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brummer

unregistriert

1

Mittwoch, 26. Juni 2013, 22:53

Hundefutter fuer Senior - weiss nicht mehr weiter

Hallo Portaler,

Ja ich weiss wir haben schon tausende Threats zu Futter, Futterunvertraeglichkeiten etc. ich weiss nur leider nicht mehr weiter. Mein 9 Jahre alter Zwerg scheint in den letzten 2 Jahren gegen alle Futter Unvertraeglichkeiten zu entwickeln. Nun, ich traue mir barfen einfach nicht zu, daher bleibt das aussen vor. Ich braeuchte da "idiotensichete" Anleitung bis in kleinste Gramm etc. nun, wir haben jetzt fast jedes Hundefutter, sei es teuer, billig, was auch immer durch und von allem faengt er ca. nach 2 Monaten an zu brechen oder er kriegt Durchfall und nimmt rapide ab. Zurzeit probiere ich Markus Muehle aus, aber da hat er sich auch schon mehrmals uebergeben, vom Durchfall mal ganz zu schweigen. Laut Tierarzt vertraegt er absolut kein Fett im Futter, also ein Fettanteil ueber 10 Prozent kommt laut TA nicht in Frage, da er sich die Seele aus dem Leib bricht. In den USA hatten wir ein Trockenfutter, das hat einigermassen funktioniert, gibt es hier aber nicht.

Kann mir hier jemand Tipps geben, ich weiss nicht mehr weiter. Gibt es hier ein Trofu oder Nassfutter mit wenig Fett das fuer extrem sensible Hunde mit Verdauungstraktstoerungen geeignet ist?

Liebe Gruesse
Brummer

dumo

Alpha

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Hunde: Zwergschnauzer pfeffersalz, Big Boss *BiBo* vom Lausbubeneck *15.03.2015 ... Durai vom Lausbubeneck *10.07.99 - †24.05.2015 ....Raudi von der Karrharde *31.08.1985 - †22.04.1999

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2

Mittwoch, 26. Juni 2013, 23:09

Hallo Brummer,

lies Dich HIER mal durch, vielleicht ist das richtige Futter dabei.

Hab mich auch nicht ans Barfen getraut und das Futter ist eine gute Alternative, auch für sensible Hunde.


LG Monika
Signatur von »dumo« Tschüss und bis bald sagen Moni & Big Boss *BiBo* ...... unvergessen Durai und Raudi ... im Herzen

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brummer

unregistriert

3

Mittwoch, 26. Juni 2013, 23:13

Danke dumo. Das sieht ja schonmal vielversprechend aus mit 6.5 Prozent Fett. Alles unter 10 ist gut. Danke.

dumo

Alpha

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4

Mittwoch, 26. Juni 2013, 23:20

Du kannst Dir da auch eine Futterprobe bestellen, ist allerdings nur ne ganz kleine Menge. ^^

Telefonisch wird man auch gut beraten.


LG Monika
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Riho

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5

Donnerstag, 27. Juni 2013, 09:20

Hallo Babsi,

wäre es nicht vernünftiger heraus zu finden, was dein Hund verträgt und was nicht? Alles andere ist doch nur ein Herumprobieren, belastet deinen Hund und bringt euch nicht weiter. Ich bin ja ein großer Fan der Bioresonanz. Damit weißt du ohne Belastung für deinen Hund innerhalb einer Stunde, was er fressen darf und was nicht und du kannst das Futter dann passend aussuchen.
Vielleicht wäre das ja ein Weg für euch.

Grüße von
Rita

6

Donnerstag, 27. Juni 2013, 11:29

Hallo, Brummer,

ich hatte mit meiner 8 1/2 jährigen Viola das gleiche Problem. Bei der Bioresonanz haben wir einiges festgestellt, das sie nicht verträgt, aber auch ein Ausschluß dieser Stoffe hat uns noch nicht endgültig weiter gebracht, denn auch andere Sachen hat sie nicht vertragen. Man muss probieren und versuchen (!), die Nervern zu behalten :( .
Es ist aber ziemlich schrecklich, ich weiß. Mein Schätzchen frißt zudem einige Sachen, die ihr bekommen würden nach allem, was wir wissen, ums Verplatzen nicht - so z.B. das TC Futter, auf das Monika ja schon hinwies und das wirklich gut sein soll. Außer Kartoffeln auch nichts gekochtes oder sonstwie frisch zu bereitetes :thumbdown: .
Was sie frißt und was ihr ganz ausgezeichnet bekommt, ist Trovet Hyperallergenic (Venison) Trofu. Seitdem bricht sie nicht mehr und der Durchfall war schon nach zwei Tagen völlig weg. Allerdings hat es 16 % Fett. Ihr macht das nichts aus. Weißt Du denn, warum Deine Maus fettreduziert fressen soll?
Ich würde auf jeden Fall mal die Protein- und die Kohehydratquellen auf jeweils ein Herkunftsprodukt beschränken, um zu sehen, woher eventuelle Unverträglichkeiten kommen. Bei unserem Futter ist nur Hirsch und Kartoffel drin, und es gibt von Vet-Concept die Hirschfleisch Leckerli statt Mischmasch. Vorsicht, dass keine buckligen Männchen das jetzt mitlesen: Bei uns ist seitdem Friede an der Verdauungsfront.
Ach ja, und Nux vomica Globuli und Colocynthis Globuli haben uns geholfen und Spasmovetsan Ampullen, die eigentlich gespritzt werden, einen knappen Teelöffel mit ein paar Tröpfchen Sahne verrührt auflecken lassen. Aberauch diese Sachen mus man ausprobieren.
Und bei akuten, nicht ernährungsbedingten Durchfällen nehme ich Stulmisan Pulver, ist pflanzlich und ganz hilfreich.

