizieren.

Grüße von
Rita

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3

Montag, 12. März 2018, 18:23

Hallo Rita,

danke für den Hinweis. Ich dachte, dass neue Fell sitzt "bombenfest" und habe ordentlich drauf los getrimmt. Kam ja auch eine Menge raus und Cindy hat gar nicht den Eindruck gemacht, dass ich ihr feste Haare raus reiße. Sie hat ganz entspannt dabei gelegen.

VG, Sandra

Riho

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4

Montag, 12. März 2018, 19:54

Hallo Sandra,

das Haar muss gar nicht raus gerissen werden, es kann so kurz runter genommen werden, dass nur noch 1 oder 2 mm vorhanden sind und das sieht dann kahl aus.
Schau einfach, wie das Haar sich entwickelt. Sollte es nicht dicht nachwachsen, müsstest du vielleicht auch mal über einen gesundheitlichen Aspekt nachdenken.

Grüße von
Rita

Highlander

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Montag, 12. März 2018, 20:38

@ Sandra - zwei unserer Damen haaren aller fünf - sechs Monate regelrecht ab. Ich habe versucht, sie ins Roling Coad zu bekommen, vergeblich. Sie sehen irgendwann matt und struppig aus, sodass wir doch wieder abtrimmen. Insofern sind deine kahlen Stellen nichts ungewöhnliches. Wenn dein Hund entspannt war, war es auch lose genug.
Signatur von »Highlander« Viele Grüße Astrid

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Aurel

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6

Sonntag, 6. Mai 2018, 11:44

ich habe das bei meinen Zwerg ss und beim schwarzen Riesen auch. Dachte, dass wäre , da ich sie 10 Jahre geschoren habe. Allerdings kamen bei mir schon kahle Stellen nur durchs bürsten mitn stumpfen Trimmstriegel. Beide kamen durchs regelmäßige bürsten (seit November) mit fast nur harten Fell aus dem Winter. Dachte erst, super und dass das Bürsten reicht. Bis ich drauf kam, dass die harten, langen Haare ebenfalls leicht zu zupfen (allerdings eben mit den Fingern und nicht mitn Striegel) waren. Waren wirklich fast lose. Tja, jetzt haben sie einige nackige Stellen. Meine Freundin, die gerade Friseurin lernt, meinte, ich darf nicht alles trimmen, was raus geht. Aber wenn es mir nur um die Gesundheit und das gesunde nachwachsen geht, soll ich dann alles runter holen?

Übrigens habe ich dem Zwerg sogar die Rute gezupft, da zwar nur fast Haarweise aber es wurde ganz schön. Und am Kopf wurden beide auch schön luftig. Eigentlich schert man da ja nur oder?

Was ich allerdings jetzt festgestellt habe war, wie toll es für die Hunde ist, wenn sie getrimmt sind. Mein Zwerg hatte seit einigen Jahren Probleme mitn an der Kutsche mitlaufen, wenn starke Sonneneinstrahlung war. Diese Jahr alles kein Problem, trotz nackigen Stellen. Beim Riesen habe ich nicht so einen bemerkbaren Effekt, da er ja schon weh beieinander ist. Der Hanfsamen macht ihn zwar schmerzfrei, allerdings wird er seit einigen Wochen wackeliger auf den Beinen. Aber damit war zu rechnen, da wir ihn ja schon voriges Jahr einschläfern lassen wollte, da er so schlecht beieinander war und kein Schmerzmittel zufriedenstellend half.

Und im übrigen mögen sie trimmen mehr als scheren. Scheren war echt ne Qual. der Riese leibt das trimmen nun nicht unbedingt (mussten ja im Winter nach und nach die Wolle von 10 Jahren runter holen), allerdings geht es schon langsam. Und Aurel, der Zwerg, ist jetzt schon so weit, dass er sich zwischen mich und Mücke drängt, wenn ich diesen trimme, damit er dran kommt. Mir ist es mittlerweile ein kraus, wenn ich Hunde mit mega Unterwolle sehe. Trimme sogar meine langhaarige Mischlingshündin mitn Striegel und an manchen Stellen (Zehen, teilweise Füße) mit der Hand.

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