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11

Montag, 21. September 2020, 18:51

Wer einen Hund nach 15 plötzlichen Beißvorfällen , auch innerhalb des engen sozialen Umfeldes, sedieren will und dann nachgucken, was er hat, der lebt in eine illusorischen Welt. Die Symthome sind sehr eindeutig.


Diese 15 angeblichen Beißvorfälle wurden aber wohl nur von dem Hundehalter behauptet. Ob das zutraf, wurde nicht überprüft. Das scheint mir ein wichtiger Punkt in der Diksussion zu sein.
Außerdem wissen wir nichts über die Situation dann in der Tierarzpraxis, nichts z.B. pber die Erwartungshaltung, mit der der Tierarzt nach einer solchen Behauptung des Hundehalters mit dem Hund umgegengen ist usw. Etwaige eigenen Grobheiten aus einer solchen Erwartungshaltung heraus würde er wohl kaum eingestanden haben.

Solche Fragen finde ich zur Beurteilung diesr Geschichte schon wichtig.
Signatur von »Gudrun1960« Liebe Grüße von Gudrun und Nastja

12

Dienstag, 22. September 2020, 07:35

Und nur der guten Ordnung halber: mein vorletzter RSs ist mit diesem Krankheitsbild gegangen.
Lieber Burkhard,

soweit mir bekannt war bei Deinem vorletzten RS eine Krankheit diagnostiziert worden, die nicht heilbar ist
Das war nachweisbar.

Du hast lange versucht mit dieser Diagnose dem Hund trotzdem ein gutes Leben zu bieten.
Schlussendlich hat die Krankheit leider die Oberhand gewonnen.

Bei dem hier diskutierten Fall ist sowas aber wohl nicht bekannt.

Liebe Grüße,

Claudia
Signatur von »Claudia_R« .. ich hab ja sonst nix zu tun ...

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13

Dienstag, 22. September 2020, 15:15

Es fehlen viel zu viele Details um den genauen Sachverhalt/Ablauf beurteilen zu können.
Es liest sich so, als ob der Hundehalter in die Praxis kommt mit einem bissigen Hund, Tierärztin will untersuchen, wird auch gebissen und Hund kann deshalb nicht (niemals?) untersucht werden und - ZACK - besser einschläfern???
Das kann so einfach doch nicht gewesen sein :gr?:
Und das Ganze wurde von der Tochter angezeigt - uhjeh, da ist bestimmt auch vieles andere nicht im Lot in dieser Familie gewesen. Nur so meine Gedanken...

Was mich aber stutzig macht ist: dem Hund konnte kein Maulkorb für eine Untersuchung angelegt werden - aber die Einschläferung hat die Tierärztin einwandfrei hinbekommen?

Vielleicht ! sollte hier auch nur ein Exempel statuiert werden, damit Euthanasie nicht zur "preiswerten Problemlösung" verkommt.
Signatur von »kaiman« LG
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14

Dienstag, 22. September 2020, 16:32

Zitat

Was mich aber stutzig macht ist: dem Hund konnte kein Maulkorb für eine Untersuchung angelegt werden - aber die Einschläferung hat die Tierärztin einwandfrei hinbekommen?


Bianca, das frage ich mich auch :gr?:
Es gibt ja Tabletten zum Ruhigstellen, vielleicht haben sie auf diese Art den Hund dann ruhig bekommen.......
Signatur von »Traudel« Liebe Grüße, Traudel und alle meine Tierchen

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15

Dienstag, 22. September 2020, 16:46

Nun, vielleicht lebe ich in einer zu simplen Welt, aber
- bei angegebenen 15 Beißvorfällen kann ich mir schwer vorstellen, dass ein TA nicht nach geschädigten gefragt hat, bzw. dass es keine benennbaren Geschädigten gibt
- ich kann mir einen TA schwer vorstellen, der nach einem Hundebiss das Tier so sang und klanglos einschläfert aus persönlicher Verärgerung
- ich kenne an sich nur TA, die sich mit der Endlösung bei einem Tier immer schwer tun

Daher gehe ich an sich davon aus, dass der/die TA sich die Sache nicht so einfach gemacht haben wird. Und - bei so einer Schadenshäufung, was soll eine in Augenscheinnahme oder Abtastung erbringen ?
Es spricht so ziemlich alles für eine massive Wesensänderung beim Tier. Nur wenn es jedes mal Berührungsbisse an einer bestimmten Körperstelle gewesen wären, schiene mir eine weitere Untersuchung sinnvoll. Alles andere deutet auf Vorgänge im Gehirn hin und da ist nichts mit von außen.
Das die Anzeige nicht vom Halter kam, spricht auch eher dafür, dass da andere Aspekte im Spiel waren.

Meine TA wissen allerdings auch bei mir von Anfang an: nur I C H entscheide über die Erlösung meiner Hunde, weil ich 24/7 mit denen zusammen bin. Ich gebe dem TA von vorn herein die Gelegenheit, mich kennen zu lernen, meine Einstellung zum Hund und was ich bereit bin zu geben.

An dieser Stelle danke an Claudia für ihre Einschätzung meines Verhaltens.

Aber - kein TA wird mir sagen, warten Sie mal noch 4 Wochen. Mein Hund und ich haben im Augenblick der Entscheidung unseren Frieden geschlossen und dann wird gehandelt oder ich kontaktiere einen anderen TA, der mir hilft.
Aber, auch diese Einstellung kommuniziere ich mit dem/den TA meines Vertrauens von Welpe an !
Und das bitte ich dann auch zu respektieren.

Und für diese Entscheidung ginge ich auch juristisch durch alle Instanzen,

Daher denke ich, dass dieses Urteil unter den o.a. Prämissen nicht von Bestand sein würde............
Signatur von »Colonia« Burkhard
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16

Dienstag, 22. September 2020, 17:50

Wenn man die genauen Hintergründe nicht kennt und nicht weiß , was im Vorfeld so alles geschehen ist , ist es immer schwierig sich ein Urteil zu bilden .
Und , dem was die Presse so zu wissen glaubt , stehe ich auch recht skeptisch gegenüber. :gr?:
Signatur von »Delebär« Ich brauche keinen Therapeuten; ich gehe Gassi

Wenn du nicht weißt wie du deinen Hund erziehen musst , frag Leute die keinen Hund haben , die wissen das

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