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Highlander

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Aktuelle Stimmung: Strahlender Sonnenschein - sehr gut

Hunde: RSs *2/'04-'7/'15 tief ins Herz gebrannt - ZSss *5/2009 - *6/2009 - *2/2012 - *4/2017

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21

Mittwoch, 31. März 2021, 21:33

....man lässt ihn nicht stundenlang allein (der Schnauzer will immer dabei sein)

"Der Schnauzer" ist auch "nur ein Hund" und lernt wie jeder andere. Auch alleine bleiben.

Als Berufstätige geht es auch nicht anders. Das Futtergeld muss verdient werden.
Haus mit Garten und man neigt mit der Zeit dazu, z.B. bei miesem Wetter die Hunde kurz in den Garten zu schicken.
Das aber bitte nicht pauschalisieren. Der Garten ist durchaus eine willkommene Abwechslung, ersetzt jedoch keine Hunderunden. Darauf besteht ein einmal angewöhnter Hund und nutzt den Garten nicht als Klo.
Sicher gibt es auch die faulen Hundehalter, die sind es aber immer. Ob gutes oder schlechtes Wetter.
Sie war sehr territorial und aufmerksam. Das hat uns und die Nachbarn sehr genervt.
Das kann ich hier bestätigen. Gerade jetzt im Frühjahr haben wir wieder viel Arbeit, den Damen klar zu machen, dass die Nachbarn auch in ihren Garten dürfen :S Sie haben da so ihre eigene Meinung von Reviergrenze.

Nuschka

Newbie

  • »Nuschka« ist weiblich

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Hunde: Bonnie, Pinschermix (*2015)

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22

Donnerstag, 1. April 2021, 12:07

Ich habe vor 5 Monaten einen erwachsenen Hund aus dem Tierheim übernommen (allerdings keinen Schnauzer, sondern einen Pinschermix). Wie ihr wollte ich keinen Welpen, sondern einem Hund aus dem Tierschutz eine neue Chance geben.
Wenn hier in ferner ferner Zukunft ein zweiter oder der nächste Hund einzieht, wird es aber sehr wahrscheinlich ein Welpe vom Züchter. Nicht falsch verstehen, ich würde Bonnie nicht mehr hergeben und es ist schön zu sehen wie sie ankommt. Wie sie mutiger und vertrauensvoller wird, wie sie auch mal albern sein kann. Aber alle Baustellen an denen wir arbeiten, sind nicht von mir gemacht. Sie wird immer ein unsicherer Hund bleiben, wir können nur daran arbeiten, dass sie auch in für sie bedrohlichen Situationen meine Führung annehmen kann. Das was an Prägung und Sozialisation in ihrer Welpenzeit und in den ersten 5 Jahren verpasst wurde, können wir nie aufholen.
Es mag teilweise praktisch sein, wenn man nicht die Verantwortung für nervige oder problematische Eigenschaften vom Hund tragen muss. Aber es kann genauso frustrierend sein, wenn man die Versäumnisse von anderen aufarbeiten muss und sieht wie der Hund darunter leidet.
Ich persönlich würde mir nur wieder einen Tierschutzhund holen, wenn die Vorgeschichte im Detail bekannt ist. Sprich ist der Hund ländlich aufgewachsen oder kennt er auch städtische Umgebungen. Wo kommt er ursprünglich her (Züchter oder ev. Vermehrer?). Wie sah sein Alltag beim Vorbesitzer aus. Und selbst dann kann einem viel erzählt oder verschwiegen werden.

Schlussendlich müsst ihr entscheiden, ob und wie ein Hund zu euch passt. Wenn es aber ein erwachsener Hund werden soll, lasst euch viiiiel Zeit. Ich weiß, dass es frustrierend werden kann, wenn man Absagen erhält. Aber es ist keinem geholfen, wenn ihr euch überstürzt für einen Hund entscheidet. Lieber nimmt man sich am Anfang Zeit und schaut, ob der Hund zu einem passt und vor allem, ob man dem Hund das bieten kann, was er braucht. Ansonsten ist Frust vorprogrammiert oder man kreiert einen Wanderpokal.
Signatur von »Nuschka« Liebe Grüße Jana mit Pinschermix Bonnie (*2015)

Susanne

Fortgeschrittener

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Aktuelle Stimmung: Strahlender Sonnenschein - sehr gut

Hunde: Mittelschnauzer schwarz geb.13.7.17

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23

Donnerstag, 1. April 2021, 18:51

Ich möchte auch noch mal kurz anmerken, bloß weil wir einen Garten beim Haus haben bekommt unser Hund nicht weniger Auslauf als ohne.
Ein Garten hat für mich persönlich den Vorteil, dass ich mich zum Morgen-oder Abendpippi, bei Durchfall oder Kotzeritis nicht schnell komplett anziehen muss. Und ich hab so manche Stunde Nachts im Schlafanzug im Garten gestanden :S
Signatur von »Susanne« Das Mittel gegen Stress und schlechte Laune
hat Fell und 4 Pfoten.
LG von Susanne und Leo

Riho

Erleuchteter

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Beiträge: 22 043

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Aktuelle Stimmung: Strahlender Sonnenschein - sehr gut

Hunde: Schnauzer pfeffersalz Hündin 11 Jahre

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24

Donnerstag, 1. April 2021, 19:52

Susanne, das gilt auch nicht für alle Hundehalter mit Garten. Aber es gibt sie - leider.

Peggy

Junior

  • »Peggy« ist weiblich

Beiträge: 713

Aktivitätspunkte: 3 825

Aktuelle Stimmung: Sonnig - gut

Hunde: RSs-Mädel, Australian Cattle dog,RSs-Bub, Rex Mittelschnauzerrüde 1998-2012, Taiga Riesenschnauzermädchen 2002-2014, Fina RSs 2004-2016

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25

Donnerstag, 1. April 2021, 20:24

Hey, ich jetzt auch noch,

Haus mit Garten ist mit Sicherheit schöner und von Vorteil, wenn Hundi nachts raus muss oder krank ist, keine Frage....
Geht aber auch anders...mein erstes Schnauzerpaar, ein Mittelschnauzerrüde und bissl später kam eine Riesin dazu, hat mit meinem Mann und mir damals in einer Zweizimmerwohnung ohne Balkon Nahe der Innenstadt gewohnt....an Auslauf oder sonstwas hat es den beiden Wauzis nicht gefehlt. Ganz im Gegenteil....seit 16 Jahren wohnen wir nun in unserem eigenen kleinen Häuschen mit großen Garten..Irgendwie habe ich das Gefühl, dass ich damals "fleissiger" war, was das Gassi gehen betrifft. Also nicht, dass meine Hunde jetzt verblöden oder so, aber es ist einfacher, wenn man direkt nach der Haustür im Garten steht...die Hunde können morgens ihr erstes kurzes Geschäft erledigen, ich hab keine Eile mich fertig zu machen...spät abends gehts nur nochmal in den Garten. Ich möchte das auch auf keinen Fall mehr missen.....aaaaber, es geht auf jeden Fall auch in einer Wohnung mit Hund. Kommt immer darauf an, was man daraus macht. ;)

LG Peggy

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