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nana

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1

Donnerstag, 28. Juli 2016, 12:16

offene Pyometra

Hallo, liebes Schnaupi, habe vieles hier durchgelesen zu diesem Thema, und der allgemeine Tenor scheint zu sein, dass man nach einer solchen Erkrankung kastrieren sollte.

Nun stellen wir grade fest, dass Altwerden nix für Feiglinge ist, auch nicht beim Hund. Nachdem ich mich bei meiner Prinzessin nun gegen eine OP trotz tastbarer Tumore am Bauch entschieden hatte, lebt sie bis dato recht gut damit. Sie ist ja auch schon über 12.

Nun hat sie aber seit ein paar Tagen eine offene Pyometra, zum ersten Mal überhaupt. Sie hat Spritzen bekommen, die sie zwar ziemlich umgehauen haben, aber die Suppe läuft nun vermehrt raus. Sie wird grade wieder etwas munterer, mir graut aber davor, dass wir das nicht in den Griff kriegen und sie doch opereriert werden muss, was ich anbetracht ihres Alters und des Wetters z.Zt. unbedingt vermeiden möchte.

Deshalb meine Frage, ob es hier Hündinnen-Halter/Halterinnen gibt, die das auch ohne OP in den Griff bekommen haben und was man noch alles tun kann, um den Heilungsprozess zu unterstützen.

Würde mich sehr über ein paar Antworten und Erfahrungsberichte freuen.

Danke und beste Grüße von

Chris
:wgreywolftail:
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2

Donnerstag, 28. Juli 2016, 13:06

hallo chris, ich hab mich damals trotz medikamentengabe für eine kastra entschieden solange meine hündin noch fit war. Ich hatte zuviel angst, dass sich bei der nächsten hitze alles wiederholt und würde wieder so entscheiden.

viele grüße
heinke

Delebär

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3

Donnerstag, 28. Juli 2016, 13:25

Hallo Chris ,

Meine erste Schnauzerin hatte auch eine offene Pyometa.Wir haben auch erst mit A B s rumprobiert ,aber schlussendlich muste doch operiert werden .Allerdings war mein Mädel mit 6 Jahren deutlich jünger als deine Maus .

Ich drück euch die Daumen ,das alles gut wird .

Gruß Erika
Signatur von »Delebär« Richtig abgerichtet kann ein Mensch der beste Freund eines Hundes sein.
Corey Ford
Wenn du ein Problem hat , dann löse es .
Kannst du es nicht lösen , mach kein Problem daraus .
(frei nach Buddha )

canis

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4

Donnerstag, 28. Juli 2016, 13:30

Hallo Chris
Ich würde neben AB Metrovetsan geben.Google es doch mal.
Viele Grüße
Martina
Signatur von »canis« Mittelgroß,kräftig,eher gedrungen als schlank,rauhaarig,lebhaftes Temperament mit bedächtiger Ruhe gepaart

nana

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5

Donnerstag, 28. Juli 2016, 16:25

ich hab mich damals trotz medikamentengabe für eine kastra entschieden solange meine hündin noch fit war
auch in diesem fortgeschrittenen Alter? Meine TÄ meinte, wenn der Auslöser eventuell Krebs ist, macht operieren nicht so viel Sinn. Wir warten erst mal ab, die Medis scheinen gut zu wirken. Ich hab echt Angst, dass sie die OP nicht überlebt..... ;(

Und danke für eure Antworten. Ich google mal nach Metrovetsan, sobald ich Zeit habe. Dooferweise bin ich im Moment auch noch sehr viel am arbeiten, und sie ist so auf mich fixiert, die restlichen Familienmitglieder sind eher ein notwendiges Übel für sie.

Viele Grüße von
Chris
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6

Donnerstag, 28. Juli 2016, 19:22

Meine Ziska hatte bei einer offenen Pyometra mehrmalig in der Tierklinik ein Hormon gespritzt bekommen. Dieses wird meist bei ungewollter Trächtigkeit zum Abbruch eingesetzt, kann aber auch bei offener Pyometra verwendet werden. Der Ausfluss verstärkt sich deutlich nachder ersten Spritze. Mehrmalig wurde mit Ultraschall die deutlich vergrösserte und gefüllte Gebärmutter kontrolliert, bei der letzten Ultraschallkontrolle war dann deutlich der Rückgang der Gebärmutter zu erkennen.
Wir haben uns gegen die Kastration wie auch gegen eineeigentlich geplante Mamma-Tumor-OP entschieden da Ziska ein stark erhöhtes Narkoserisiko durch eine Herzerkrankung hatte ...
Ziska hatte unoperiert noch 2-3 Jahre ohne eine erneute Pyometra, aber wurde dann mit nicht mal 10 Jahren wegen des fortgeschrittenen Krebses erlöst .

LG Heike
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'Sokrates'

Rocket

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7

Donnerstag, 28. Juli 2016, 20:11

Liebe Chris,

es tut mir Leid, so eine unangenehme Situation. Ich hoffe das ihr euren Weg findet.
Das was Heike schreibt, hört sich nicht schlecht an.

Viele Grüße Harriet
Signatur von »Rocket« Grüsse von Harriet mit Rocket vom Schwarzwaldtal und "Leni" Pigy ZH
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes. (Konrad Lorenz)

8

Donnerstag, 28. Juli 2016, 21:14

Liebe Chris,

ich drücke auch die Daumen. Gute Besserung der Prinzessin!

LG Bettina

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9

Donnerstag, 28. Juli 2016, 22:51

Hallo Chris, ich kann dir auch nicht Mut machen, das ohne OP in den Griff zu bekommen. Was mich wundert, ist die Aussage "wenn es Krebs ist, bringt die OP nichts". Was kann Krebs sein, die tastbaren Tumore (die Pyo an sich ist doch nicht gemeint oder?)? Mit den Tumoren kann Hund evtl. noch lange ohne Probleme leben (oder sie können evtl. in der Pyo-OP mit entfernt werden) - mit einer Pyo kann das ganz schnell anders aussehen. Wenn es dem Hund soweit gut geht (was ich bei dir rauslese), würde ich immer zur OP raten. Die nur antibiotische Behandlung oder die mit dem Hormon, die Heike beschreibt, machen wir nur in seltenen Fällen, in denen eine OP definitiv ausgeschlossen ist - also bei sehr alten oder kranken Hunden, da auch diese Hormonbehandlung nicht ohne Risiko ist.
Eine Pyometra-OP ist nicht einfach eine Kastration sondern die Entfernung einer tickenden Zeitbombe und sollte solange gemacht werden, wie der Hund stabil ist - dann ist es noch kein Notfall. Ist der Hund erstmal schlecht zurecht, ist das Risiko extrem hoch. Wie auch immer die Entscheidung aussieht, alles Gute!
LG Ela

P.S. Wie sind denn die Blutwerte und wurde Ultraschall gemacht?

nana

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10

Donnerstag, 28. Juli 2016, 22:52

Das was Heike schreibt, hört sich nicht schlecht an.
ja, das finde ich auch! :) Vielen Dank für eure Antworten und Wünsche, im Moment warten wir erst mal ab, was passiert.
Heute ging es ihr schon deutlich besser und ich hab eigentlich Vertrauen in meine Tierärztin. So rein aus dem Bauch raus....
Liebe Grüße,
Chris
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