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  • »maja schnauzer« ist weiblich

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11

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 14:50

Hallo,

ich glaube diese Frage stellt sich jeder verantwortungsbewusste Hundehalter.
Lässt man die Hunde zu früh gehen hat man fast ein schlechtes Gewissen nicht alles ausgeschöpft zu haben, findet es zu spät statt quält sich der Hund vielleicht?
Dennoch finde ich manchmal ist weniger mehr.
Ich habe vor fast einem Jahr meine Zwergschnauzerin gehen lassen müssen, da die Hündin so wird geschätzt multiples Organversagen hatte. Sie ist im Hausgang nach dem Spazieren umgefallen und war danach nicht mehr ganz bei sinnen.
Ich bin der Überzeugung das sie es mir am Vorabend "angezeigt" hat da sie sich etwas anders benommen hat.

Das Schmerzmittel verabreichen würde ich in eurem Fall dennoch mit dem Tierarzt besprechen und wenn es anschlägt und vertragen wird verabreichen.

Alles Liebe euch und ich bin sicher du merkst wenn sich euer Hund quält oder nicht mehr mag!
Lg Bettina

Traudel

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  • »Traudel« ist weiblich

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Hunde: 1 Zwergschnauzer schwarz, Valentino geb. Januar 2018 und 7 Riesen in meinem Herzen.

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12

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 16:28

Man merkt es seinem Hund an und du wirst
auch den richtigen Zeitpunkt wählen.
Ich wünsche euch noch eine Schmerzfreie Zeit zusammen :streicheln:
Signatur von »Traudel« Liebe Grüße, Traudel und alle meine Tierchen

13

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 17:57

Ich würde auch mit der Tierärztin besprechen, ob man die Zehe noch amputieren sollte. Nicht im Hinblick auf eine Heilung, sondern auif die Lebensqualtität in der letzten Zeit. Offensichtlich stört der Tumor. Die OP der Zehe ist bei einem sonst stabilen Hund meistens in einer Woche weitgehend ausgestanden. Natürlich kann wegen der anderen Baustellen alles ganz schnell gehen, dann denkt man, man hätte es ihr nicht mehr zumuten sollen. Aber vielleicht hat sie ja noch etwas Zeit.
Ansonsten rechtzeitig und ausreichend hoch dosiert Schmerzmittel (Novalgin ist bei Hunden sehr gut verträglich und wirkt bei Tumorschmerzen gut). Cortison ist bei manchen Tumorarten auch oft noch eine Weile ein Zaubermittel, feine Sachen zu futtern und - jeden Tag genießen ist das, was mir noch einfällt.
Signatur von »Gudrun1960« Liebe Grüße von Gudrun und Nastja

Nele

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14

Mittwoch, 24. Oktober 2018, 22:38

Ich möchte mich hier Traudel anschließen. Man merkt es einem Hund an, wenn es so weit ist...
Ihr werdet den richtigen Zeitpunkt finden....
Für mich gäbe es nur Eins, Schmerzen nehmen solange es geht, jeden Tag genießen, den man noch gemeinsam
hat und da sein für meinen Hund, soviel es geht...

Das ist eine sehr, sehr schwere Zeit, aber das ist der Preis für die Liebe...
schlimmer sind die dran, die das nicht empfinden können...
Ich wünsche Euch noch ein bißchen schmerzfreie und gemeinsame Zeit.
Liebe Grüße Bettina
Signatur von »Nele« Dein Hund ist, was Du bist !

15

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 07:05

Man merkt es seinem Hund an

Da viele Hundehalter ein Problem mit dieser Definition haben ( woran merkt man es ? ), möchte ich meine Definition für diesen Begriff geben:
wir , als Hundehalter wissen, wie Lebensfreude bei unserem 4 - beiner aussieht.
In dem Augenblick, wo diese Lebensfreude/-Qualität offenkundig und dauerhaft verloren gegangen ist, kann man dem Hund helfen.
Meine Erfahrung.
Unstrittig - es erfordert Mut und gegebenenfalls auch Durchsetzungsvermögen dem TA gegenüber. Aber nur wir kennen unseren Hund wirklich !
Signatur von »Colonia« Burkhard mit Yoda v. Nordexpress
Attitude Makes The Differenz
Die Haltung macht den Unterschied
www.working-dog.eu

  • »Fusselsandra« ist weiblich

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Hunde: Zwergschnauzerhündin ss, 4 Jahre

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16

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 10:11

Hallo,

der Labrador unserer Nachbarn hatte im hohen alter auch einen Tumor unter der Pfote. Konnte nur noch sehr schlecht laufen. Für Außenstehende sah es übel aus, aber die Familie meinte, dem Hund würde es noch gut gehen. Er bekam auch Schmerzmittel.

Eines Tages hat der Hund nicht mehr fressen wollen und legte sich im Garten unter einen Busch ... Das war das Zeichen, dass er nicht mehr wollte und er wurde an diesem Tag eingeschläfert.

Ich wünsche Eurer Kleinen noch einige Zeit unter Euch und Euch viel Kraft für die schwerste aller Entscheidungen ...

LG, Sandra

Chiara

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  • »Chiara« ist der Autor dieses Themas

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Hunde: Zwergschnauzer, 14Jahre und 3 Monate

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17

Donnerstag, 25. Oktober 2018, 18:53

Hallo Zusammen,

ich danke euch allen von Herzen für die zahlreichen Kommentare und Tipps.

Ihr alle habt mich sehr bestärkt und meine Zweifel weitgehend ausgeräumt.

Ich denke auch, dass ich bzw. wir , das beste für unserer Maus entscheiden werden.

Bitte drückt uns weiterhin die Daumen, dass wir noch etwas gemeinsame Zeit miteinander haben.

Morgen geht es zum Tierarzt und ich besorge auf jeden Fall eine Schmerzmedikation für alle Fälle.

Euch allen, Euren Familien und Hundis einen schönen Abend.

Ich hoffe, ich kann euch auch einmal mit einem Rat zur Seite stehen.

Liebe Grüße

Marliesa :**:

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