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Melle

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1

Samstag, 9. März 2013, 11:38

Ein wichtiger Hinweis zu Herzultraschall mit Doppler

Aus gegebenem Anlaß möchte ich Euch folgendes sagen:

Sollte einer Eurer Hunde beim Abhören mal ein Herzgeräusch haben (undichte Klappe o.ä.), dann laßt UNBEDINGT einen Herzultraschall mit Doppler machen!!! Vertraut nicht darauf daß der Hund dann ja vielleicht vom TA ein Medikament bekommt und das hilft. Die Untersuchung kostet zwar so um die 100 - 130 Euro - aber MACHT sie! Eine Röntgenaufnahme zeigt nicht das was ein HUS zeigt! Vermutlich wird nämlich der TA leider NICHT auf diese Untersuchung hinweisen :(

http://www.collegium-cardiologicum.de/liste/page8.html

Melle
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Highlander« (9. Dezember 2014, 13:41) aus folgendem Grund: Titel eindeutiger gemacht


Lancelot

unregistriert

2

Samstag, 9. März 2013, 11:57

DAS STIMMT MELLE! Da gebe ich Dir 1oooprozentig recht aus Erfahrung!

Nur ein Herzschall mit Doppler zeigt die Tatsachen und da gibt es ein sehr gutes Medikament, womit ein Hund noch schön ein langes Leben genießen kann, wenn das Medikament denn "für den speziellen Fall" - je nach Diagnose - auch zutrifft. Meine Emily war herzkrank (RS).

Vor lauter Angst habe ich bei Maximus damals gleich einen Schall machen lassen, als er neu zu uns kam.

wotan

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3

Samstag, 9. März 2013, 12:07

Dem ist so !!!!
Bei Verdacht auf eine Herzerkrankung ,kann nur der HU und Doppler Aufschlus geben ,in welchem Grad und vor allen Dingen was am Herzen geschädigt ist .
Und nur nach diesem Ergebnis darf sich die Therapie richten .
Herzmedikamente ohne genaue Diagnose sind eine sehr trügerische Sicherheit
L. G.
Wotan

Melle

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4

Samstag, 9. März 2013, 12:10

Und was ich mir gestern geschworen habe:
Ab dem 7. Lebensjahr bekommt jeder meiner Hündinnen einen HUS - rein zur Vorsorge. Das lasse ich es mir kosten!

Melle
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Samstag, 9. März 2013, 12:14

Boah Elfriede,

nun hatte ich dir dazu einiges geschrieben, schicke es ab und es kommt "Die Website ist zu beschäftig, um die Website anzuzeigen" und alles war
wegX(

Wenn ich später mehr Zeit habe, schreibe ich noch mal.

Grüße von
Rita

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6

Samstag, 9. März 2013, 12:32

danke für den tip ! :thumbsup:
gerade habe ich bei bella genau diese untersuchung machen lassen. einfach so zur sicherheit, weil sie auch mal am fahrrad mit soll und überhaupt. direkt bei einer kardiologin mit farbdoppler. alles in ordnung und frauchen zufrieden, kosten : 157,- :love:
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Jackie

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7

Samstag, 9. März 2013, 12:42

Hallo Elfriede,

also ich habe meinem TA das so mit den Herzgräuschen und undichte Klappen vom auskultatorischen abgenommen. Was würde ein Schall ändern. Ja man wüsste dann genau wo das Problem im Herzen sitzt, aber würde es viel an den Medis verändern. Gibt es soviel unterschiedliche Herzmedis. Das Standartprogramm ist doch was zum Blutdruck senken, was zur Kräftigung des Herzens und was zum Entwässern, wenn es nötig ist. Operieren kann man da doch nichts, soweit ich weiss. Unser TA meinte, dass ein Schall hauptsächlich bei jungen Tieren durchgeführt werden soll. Da bei uns nicht gleich die nächste Möglichkeit zum Herzschall um die Ecke besteht haben wir dem TA vertraut. Vielleicht kann Ela mal was dazu schreiben.

LG Birgit

wotan

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8

Samstag, 9. März 2013, 12:59

Die Untersuchungen machen in jedem Fall Sinn.
denn inder Medizin sollte immer gelten ;
Anamnese
Diagnose
Therapie
und zwar in genau der Reihenfolge
hierzu auch ein Link :http://www.tierärzte-duisburg-mülheim.de/archiv08.htm

Hoffe habe das richtig eingestellt ,wenn nicht bitte ich einen Mod das zu ändern .

Medikationseinstellungen können je nach Schweregrad der Diagnose stark veriieren ,deshalb ist es wichtig ein möglichst genaues Bild zu haben .
L. G.
Wotan

Liljakk

unregistriert

9

Samstag, 9. März 2013, 13:30

Hallo Birgit,

wenn Du Deinem TA so vertraust ist das gut (für den TA) ;)
ich kann nur von meiner DSH Hündin berichten, da hörte die TA bei der normalen Impfung das Herz ab und sagte da ist was..gehen sie zum Doppler. Gesagt getan, die eine Herzklapp schloss nicht richtig. Sie bekam Karsivan und es war ihr nix mehr anzumerken. Das war im übrigen vor ca. 15 Jahren !

Zitat

Medikationseinstellungen können je nach Schweregrad der Diagnose stark veriieren ,deshalb ist es wichtig ein möglichst genaues Bild zu haben .
L. G.
Wotan

so sehe ich das auch, man muss nicht immer gleich volles Programm (Bluckdruckmittel, Kräftigung, Entwässerung) fahren, lieber sollte man da einem Spezialisten vertrauen.

Da wäre mir echt kein Weg zu lang. Aber das muss jeder selber entscheiden. Es gibt auch Wunderärzte die per Stetoskop wohl alles hieb + stichfest diagnostizieren können :P

VG
kerstin

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10

Samstag, 9. März 2013, 15:47

Hallo, ich beziehe mich nur auf die Klappenschlußproblematik im Alter und lasse den Komplex der Herzerkrankungen jüngerer Hunde mal aussen vor.
Hunde entwickeln ab dem 8., 9. Lebensjahr ein Herzgeräusch durch unvollständigen Klappenschluß sehr häufig und können damit oft noch viele Jahre sehr gut leben. Tatsächlich wird leider oft nur nach abhören oder klinischen Symptomen der Herzschwäche "therapiert". @Jackie, was deine Frage angeht: mit dem Herzultraschall kann man sehen, welche Veränderungen sich am Herzen bereits entwickelt haben und an welchen Strukturen, sowie das Ausmaß der Herzschwäche. Das weicht u.U. von der Auskultation ab. Die Therapiewürdigkeit als solche läßt sich damit viel besser ableiten und natürlich die Art der Medikamente.
In der Praxis werden Hunde mit Herzgeräusch und ohne Symptome meist lange Zeit gar nicht behandelt und nur regelmäßig kontrolliert. Ich würde immer den Kardiologen und einen Ultraschall empfehlen, allerdings nicht vorsorglich oder "nur" aufgrund des Alters sondern entweder, wenn ein Geräusch hörbar wird, ODER wenn es klinische Symptome gibt, die auf eine Herzerkrankung hinweisen. Auch die Lehrmeinung zu Medikamentengabe und -reihenfolge hat sich in den letzten Jahren nach den Ergebnissen vieler Studien verändert, das ist wirklich ein weites Feld.
LG Ela

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