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Holly

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21

Freitag, 18. Mai 2018, 11:14

Ich lese Rita's Beiträge und Empfehlungen immer gern und sorgfältig und konnte schon
einiges davon anwenden. :thumbsup: Nach wie vor füttere ich Gekochtes und immer
noch bissi TroFu, so dass die Hunde das auch kennen, falls mal was sein sollte.

Zum Thema Huhn hier eine Frage. Ich dachte, grad bei Nieren/Harnwegsproblemen
sollte man kein Huhn füttern. Ich weiß aber nicht mehr, warum und wer mir das
sagte. Oder habe ich da was völlig abwegiges im Gedächtnis gespeichert? :gr?:
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Riho

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22

Freitag, 18. Mai 2018, 14:55

Hallo Steffi,

freut mich, wenn ich dir ab und zu helfen konnte :)

Ich weiß nichts davon, dass man Huhn bei Nierenproblemen nicht füttern soll. Ich habe auch noch mal in meinen Fachbüchern nachgeschaut und da steht davon auch nix.
Generell empfehle ich nicht so gerne Huhn, weil meistens Batteriehühner verfüttert werden, die voller ABs und Psychopharmaka stecken.

Grüße von
Rita

Tati

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23

Freitag, 18. Mai 2018, 16:37

Danke für Eure Tipps v.a Riho

Ich werde jetzt nach deinem Plan füttern denn das erscheint mir einfach besser als das Nassfutter vom TA

ich selbst Esse kein Dosnefutter und daher möchte ich es auch nicht für nicki

Und der Versuch Dose vom TA ist sowieso so ausgegangen dass Nicki das gestern nicht mehr so spannend fand und ihr Fleisch heute mit Appetitt verputzt hat
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aber meiner lieben frechen Nicki an der seite

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24

Freitag, 18. Mai 2018, 17:54


Zum Thema Huhn hier eine Frage. Ich dachte, grad bei Nieren/Harnwegsproblemen
sollte man kein Huhn füttern. Ich weiß aber nicht mehr, warum und wer mir das
sagte. Oder habe ich da was völlig abwegiges im Gedächtnis gespeichert? :gr?:


Gegen Huhn ist meines Wissens nichts einzuwenden.

Bei Nierenproblemen ist es wichtig Eiweiß mit einem hohen NNU-Wert (Nettostickstoffnutzen) zu füttern. Das sind Muskelfleisch und auch Eier.
Auf gar keinen Fall sollte der Proteingehalt zu stark reduziert werden, alternativ kann das Muskelfleisch durch die Gabe von MAPs ersetzt werden.

Außerdem ist die Zufütterung von Fetten (keine pflanzlichen Öle), Vitamin D, B-Vitamine und Spurenelemente (Kupfer und Zink) angeraten. Nierenkranke Hunde sollten phosphatarm ernährt werden = keine Knochen!

Unser Senior hat eine beginnende Niereninsuffizienz und wir fahren ganz gut mit dieser Art der Fütterung. Zumindest bestätigen uns das seine Blutwerte.

Als Lektüre kann ich das Buch von Frau Dr. Jutta Ziegler empfehlen: Rohkäppchen und der zahnlose Wolf.
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Kathrin

Holly

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25

Freitag, 18. Mai 2018, 19:17

Die Eierlieferanten sehr ich jeden Morgen auf der Wiese bzw manchmal auf dem Gehweg. Garantiert keine Legebatterie.
Ein paar Meter Luftlinie weiter hat's Gänse, Puten etc. Auch auf der Wiese. Hier also alles okay hinsichtlich Bezugsquelle. Tiefe schwäbische Provinz hat auch gute Seiten. :D
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