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Billie

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1

Dienstag, 29. Oktober 2019, 20:52

Cushing und Hirntumor

Hallo zusammen,
hat jemand von Euch Erfahrung machen müssen mit Cushing und dadurch ausgelöstem Hirntumor ?
Der Hund einer Bekannten hat Cushing (medikamentös eingestellt ) und in einer Klinik wurde jetzt festgestellt dass sich im Kopf ein Tumor als Folge entwickelt hat.
Es stehen folgende Möglichkeiten zur Diskussion:
nichts machen, lt Klinik hätte der Hund noch ca 5 Jahre
Bestrahlung des Tumors
oder OP

Keines davon würde ich mir vorstellen wollen.
LG Elke

Riho

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2

Dienstag, 29. Oktober 2019, 20:58

Hallo Elke,

das ist genau anders herum. Das Cushing wird auf zwei Arten ausgelöst. Entweder durch die nicht richtig funktionierenden Nebennieren oder durch einen Hypophysen Tumor.
eine unserer schwarzen Schnauzerinnen hatte so einen Tumor, der das Mädel im fortgeschrittenen Stadium nicht mehr zur Ruhe kommen ließ. Sie lief und lief und ich konnte sie nur mit Diazepam zur Ruhe und zum Schlafen bekommen. Eine Hirn OP kam für uns nicht infrage (unser TA sah das genau so), eine Chemo eben so wenig, also haben wir das Cushing behandelt, so lange es ging und dann haben wir sie gehen lassen.

Grüße von
Rita

3

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 08:44

Hallo Elke,

Alina hatte auch Cushing - ausgelöst wie Rita schon schrieb durch nen Hypophysentumor.

Haben Cushing mit Vetoryl behandelt - den Tumor ignoriert.. OP oder Chemo wäre für mich nicht in Frage gekommen. Diese Tumore sind meist gutartig, wachsen aber verdrängend. Bei meine Maus hat er irgendwann den Sehnerv gequetscht..
Alina hatte nach der Diagnose noch knapp 2 schöne Jahre und ist leicht schielen :love: am Ende noch 13 geworden.
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4

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 10:59

Danke für Eure infos. Dann haben die Besitzer das vielleicht bei der Aufregung falsch verstanden.
Der Hund ist 7 Jahre alt. Beim "Ignorieren" des Tumors hätte ich Angst der Hund hat Schmerzen und zeigt es nicht.
Insgesamt ist er jetzt schon verändert, spielt nicht mehr, ist insgesamt "schlecht drauf".
Die Medikamente sind höher dosiert worden, vlt geht es ihm damit besser. Was getan wird steht noch nicht fest.
LG Elke

5

Mittwoch, 30. Oktober 2019, 16:41

Hallo Elke,
Alina war erst wieder sie selbst, nachdem wir beim Vetoryl die passende Dosis hatten..und selbst danach hab ich oft variieren müssen..Sie war sehr schnell aus dem therapeutischen Bereich raus..darum waren wir anfangs auch strikt alle 4 Wochen zur Blutkontrolle..später mindestens alle 8..
Der Tumor an sich hat ihr nur durch das verdrängende Wachstum am Ende Schwierigkeiten gemacht..wie schon geschrieben hatte sie die letzten Wochen Probleme mit den Augen. Die meisten CushingHunde leben mit diesem Hypophysentumor..und das bei passender Medikation nicht schlecht..an der NNR wäre es leicht zu operieren..aber am Gehirn?!
Hatte damals auch nen Thread dazu.. "Jetzt auch noch Cushing" hier im Schnaupi..
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6

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 11:11

Danke für die Infos.
Die Besitzer wollen es mit Bestrahlung des Tumors versuchen.......
Ich glaube das würde ich meinem Hund nicht zumuten. Aber ist nicht meine Entscheidung.
LG Elke

Riho

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7

Donnerstag, 31. Oktober 2019, 11:25

Hallo Elke,

man muss nicht immer alles tun, was möglich ist. Aber wie du schon schreibst, das muss jeder für sich entscheiden.

Grüße von
Rita

Billie

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8

Freitag, 1. November 2019, 10:12

Hallo Rita,
ich denke da spielt der "Egoismus" der Besitzer ein bißchen mit. Sie wollen den Hund auf jeden Fall " behalten".
Ob das für Alle das Beste ist ? Der Hund kann sich leider nicht äußern.

LG Elke

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