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21

Freitag, 9. März 2018, 14:39

Jetzt komm ich auf die Kernfrage zurück:Sicherheit dem Hund geben, wobei ich nicht weiß ,ob es Dir helfen kann, aber einen Versuch ist es allemal wert: Wenn meine Hunde (nicht mein jetziger- der hat ja keine Angst vor irgendetwas , höchstens manchmal vor mir ;) )Angst hatten ( das waren manchmal Gerüche, Felle,behinderte Menschen ) dann bin ich stehengeblieben und hab "Witterung" aufgenommen - also ganz blöd die Nase in die Luft und geschnüffelt , dann durchgeatmet , ein kurzes "alles gut" und langsam weitergegangen - auf Hundebegegnungen übertragen , müßte man das wahrscheinlich schon machen , bevor der andere da ist, aber üben kann man das schon ,bei mir hat es als Beruhigung für den Hund allemal geholfen , sie wußten dann ,ich hab die Sache als ungefährlich abgehakt, also alles gut und irgendwann war alles normal , kurzer Blick zu mir hat dann auch schon genügt , die Frage ist ,ob man das auf Schnauzer auch übertragen kann, die wissen ja immer alles besser kommt mir vor!Inge mit Moritz
Und alle Hunde an sie ranlassen , daß mußt Du wirklich nicht,gib Ihr erstmal Sicherheit, vielleicht geht es dann ja nach und nach mit ein paar ausgewählten "Exemplaren" , aber schwer ist es, wenn bei Dir soviele Hunde unterwegs sind die freilaufen (vielleicht könntest Du jemanden mitnehmen ,damit Du Dir anfangs leichter tust -zu zweit im man sicherer!)

22

Freitag, 9. März 2018, 17:27

Hallo Inge ,

Deine Methode funktioniert auch bei Schnauzern ,zumindest bei jungen ,unsicheren .
Genauso habe ich das in der ersten Zeit bei Mäddy gemacht : Sie hinter mich genommen und das angsteinflössende Objekt zusammen mit ihr genau betrachtet .Menschen im Rollstuhl ,mit Krücken oder Rollator haben wir an uns vorbei gehen lassen .
Mäddy ist inzwischen viel sicherer geworden und wenn doch einmal Objekte auftauchen die sie unsichermachen ist sie sofort an meiner Seite .

Erika
Signatur von »Delebär« Richtig abgerichtet kann ein Mensch der beste Freund eines Hundes sein.
Corey Ford
Wenn du ein Problem hat , dann löse es .
Kannst du es nicht lösen , mach kein Problem daraus .
(frei nach Buddha )

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23

Freitag, 9. März 2018, 19:25

Ich lasse auf keinen Fall mir unbekannte Hunde zu meinen Hunden, hier im Ort muss ich meine Hunde an der Leine halten wegen der Katzen und dem Wild. Da lasse ich keinen Kontakt von anderen Hunden zu. Es gibt nur eine Leinenverwicklung und einer meiner Hunde mag das sowieso nicht und dem platzt schnell mal die Hutschnur bei so unerzogenen Hunden.

Meine Körperhaltung bei Begegnungen sagt schon sehr viel aus, ich wechsle die Strassenseite und nehme meine Hunde an die Außenseite.

Wenn es jemand dann aber immer noch nicht checkt dann kommt von mir eine klare Ansage den Hund nicht herzulassen. Mein Rüde bekommt dann das Kommando hinter mir zu laufen und ich stelle mich vor meinen Hund.

Einer meiner Hunde neigt dann dazu unfreundlich zu bellen, ich lasse ihm das. Spätestens dann merken die Leute das dies nicht gewünscht ist. Ich kann dann weiter gehen und bin gespeichert bei den Leuten mit meinen schwarzen Hunden. Auf Diskussionen lasse ich mich nicht ein. Mein Ruf ist mir schnurz ;-).

Mit normal feinfühligen Hundehaltern komme ich ja klar, der Rest kann ich verschmerzen.

Da wir hier Tierschutzvereine haben die unsozialisierte Hunde an jeden Hundehalter vermitteln habe ich das nach negativen Erfahrungen so beschlossen. Ich hatte zwei Mal Vorfälle wo mein Hund dadurch Schaden genommen hat, und bei einer Beisserei sind die Leckerlihundetanten dir keine Hilfe. Vielleicht ist es mit intakten Rüden etwas anders aber ich habe das jetzt einfach so beschlossen.

Wenn mir jemand sympathisch ist kann man immer noch ein paar Worte wechseln.

In der Regel gehe ich mit meinen Hunden in den Wald an der Leine, da haben wir eine Gegend in der früh morgens nicht viel los ist. Da treffe ich oft auch eine Schnauzerbesitzerin der es genau gleich geht wie mir ;-).Dazwischen fahren wir wieder mal in übersichtliches Feld für den Freilauf. Da kann ich gut ausweichen. Meine Hunde haben ausgesuchte Spielpartner und demnach genug Hundekontakt. Da wir auch einen Garten haben sehe ich die Situation mit an der Leine laufen nicht dramatisch.

Spätestens nach Negativerfahrungen wird man so einen Weg einschlagen. Meine Hunde sind mir wichtiger als irgendwelche Leute die ihren nervigen Flocki nicht im Griff haben.

Lg Bettina

Rocket

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24

Freitag, 9. März 2018, 20:11

Warum möchten Frauen gerne lieb Kind sein? Was denken die anderen von einem? Manchmal sind diese soziale Urgene echt hinderlich. Aber man kann es lernen, was ich mache ist meine Sache und wenn ich falsch entschieden habe muss ich die Konsequenzen tragen.

Als Rocket 4 Monate alt war, da hat er mit einem 10 Monate alten Schäfi gespielt. Der wurde grob und hat ihn mit den Zähnen in Acker gedrückt. Rocket hat gefiept, Herrchen von Schäfi hat gelacht und ich habe den Aico am Genick gepackt, hoch gezogen und dann mein Baby genommen. Das Spiel war beendet.

Als Rocket fast schon fast 3 war, da hatte ich auch so ein Erlebnis mit ihm. Wir sind inn Oberammergau gelaufen, plötzlich ist Rocket flacher und länger geworden. Bis mir aufgefallen ist das der Grund ein richtig großes, wackelndes Blatt war, es hatte so Häärchen die silbrig in der Sonne geglänzt haben. Bin schnurstracks hin und habe es getötet. war echt überrascht, ich weiß nichts was Rocket Angst macht. :D

@Rita, ich würde Leni auch auf den Arm nehmen und wenn man mir 1.000 mal sagt das dies falsch wäre. Ich halte einiges mehr aus als diese knapp 6 Kg. Sie dürfte auf meinem Arm aber keine große Klappe haben. Bis jetzt war es noch nicht nötig.

Grüße Harriet
Signatur von »Rocket« Grüsse von Harriet mit Rocket vom Schwarzwaldtal und "Leni" Pigy ZH
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes. (Konrad Lorenz)

sylaf

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25

Freitag, 9. März 2018, 20:50

Bettina, das hast Du toll geschrieben, genau so sehe ich das auch.
Wenn man sich erstmal dazu entschlossen hat, das man seinen Hund beschützen will, hat man ein ganz anderes Auftreten- für seinen eigenen Hund genau wie für die Menschen, die einem entgegen kommen. Ich bin eigentlich auch eine "Nette", aber wenn es um meinen Schnauzer geht, kann ich ganz anders.
Nur Mut, Dein Hund wird es Dir danken!
LG Sylvia

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