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clodi12

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Hunde: Einen Mittelschnauzer geb am 30.04.2016

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1

Sonntag, 2. April 2017, 12:02

"Aus " üben

Hallo,

vielleicht habt ihr ja noch einige Tipps, wie man den Hund zum "aus " überreden kann.
Mit unseren vorherigen Hunden ging das immer relativ schnell, aber Emil lässt sich dazu nicht
überreden, nur mit einem Leckerchen geht es.
Er klaut sämtliche Lappen und Tücher und will sie nicht mehr hergeben.
Über einige Tipps freue ich mich

2

Sonntag, 2. April 2017, 13:03

Willst Du Deine Hund wirklich überreden, oder möchtest Du ihm abschließend lernen, dem Kommando "Aus" zu folgen ?
Signatur von »Akut« Autoritätsdusel ist der größte Feind der Wahrheit.
Albert Einstein

Ina

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Hunde: Riesenschnauzer schwarz *12/2013 Zwergschnauzer ss *03/2016 Katze schwarz-weiss *03/99

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3

Sonntag, 2. April 2017, 13:52

Hallo clodi12!

Einfach nix mehr rum liegen lassen, woran er Interesse hat?? :exla: Nein Spaß, das ist natürlich Blödsinn.
Lotta kann das super, das klappt auch aus der Ferne und sie ist sehr zuverlässig. Bei Mücke weiß ich das gar nicht, kann er "aus"?? Gut dass Du das Thema eröffnet hast, ich hab noch nie drüber nachgedacht wie ich das Lotta beigebracht habe. Aber muss ich ja irgendwie, sonst würde sie das ja nicht so prima machen.... Hm.
Gut, ich halte mich also raus und bin auf die Antworten der anderen gespannt.

Viel Erfolg und viele Grüße, Ina
Signatur von »Ina« Herzliche Grüsse, die Ex-Mädels WG (bestehend aus Portal- Teilnehmerin Ina, RS Lotta und Katze Feline und nun um ZS Mücke reicher!! )

4

Sonntag, 2. April 2017, 17:19

vielleicht habt ihr ja noch einige Tipps, wie man den Hund zum "aus " überreden kann.


Solltest Du dem Ansatz folgen wollen, nicht zu überreden, sondern klipp und klar fest zu legen, dass "Aus " auch " Aus " bedeutet, so könnte eine Methode für Dich der sog. " Beutetausch " sein. Onkel Gockel weis mehr dazu.
Eine - für mich - beeindruckende - Methode ist immer die Vorgehensweise mit Hilfe der Dominanzgeste ( meine Hand auf der Beute bedeutet: mir )sehr eindrücklich vorgeführt unter anderem von Knut Fuchs.
Nur verlangt diese Methode, dass bestimmte Parameter schon zwischen Euch glasklar geklärt sind. Auch kann ich auf die Entfernung nicht einschätzen, wie kompromisslos und " Schwarz/Weiss " Du beim Durchsetzen Deiner Belange dem Hund gegenüber bist.
Solltest Du " Überreden auf Augenhöhe " in Deiner Lebenswirklichkeit bevorzugen habe ich keinen Rat - außer nichts mehr rum liegen zu lassen.
Signatur von »Colonia« Burkhard mit
Yoda vom Nordexpress
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www.working-dog.eu

clodi12

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5

Montag, 3. April 2017, 16:49

Vielen Dank für eure Antworten.
Eigentlich meine ich schon, ich möchte den Befehl zum "Aus" geben.
Aber Emil hält berarrlich an "seiner" Beute fest, wobei es sich eigentlich um meine Sachen handelt.
Manchmal, gibt er es auch wieder her, wenn ich aus sage, aber eben nur manchmal.
Die Sache mit dem tauschen klappt gut, aber ich möchte eben auch "Aus" sagen und will
das er aus macht.

Traudel

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6

Montag, 3. April 2017, 17:07

Wenn ich mich so recht noch erinnere,
habe ich das Aus zu Hause nie trainiert,
ich habe meine Dinge immer bekommen, wie auch immer....... :D

Auf dem Hundplatz war das dann eine ganz andere Sache,
z. B. beim aportieren, oder auch am Helfer.
Signatur von »Traudel« Liebe Grüße, Traudel und alle meine Tierchen

