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Susanne

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71

Donnerstag, 23. Mai 2019, 17:02

Hallo,
mich hat das Thema auch die ganze Woche beschäftigt.Wir haben auch in den letzten 2 Jahren 4 Liebe Freunde und Freundinnen beerdigt.
ALS,Autounfall und Krebs .Das Leben ist unberechenbar.Aber hätte ich besser auf meine Kinder verzichtet,falls mir etwas passiert. Ganz klar,wenn einer von uns früher gehen muss,dann entstehen Probleme.Die muss man dann lösen.
Ich plane auch nicht gerne lange voraus,weil es meistens anders kommt.

Wir geniessen unser Leben mit dem Schnuffel und harren der Dinge,die noch kommen.
Signatur von »Susanne« Das Mittel gegen Stress und schlechte Laune
hat Fell und 4 Pfoten.
LG von Susanne und Leo

Susanne

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72

Freitag, 24. Mai 2019, 18:09

Leo hat eine neue Freundin :thumbsup:

Mein Mann ist eben mit Leo vom Spaziergang zurück gekommen.
Unterwegs hatte er die besagte Bekannte getroffen,im Schlepptau eine dunkelbraune Hündin.Sie würde aussehen wie ein Labrador,der zu heiß gewaschen wurde :D Sie stammt aus dem Tierschutz und ist da.6 Jahre alt.Es muss Liebe auf den ersten Blick gewesen sein,sie war ganz begeistert.Ihre Tochter hat sogar das Zepter in die Hand genommen und sie zum Tierheim begleitet.Alles geregelt,ich freu mich so für sie.
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kaiman

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73

Freitag, 24. Mai 2019, 19:03

Ach Susanne, das ist ja herrlich. Bin ganz gerührt, dass die Dame nun doch noch wieder einen Hund hat :thumbsup:
Tja, so kann es manchmal gehen. Da hast du den richtigen Riecher gehabt als du das neulich beobachtet hast, was ? ;)
Schönes Happy End!
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Dorthe

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74

Donnerstag, 12. Mai 2022, 19:32

Als Neuling in diesem schönen Forum habe ich natürlich eine riesige Menge Lesestoff hier vorliegen.

Zu diesem Thema möchte ich nun auch ein wenig beitragen. Ich hoffe, es verübelt mir niemand, dass ich diese Themenleiche ausgrabe.Ich habe meine Mutter, die zeitlebens Rauhaardackel hatte und Hundefrau durch und durch war, zu ihrem letzten Hund verholfen. Sie war damals 78 und hätte, da sie auch gehbehindert und sichtlich alt war, von keinem Tierheim mehr einen Hund bekommen. Ich habe dann von Ostfrieland aus die Tierheime in Rheinland-Pfalz und Hessen durchstöbert und bin auf Willi gestoßen, einen damals ca. 10 Jahre alten Dackel-Terrier-Mix. Der war schon lange im Tierheim und trug das Leid der Welt auf seinen kleinen Schultern. Er hatte einem Obdachlosen gehört, der ihn im Suff gern irgendwo tagelang angebunden vergaß, und das im glühend heißen Wiesbaden!
Ich musste im TH unterschreiben, dass ich den Hund übernehme, wenn meine Mutter es nicht mehr schafft. Ich halte das für eine gute, seniorenfreundliche Regelung.

Sie war damals so aufgeblüht - endlich wieder Verantwortung, Struktur im Leben und einen Freund an der Seite, der sie so unerschütterlich liebte, wie es kein Mensch könnte. Ich nahm dann meine Mutter samt Willi zu uns in Pflege und habe nach und nach die Versorgung und das Gasseln mit ihm übernommen, aber er war und blieb Mutters Hund. Nachdem er gestorben war, ging es auch mit ihr schnell bergab.
Ich selbst habe auch immer Hunde gehabt und es, wenn einer gegangen war, es nie lange ohne ausgehalten und die Planstelle im Paradies Dorthe immer schnell wieder mit einer Fellnase aus dem Tierheim besetzt.
Nach dem Tod meiner Mutter erkrankte ich an Krebs. Als ich den dann nach zwei Jahren (hoffentlich endgültig) in die Schranken verwieden hatte, stand die Frage "Wieder einen Hund?" parat.
Natürlich habe ich gründlich ud lange und mit meinem Mann überlegt, was, wenn der Krebs zurück kommt? Aber letztlich weiß doch niemand, ob er nicht morgen selbst aus heiterem Himmel so eine doofe Diagnose bekommt, oder wie ich vor zwei Jahren, von einem blinden Autofahrer vom Rad geschossen wird und so gerade am Rolli vorbei schrammt.
Also jetzt oder nie - nämlich bevor ich dafür zu alt bin - den lang gehegten Traum vom Riesenschnauzer erfüllt und mit Sina das ganz große Los gezogen. Sollte ich wieder krank werden, kommt mein Mann gut mit ihr zurecht.
Und ich frage mich auch, ob das unser letzter Hund sein wird. Wenn sie ein angemessenes Alter erreicht, vermutlich schon. Und wenn sie vorzeitig auf die Wolke umzieht, wird es dann definitiv was Kleines, Rauhaardackel bestimmt. Back to the roots ^^
Konstitution des Menschen und Größe/Temperament des Hundes sollten zueinander passen.

Susanne

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75

Donnerstag, 12. Mai 2022, 20:22

Ach, das hast du schön geschrieben. Ich hatte Gänsehaut, vielleicht weil ich vor vor ein paar Wochen meine Mutter verloren habe. Schön, dass Sie im Alter noch einen haarigen Freund an ihrer Seite hatte. Hunde geben so viel :love:
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Dorthe

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76

Samstag, 14. Mai 2022, 11:02

Das tut mir leid, Susanne.
Auch bei der Bewältigung von Trauer ist ein Hund an der Seite guter Zuhörer, Tropfenfänger und Tröster.
Was wären wir nur ohne unsere, wie Du sie so schön nennst, „haarigen Freunde“?

Motte

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77

Gestern, 04:23

ohne Tochter - mit Hund

Ich bin exakt in der gleichen Situation. Nur habe ich keine Tochter, die mir reinredet. In meinem Testament stehen die Hunde an erster Stelle und ich sorge fuer sie/ihn so gut ich kann. Ohne Hund - NIEMALS. Astrid
Signatur von »Motte« Aus Australien mit
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SP Zwergschnauzer Marley

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