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Colonia

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51

Donnerstag, 5. September 2019, 19:47

Es gibt keine gesunden Möpse, einfach weil sie keine Nasen haben

Kann man nicht ganz so stehen lassen, denn: klick hier: https://www.zuechterkreis-retromops.org/
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Ina

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52

Donnerstag, 5. September 2019, 20:19

Ohne den Link geöffnet zu haben. Retromöpse sind keine Möpse. Aber das wäre jetzt ein neues Thema.
Wenn ich mal viel Zeit habe, suche ich Euch den Link von Dr. Rückert raus. Dann kann man mal die medizinische Sicht lesen. Betrifft allerdings alle Plattnasen.
Ich treffe immer wieder Hundehalter solcher Rassen, die im Brustton der Überzeugung berichten, dass ausgerechnet ihr Hund pumperlgesund ist. Also von daher...
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Riho

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53

Donnerstag, 5. September 2019, 20:24

Hallo Ina,

auf einer Zuchtwartetagung des VDH wurden uns Videos von OPs an Möpsen gezeigt, die nur noch 1 mm Spalt zum Luft holen hatten.

Im Gegenzug dazu wurden uns Möpse von VDH Züchtern vorgestellt, die wieder eine längere Nase und genug Platz im Rachenraum hatten. Das waren die Anfänge, um die Rasse wieder gesünder zu bekommen. Es wurde auch damit aufgeräumt dass Mops Freunde meinten, das Schnorcheln gehöre halt zum Mops. Das waren Infos aus erster Hand und die sollten wohl stimmen.

Ist zwar kein Beitrag zum eigentlichen Thema, aber diese Infos musste ich doch weiter geben.

Grüße von
Rita

Susanne

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54

Donnerstag, 5. September 2019, 21:14

Ich hab so einen "neuen"Mops schon kennengelernt. Schwarz 4,5 Monate alt.
Der Fang ist wirklich schon etwas länger. Der Halter hat den Kleinen direkt vom
Züchtet zum Tierarzt geschleppt, damit das Rachensegel kontrolliert wird.Alles
in Ordnung, der Kleine hat auch gar nicht geschnarcht :love:

Eine Krankenversicherung für den Hund haben wir nicht, vielleicht auch weil wir
mit unseren Hunden nie große Vorkommnisse hatten. Ich klopf auf Holz
Signatur von »Susanne« Das Mittel gegen Stress und schlechte Laune
hat Fell und 4 Pfoten.
LG von Susanne und Leo

Ina

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55

Donnerstag, 5. September 2019, 21:35

Na dann ist ja alles palletti und ich brauche den Link nicht zu suchen, um die medizinische Seite zu beleuchten. Prima. Die Welt ist doch besser als ich dachte! :thumbsup:
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Ina

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56

Donnerstag, 5. September 2019, 23:07

Nee ich zitiere doch mal Dr. Rückert.

Hier der Auszug für Rita, danach füge ich den Link ein, woraus der Auszug stammt:

Oft wird das Argument vorgebracht, dass sich ja schon was tun würde, dass es - speziell in der sogenannten Dissidenz - viele Frenchies und Möpse geben würde, die wieder viel längere Nasen hätten. Es ist richtig, ab und zu (ab und zu!) sieht man solche löblichen Beispiele. Wer aber nun glaubt, dass allein mit einer optischen Wiederverlängerung der Nase plötzlich alle Probleme beseitigt wären, der ist leider ziemlich naiv in Sachen Genetik. Nur weil die Nase länger ist, sind die Nasenmuscheln, das Gaumensegel und andere Strukturen noch lange nicht so, wie sie sein sollten, von den weiteren Problemen wie der unglaublich schlimmen Neigung zu Hauterkrankungen, Keilwirbeln und Bandscheibenvorfällen ganz zu schweigen. Eine Rückzucht der Frenchies und der Möpse zu einem Status wie vor 75 Jahren ist ein Projekt, das - wenn es mit dem momentan noch vorhandenen genetischen Material überhaupt gelingen kann - mehr als eine Menschengeneration in Anspruch nehmen wird. Für die Englische Bulldogge ist es allerdings schon zu spät. Diese Rasse ist nicht mehr zu retten, jede weitere Zucht könnte mit Fug und Recht sofort eingestellt bzw. verboten werden.

https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/de…odul=3&ID=20194

Leider kann ich mit dem Handy keine Hervorhebungen machen oder Worte fett schreiben. Ich hoffe, es kommt trotzdem rüber, was wichtig ist.

Und nun sag ich auch wirklich nix mehr zu dem Thema.
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57

Donnerstag, 5. September 2019, 23:20

Hallo Ina,

ich schrieb ja, dass es wichtig ist, dass sie auch im Rachen genug Platz haben.

Aber ich muss auch nicht immer Recht haben. Wer das besser weiß oder anders sieht - meinetwegen.

Grüße von
Rita

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58

Freitag, 6. September 2019, 08:48

Zwar auch off-Topic:

Aber sowohl bei Möpsen als auch bei Französischen Bulldoggen liegt der Anteil der Hunde mit VDH-Papieren deutlich unter 10 %, die Wahrscheinlichkeit einen solchen zu treffen, ist also eher gering. Diese Werte ergeben sich aus dem Vergleich Tassostatistik und VDH-Welpenstatistik.
Das macht natürlich auch die Zucht gesünderer Hunde unglaublich schwer auf so relativ geringer Basis (lt. VDH Welpenstatistik 2018: 154 Französische Bulldoggen, 282 Möpse, 886 Zwergschnauzer!). Da wird einem erst bewusst, dass die Pinscher- und Schnauzerrassen da wirklich einen komfortabel hohen Prozentsatz an VDH-Hunden haben. Und ob da die Dissidenzzucht von Retromops-Mischlingen so eine hilfreiche Lösung ist??
Außerdem ist wohl die Nasenlänge nicht das einzige Kriterium, ob der Hund gut atmen kann oder nicht - wohl so wie Rita schrieb.

Ganz nebenbei ist der Affenpinscher wohl auch nicht ganz aus der Kritik hinsichtlich kurzer Nase draußen...

Aber um zu Thema zurückzukommen: Ich finde den Ausschluss einzelner Rassen oder einen Aufschlag auch nicht zielführend als Anreiz einer gesünderen Zucht.

Wobei meine drei nicht kranken- oder opversichert sind.
Signatur von »Püppi« Liebe Grüße von
Sabine mit Doro, Tündi und Aloma

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