Riho

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7

Montag, 3. April 2017, 18:53

Hallo Clodi,

der größte Fehler, den du machen kannst ist, mit deinem Hund um die "Beute" zu streiten, also zu zerren.
Das Tauschen ist eine Möglichkeit, aber damit erreichst du keinen Gehorsam. Dein Hund gibt das, was er in der Schnute hat nicht her, weil du das willst, sondern weil er ein "Geschäft" mit dir macht.
Aus der Ferne ist es ein wenig schwierig, dir einen Rat zu geben, weil ich nicht weiß, wie dein Hund reagiert und wie du auf deinen Hund reagierst. Auch euer Alltag ist wichtig. Nimmt dein Hund dich wirklich ernst (was ich ein bisschen bezweifele, wenn er dir nichts heraus geben will)? Bist du beharrlich genug, wenn du etwas durchsetzen willst? Setzt du das, was du von deinem Hund willst, auch wirklich immer durch? Gibst du XX Kommandos, wenn er etwas tun soll oder reicht eines? Dein Hund erkennt dich nicht nur als Chef an, wenn du ein paar Übungen von ihm verlangst. Da gehört einiges mehr dazu.
Wie gesagt, kann ich das alles nicht beurteilen.

Grüße von
Rita

8

Dienstag, 4. April 2017, 07:04

Manchmal, gibt er es auch wieder her, wenn ich aus sage, aber eben nur manchmal.

je öfter Dir genau dieses passiert, je weniger wird dein Hund AUS als Notwendigkeit betrachten !

Mal eine Idee zum trainieren:
Zuerst brauchst du einen "Marker" für richtiges Verhalten. Clicker oder Markerwort kann ich da empfehlen.
Konditionieren des Clickers:
- Futter auf den Tisch legen (nicht in der Hand haben !!!)
- Du sitzt an diesem Tisch
- Hund ist natürlich in deiner Nähe, einfach Leine dran und Fuß drauf stellen, so kann er nicht selber ans Futter und du musst nicht ständig irgendwie hantieren.
- ein Click -> dann geht deine Hand zum Futter -> Hand mit Futter geht zum Hund
- es ist gerade am Anfang nicht wichtig, dass der Hund zu dir guckt, aufmerksam ist und das Futter sofort einfordert, dass alles kommt mit der Zeit
- nicht länger als 5 Minuten trainieren
- nicht mit den tollsten Leckerli beginnen, normales Futter ist am besten

Jetzt bedarf es einer Konsequenz für unerwünschtes Verhalten.
Das hast du sicher zu Hause, die Leine !

Clicker ist klar, dein Hund frisst gern, dann kannst Du mit AUS beginnen.

Wenn die Zeit der Mahlzeit ran ist, stell Dir den Napf mit Futter auf den Tisch, setze Dich daneben. Gebe Deinem Hund das, was er Dir immer klaut in den Fang.
- jetzt kommt es wieder auf deine korrekte Arbeit an !
- gleichzeitig mit dem Kommando AUS ziehst du leicht an der Leine und hältst diese Spannung solange bis der Hund den Fang öffnet (nicht Kopf abreißen, nicht rucken oder zuppeln an der Leine, einfach GLEICHBLEIBENDE Spannung halten !!!)
- läßt dein Hund aus, die Leine locker lassen,dann folgt der Click, und erst dann geht Deine Hand zum Futternapf und gibt es dem Hund.
- läßt er nicht aus, läßt du deinen Hund kommentarlos sitzen und stellst den Futternapf weg, 30 Minuten später beginnst du von neuem

Wenn Du das zu jeder Mahlzeit so machst, und dein Hund sich sein Futter verdienen muss, wird er schnell verstehen, was du mit AUS meinst.

Das funktioniert natürlich nicht nur mit Futter, sondern mit allem was dein Hund als höherwertig betrachtet, als dass was er gerade im Fang hat.

Wenn es in dieser Konstellation funktioniert, kann man beginnen das Training auszubauen, andere Situationen, andere Plätze usw.
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Urtica

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Hunde: Riesenschnauzer, Hündin, pfeffersalz, Calluna von der Eilenriede (geb. am 31.03.2010), Rufname "Bertha"

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9

Donnerstag, 6. April 2017, 22:15

Ich habe das Abgeben von Dingen spielerisch aufgebaut. Tauschen . Futterbeutel. Auch mit der nötigen Energie, wenn es ernst wird. Bei mir heißt "aus" übrigens "Danke"... begründet auf Vertrauen. Die Haltung ist entscheidend. Da braucht es kein Training mit Luft abschnüren... das ist definitiv nicht mein Weg.

10

Freitag, 7. April 2017, 06:51

Da braucht es kein Training mit Luft abschnüren... das ist definitiv nicht mein Weg.


Ich hoffe Du meinst damit nicht meine Beschreibung eines möglichen Trainings.
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