Gute Besserung und bleib 8) , da sich unsre Verzweiflung ja leider auch überträgt!
Müp

Riho

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7

Donnerstag, 27. Juni 2013, 11:52

Hallo zusammen,

es gibt nicht DAS Futter für ALLE empfindlichen Hunde. Was dem einen gut bekommt, kann für den anderen total falsch sein. Darum ist es auch immer bisschen haarig, eine bestimmte Futtersorte zu empfehlen, vor allen Dingen bei Trofu. Es muss nur EINE Komponente drin sein, die für den anderen Hund nicht passend ist und schon bekommt er Probleme, die der eigene Hund nicht hatte.
Man kann mit der Bioresonanz auch schlecht Trofu testen. Wenn überwiegend für den Hund passende Zutaten drin sind, wird die Bioresonanz anzeigen, dass dieses Futter passend ist, auch wenn nur EINE Komponente nicht passt.
Eine Ausschlussdiät ist mühsam und zeitraubend. Aber wer die BR nicht mag, dem bleibt eigentlich kaum etwas anderes übrig, um für seinen Hund das passende Futter zusammen stellen zu können.

Grüße von
Rita

brummer

unregistriert

8

Donnerstag, 27. Juni 2013, 12:24

Was ist Bioresonanz und wie funktioniert das? Macht das auch ein ganz normaler TA, wenn man ihn drauf anspricht? Mit dem Fett, das ht uns der TA gesagt. Er meinte Fett ist nicht bekoemmlich fuer manche hunde, schmeckt aber gut, deswegen wird in Trofu zu viel reingetan.

Uns wurde Markus Muehle als sehr gutes Futter vorgeschlagen. Aber da war auch ueber 10 Prozent Fett und der Hund hat 2 Stunden nach Futteraufnahme sich uebergeben. Ob es jetzt wirklich am Fett liegt, kann ich nicht sagen. Es war auf jeden Fall das erste Trofu, dass er mit Begeisterung gegessen hat.

Wir haben mal so ein Pseudo Barfen unter aerztl. Anleitung gestartet. Das ging gar nicht und der Hund hat nur gebrochen. Organisch ist er ok. Er hat schon lange mittelschwere Herzgeraeusche, scheint ihn aber nicht zu belasten und braucht auch noch keine Medikamente.

So, soweit zum Hintergrund. Ich bin wirklich am verzweifeln, wir haben in den letzten 2 Jahren bestimmt 20 Hundefutter ausprobiert und nix funktioniert, mal ganz zu schweigen von den TA Kosten, und keiner findet was, ausser halt Fett ist zu hoch im Futter.

Liebe Gruesse
Brummer

9

Donnerstag, 27. Juni 2013, 13:10

ach Mensch Brummer, ich kann Dich sooo gut verstehen! :k: Es ging uns ganz genau so.
Wie Rita sagt, es gibt kein Patentrezept, man muss es selbst ausprobieren und kann nur Erfahrungen austauschen.
Bei Viola ist auch das Labor und alles, was die Verdauung betrifft, völlig in Ordnung, also auch kein Hinweis auf Leber- oder Bauschspeicheldrüsenprobleme. Deshalb halte ich mich auch bei Fett nicht zurück, das Kötzeln kann ja so viele verschiedene Ursachen haben.

Bei mir war es auch ganz wichtig, meine Süße nicht mit meiner Aufregung anzustecken. Wenn man Hundi vor, während und nach dem Fressen die ganze Zeit argwöhnisch beäugt: Und??? Wie isses??? Bekommt dir das??? Hallo??? Mußt du brechen??? ist das halt auch schlecht für unsere Sensibelchen.

LG
Müp

10

Donnerstag, 27. Juni 2013, 14:53

Hallo Brummer!

Meine Zwergin Simba hatte bis ins hohe Alter zwar keine Probleme mit Futterunverträglichkeiten, aber der weisse Labrador meines Onkels.
Das ganze fing so ungefähr wie bei dir an, danach hat sie gar nichts mehr vertragen. Bis heute weiß man nicht genau, was genau sie nicht vertragen hat, dadurch, dass mein Onkel aber überzeugter Trockenfuttergeber ist, vermute ich hier den Zusammenhang.

Sie kam dann fast ein halbes Jahr auf strenge Diät, die nur aus Pferdefleisch und Kartoffeln bestand, was natürlich auch nicht sehr gesund ist,aber das war das einzige was sie vertragen hat. Dann wurde langsam wieder zugefüttert, und nach und nach wurde es besser. Heute frisst sie wieder einige Futtersorten, alles geht natürlich nicht mehr, aber der Hündin geht es wieder gut.

Also ich bin ja auch noch Dosenfüttererin, bin aber gerade dabei mich zu informieren und auf Barf umzusteigen. Ich habs mir bis jetzt auch nicht zugetraut, aber nach Mutmache der Forumsmitglieder hier, bin ich mittlerweile der Meinung, dass das wirklich jeder kann. Ich würde es an deiner Stelle auch mal versuchen, gerade weil Fertigfutter ja deinem Zwerg anscheinend nicht gut bekommt...Da ist es wahrscheinlich einfacher , sich von Barf überzeugen zu lassen.

Bei uns hab es gestern ein BARF Probemenü (Früh und Abend), du wirst nicht glauben, wie sich meine Zwergin - die ja ohnehin frisst wie ein Scheunendrescher- da drübergestürzt hat.

Ansonsten kann ich dir nur raten, es mit Futter zu probieren, dass der Zwerg noch nicht kennt. Ente/ Pferd/ Känguru/ Strauß.

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