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1

Donnerstag, 25. Januar 2018, 12:41

Wieder ein MS mit Krallenkrebs :-(

Hallo Ihr Lieben,

diesmal hat es uns erwischt. ;( Unser MS schwarz 11,5 Jahre alt wurde gestern in der TK Oberhaching ( sehr zu empfehlen) operiert. Unser nun ehemaliger Ta hat auf Krallenbettentzündung diagnostiziert und auch behandelt. Nach Einwurf meinerseits ob es nicht doch Krebs sein könnte (dank Rita) meinte er, er hielte diese Vermutung beim Schnauzer für ein Amenmärchen. :cursing: Zum nächsten TA gefahren, der röntge, und war sich gleich sicher, dass es Krebs ist. ;( 2 Tage später ( man muss halt auch immer auf Termine warten) TK Oberhaching, geröngt und gleich operiert, der Krebs hat den Knochen schon angefressen. Der Kerl wurde noch ins CT geschoben, GSD! keine Metastasen. Kralle wurde eingeschickt , nun warten wir auf den Befund, wobei der TA meinte es ist definitiv Krebs, wir sollen uns aber keine allzugroßen Sorgen machen, er geht von einem positiven Verlauf aus. ABER! Hatten nicht einige von Euch erzählt, dass dann bei Ihnen doch Metastasen gefunden wurden? Unsern Scheißer gehts gut, er frisst und schläft, bekommt halt seine Medikamente, aber ansonsten keine Veränderung.

Meine Bitte an Alle: lasst Euch keinen Bären aufbinden und handelt schnell! Der TA meinte der Krallenkrebs bei den Schnauzis ist nicht wegzudiskutieren, da besteht eine genetische Vorbelastung.

Achso, Mut-mach-Posts ans Frauchen ausdrücklich erlaubt! :P
Signatur von »MoKl« “Wenn man jemand fürchtet, dann kommt es daher, daß man diesem Jemand Macht über sich eingeräumt hat.” – H. Hesse

VlG Monika

Riho

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2

Donnerstag, 25. Januar 2018, 13:06

Hallo Monika,

mal ganz schnell Mut mache :wink2:
Wir hatten zwei Schnauzer mit einem Plattenepithel Karzinom. Wir haben ruck zuck reagiert, Zehe ab und bei beiden ist nichts nach gekommen. Bei allen Schnauzern, die ich kenne und bei denen ich teilweise wirklich Druck gemacht habe, weil die Tierärzte nicht in die Gänge kommen wollten, ist es gut verlaufen. Ich habe es hier schon mal wo geschrieben - eine Hündin aus unserer Zucht bekam mit 6 Jahren die erste Zehe amputiert (auch bei dem Tierarzt habe ich Dampf gemacht am Telefon, weil er nicht operieren wollte), und dann im Abstand von jeweils zwei Jahren immer wieder eine. Die Hündin wurde gut 15 Jahre alt und ist an Altersschwäche (multiplem Organversagen) gestorben.
Bei deiner Hündin wurde ja nichts weiter gefunden, also ist Entspannung angesagt :)
Ich wünsche schnelle Genesung :streicheln:

Grüße von
Rita

3

Donnerstag, 25. Januar 2018, 13:26

Bei deiner Hündin


:D Rita, es wurde die Zehe amputiert, die Eierlen sind noch dran, es ist ein Rüde! :exla: Ging aber vielleicht auch nicht soooooo aus dem Text hervor. -:-

Danke Rita fürs Mut machen und auch für Deine restlichen Tipps, ich nutze davon immer so viel, aber so richtig Danke hab ich noch nie gesagt! :(
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Riho

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4

Donnerstag, 25. Januar 2018, 14:55

Huch Moni,

da habe ich das Kerlchen ja nonverbal kastriert :-O :D

Danke für dein Danke :)

Grüße von
Rita

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5

Donnerstag, 25. Januar 2018, 18:21

Hallo MoKL,

ich schicke mal viel Mut und Zuversicht rüber.
Meinem knallschwarzen Pit-Mix Blacky wurde im zarten Alter von 13Jahren durch unseren TA und mich Krallenkrebs festgestellt.
Vier Tage später wurde der mittlere Zeh entfernt. Alles ohne Probleme. Blacky wurde alt, starb erst drei Wochen vor seinem 15. Geburtstag an Herzversagen.
Wird schon gut gehen!
Gute Verheilung und lieben Gruß

Jella
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"Es ist was es ist" sagt die Liebe...

Jason-my-love Zento vom Ihlpol 15. Mai 1997 - 11. Juni 2010

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6

Freitag, 26. Januar 2018, 01:09

Hallo Monika,

ich kann mir gut vorstellen, dass die Diagnose für Dich der Horror war. Ging mir nicht anders, als bei meiner RottiHündin ein Osteosarkom in der rechten Schulter festgestellt wurde.
GsD hast Du sofort und klug reagiert; so sehr ich meine TÄin auch schätze und ihr seit mehr als 10 Jahren (zu Recht) vertraue: im Zweifel würde ich mir auch eine zweite Meinung einholen.

Ich drücke Dir und vor allem Deinem "Stinkerle" beide Daumen, dass es mit dieser OP ausgestanden ist und er wieder vollkommen gesund wird.
Verwöhn' ihn mit viel Zuwendung und gib' ihm hier und da ausnahmsweise ein Leckerli mehr als sonst.

In diesem Sinne alles, alles Gute!

LG Maria
Signatur von »Moustache« This very day is the first day of the rest of my life

Melle

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7

Freitag, 26. Januar 2018, 13:01

Zuerst einmal: Gute Besserung!

Bitte melde diesen Fall aber trotzdem an Daniela Heidrich - auch wenn sie ihre Studie abgeschlossen hat!

Gruß
Elfriede
Signatur von »Melle« Wer Hunde züchtet, lernt viel über Hunde, aber noch mehr über die Menschen!
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Matte, Melle, Gute und Narttu, Ihr seid immer noch bei mir - durch Eure Kinder, Enkel, Urenkel und jetzt schon Matte's Urururenkel!

8

Freitag, 26. Januar 2018, 19:13

Der Kerl wurde noch ins CT geschoben, GSD! keine Metastasen.



Frage: Sieht man die Metastasen nicht auch im normalen Röntgen? Es wird ja sonst die Lunge geröntgt? Oder bin ich da grad falsch?

Lg Bettina

9

Freitag, 26. Januar 2018, 19:17

Mut mach Post

Mein Hund hatte auch Krallenkrebs, mein Tierarzt hat geröngt aufgrund einer unregelmäßigen Lahmheit. Auf dem Bild war schon sichtbar das bei der Kralle das letzte Knochenstück fehlte. Am Abend geröngt am nächsten Tag operiert. Mit einer Zehe weniger lebt er sehr gut, ich habe das Gefühl das er nicht beeinträchtigt ist.

Mein Hund war ein vorbildlicher Patient, bereits nach 5 Tagen konnte ich auf einen Socken wechseln. Denn vom Verband bekommen sie ab und an offene Pfoten da alles so dick eingepackt ist und sie dann halt "schwitzen".

Alles ist bilderbuchartig verheilt. Alles Gute!!!! Lg Bettina

10

Freitag, 26. Januar 2018, 20:06

Hallo MoKI

Meine Hündin hat schon 3 Zehen durch diesen sch.... Krebs verloren. Die OP Wunde verheilt normalerweise sehr schnell. Die Hundis haben damit viel weniger ein Problem als die Frauchen. In keinem Fall wurden Metastasen gefunden.

Mach dir nicht zu viele Sorgen.

Liebe Grüsse von Brigitte

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