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31

Donnerstag, 19. Juli 2018, 23:58

So, versuche nochmal, bitte seht es mir nach, wenn ein dritter abgebrochener Anfang erscheint - kann ja im Nachhinein nix mehr löschen wie auf FB... ^^

Hatte also wie gesagt erst 2 Rüden und hätte "eigentlich" immer wieder einen gewollt. Dann kam die Spanierin, die ist mehr so ein Neutrum und sowieso anders als andere ^^ Dann wurde der letzte Welpe eine Hündin, die Erziehung gestaltete sich ähnlich wie bei den Rüden, aber zugegeben sind Spaziergänge entspannter, ich muss nicht mehr jedem unter den Bauch gucken, läuft einfach. :D

Da ich es hier schon zweimal gelesen habe : dass Hündinnen bei Konflikten mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen immer sofort in den Ernstkampf oder die Beschädigungsabsicht gehen, ist ein Irrglaube. Sie sind ebenso wie Rüden der äußerst differenzierten Kommunikation mächtig und beherrschen alle Abstufungen des Aggressionsverhaltens. Was hätte es auch pauschal für einen Sinn, Energie für nichts in Kämpfe zu stecken, in denen man selbst Gefahr läuft, verletzt zu werden? Dies tut man i.d.R. nur in äußerst wichtigen Bereichen, wie z. B. der "Brutpflege". Ausserdem sind Hündinnen weniger als Rüden auf Machtdeminstrationen und Kontrolle aus, so dass Begegnungen schon von vornherein weniger Eskalationspotential bergen. Sicher gibt es einige mit Gegenbeispielen, aber die gibt es auch bei Rüden und sie widerspiegeln nicht die verhaltensbiologische Norm.

32

Freitag, 20. Juli 2018, 08:15

Da ich es hier schon zweimal gelesen habe : dass Hündinnen bei Konflikten mit gleichgeschlechtlichen Artgenossen immer sofort in den Ernstkampf oder die Beschädigungsabsicht gehen, ist ein Irrglaube. Sie sind ebenso wie Rüden der äußerst differenzierten Kommunikation mächtig und beherrschen alle Abstufungen des Aggressionsverhaltens. Was hätte es auch pauschal für einen Sinn, Energie für nichts in Kämpfe zu stecken, in denen man selbst Gefahr läuft, verletzt zu werden? Dies tut man i.d.R. nur in äußerst wichtigen Bereichen, wie z. B. der "Brutpflege". Ausserdem sind Hündinnen weniger als Rüden auf Machtdeminstrationen und Kontrolle aus, so dass Begegnungen schon von vornherein weniger Eskalationspotential bergen. Sicher gibt es einige mit Gegenbeispielen, aber die gibt es auch bei Rüden und sie widerspiegeln nicht die verhaltensbiologische Norm.


Danke ! so ist es !
Was ich beobachte, dass eine Hündin strikter und konsequenter ist in ihrem Handeln, vielleicht kommt daher die Fehlinterpretation, dass Hündinnen immer gleich zur Sache gehen.

Es gibt so viele individuelle Eigenheiten, dass es schwer fällt Grundsätzliches zu beschreiben. Was ich als Unterschied beschreiben würde, dass Hündinnen konsequenter agieren und Rüden ehr mit na großen Klappe durch die Welt gehen.
Signatur von »Akut« Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit.
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Riho

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33

Freitag, 20. Juli 2018, 10:15

Hallo Ela,

das ist sicher bei Tieren in der Natur so, aber Trumler hat schon bei seinen Gehege Tieren herausgefunden, dass Hündinnen, wenn sie sich denn zum Kampf stellen, kompromisslos sind und unsere Hunde sind in gewisser Weise ja auch Gehege Tiere.

Gegenbeispiele habe ich gleich zwei. Wenn Enja und auch Julchen eine auf Krawall gebürstete Hündin entgegen kam/kommt, flogen/fliegen die Fetzen. Da hatte/habe ich alle Mühe, einen Kampf und richtige Beschädigungen zu vermeiden, das gäbe Mord und Totschlag. Hündinnen, die nur bisschen komisch sind, werden zwar gestellt, aber da wird nur körpersprachlich was geregelt.

Auf dem Platz und im Landschaftspark (du kennst ihn ja) habe ich Begegnungen mit kampfbereiten Hündinnen immer nur kompromisslos und bis zum Letzten gehend erlebt. Dass Hündinnen nicht ständig auf solche Auseinandersetzungen aus sind, sehe ich auch so. Aber wenn, dann...….

Grüße von
Rita

Delebär

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34

Freitag, 20. Juli 2018, 13:03

meiner eigenen Beobachtung nach ( ich hatte in mehr als 30 Jahren Hundehaltung selber nur Hündinnen ) ist die Reizschwelle bei Hündinnen viel höher , es läuft mehr über Körpersprache , als bei Rüden , aber wenn es einmal zu beissereien kommt ,sind Hündinnen viel Kompromissloser und viel schwerer aus der Situation zu holen .
Selber hatte ich zu meinem Glück immer nur Hündinnen die allem Ärger lieber aus dem Weg gingen .Auch meine Mäddy weiss wann es besser ist zu beschwichtigen und weg zu gehen .

Erika
Signatur von »Delebär« Richtig abgerichtet kann ein Mensch der beste Freund eines Hundes sein.
Corey Ford
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Kannst du es nicht lösen , mach kein Problem daraus .
(frei nach Buddha )

Titch

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35

Samstag, 21. Juli 2018, 20:01

Ich neige auch dazu, was Philiandelia schreibt.

Wir war viele zusammen mit Leute die Bernhardiner (Mutter und Sohn) vielmals mit unser Rüde Landseer zusammen. Es war immer ganz harmonisch, d.h. der Berhardiner Sohn hat sich Ben unterworfen.

Der Landseer hat im Verein einen Freund, ein Flat coated Retriever Rüde. Wir liessen sie allein draussen spielen beim Kaffee trinken.

Enya RS/PS hat eine Freundin. Auch Flatcoated Retriever. Aber beim Begegnen, obwohl Enya sehr jung war, hat die Flat Coated kurz gekuscht. Sie hatten ab und zu zusammen spielen können, ohne zwischenfall.

Ich war oft mit Ben, Landseer, am Morgen spazieren mit unser Nachbar und Chow Chow. Das war serh harmonisch, bis einmal als Ben am "Duft" schnüffeln war und der Chow Chow auch wollte. Mensch! Ben kurrte leicht und der Chow raste davon mit ausgerollte Rute. Sowas musste man gesehen haben.

Man kann einfach nicht generalisieren können.
Signatur von »Titch« Für gewöhnlich schaue ich meinen Hund an und denke „Wenn du ein bisschen schlauer wärst, könntest du mir sagen, was du gerade gedacht hast“. Und er sieht mich an, als wollte er sagen „Und wenn du ein bisschen schlauer wärst, dann müsste ich das nicht“. (Fred Jungclaus)

Schotten sind wegen Verschwendung vertriebene Schwaben

Enya's Spruch: My home is my castle

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