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xandira(Heute, 13:51)

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Candida

Junior

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51

Heute, 15:52

Moin die Damen und die Herren

Also so ganz stimmt das nicht mit den Hütehunden.

Die Belohnung des Hütehundes erfolgt tatsächlich nicht so wie wir es bei unseren Hunden meistens handhaben. Allerdings gibt es am Anfang der Ausbildung meist schon einen Belohnung.

Der ausgebildete Hütehund wird dadurch belohnt, dass er hüten darf, also die Tiere in Bewegung bringen oder eben zum Stehen bringen darf.

Es ist das grösste für den Hund seine Aufgabe zu erfüllen.

Also letztlich ist die Freigabe zum Hüten oder halt Arbeiten für diese Hunde die Belohnung. Sowas in der Art gibt es aber auch in anderen Bereichen der Hundearbeit.

Grüsse
Ralf
Signatur von »Candida« Jeder Hund ist einmalig.
Hutch war einmaliger

Riho

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52

Heute, 16:10

Hallo zusammen,

wenn unsere Hündinnen ihre Welpen erzogen, gab es keine Belohnung, wie wir sie verstehen. Die Belohnung der Kleinen bestand darin, mit Muttern keinen Ärger zu bekommen.
Wenn sie einen Gegenstand zum Tabu erklärte, die Welpen wollten dran, dann war sie sofort da und knurrte, stand über dem Welpen und wenn der dann immer noch nicht so reagierte, wie sie das verlangte, lag er schneller auf dem Rücken, als er gucken konnte. Hatten die Welpen kapiert, was Mutter wollte und gingen nicht an den Gegenstand, stand die einfach nur auf und ging weg. Sie hat ihren Kleinen nicht lang und breit erklärt, dass sie es guuuuuuut gemacht hatten.
Oder - wenn die Welpen älter waren und die Hündin wollte sie nicht mehr am Gesäuge haben, brummte sie, wenn sie nicht weg gingen, das Brummen wurde lauter, wenn die Kleinen weiter aufdringlich waren und verkrümelten sie sich dann immer noch nicht, schnappte sie nach ihnen. Kapierten die aber nach dem ersten Brummen, dass sie nicht ans Gesäuge sollten, bekamen sie keine Belohnung, weil sie es richtig gemacht hatten, Muttern ging einfach weg. Die Belohnung war auch hier, keinen Ärger zu bekommen.

Grüße von
Rita

Rocket

Adult

  • »Rocket« ist weiblich

Beiträge: 1 561

Aktivitätspunkte: 7 995

Hunde: 1 RS s Rocket geb. 10.09.2007, 1 Miniatur Spitz geb. 20.12.2011. Assy, Samson und Cash in lieber Erinnerung.

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53

Heute, 17:48

Meine Schuld, die Belohnung hat sich auf die Leckerchen Belohnung bezogen.

Die echte Schäfer die ich kenne oder einfach nur gequatscht habe, sagten mir das sie ohne Leckerchen ausbilden. Denke jetzt passt es. Über diese Pferdewirtin, sie macht auch bei Apassionata mit, habe ich einen Bericht gesehen als Schäferin. Sie meinte Leckerchen machen keinen Sinn bei der Ausbildung ihrere Border und hatte dies auch demonstriert. War interessant. Meine 3 Hunde vor Riese Rocket wurden auch ganz ohne Leckerchen erzogen. Da ich als Teenager viel mit unserem Nachbar dem Oberförster unterwegs war, hat er mir gezeigt wie man Hunde ausbildet. Dann durfte ich noch mit jemand anders mit auf den HuPla, bei den Polizeihunden. Alles ohne Leckerle, nur mit brav und auf die Rippen Lobklopfen. Da war ich mit meiner kleinen Cocker Dame und sehr stolz.

Rita das ist gut erklärt.
Wie bei uns Schwaben, da tun sich die Nordlichter etwas schwer. Bei uns heißt es im Schwäbischen auf der Arbeit
It goschet, isch globt gnuag.
Übersetzung: nicht geschumpfen, ist genug gelobt.

Je höher das Loben ist um so höher muss es bei besser Leistung sein. Für die einen ist kein Ärger bekommen schon Lob oder ein einfaches fein.

Allerdings ist es mit Leckerchen einfacher.

Gruß Harriet
Signatur von »Rocket« Grüsse von Harriet mit Rocket vom Schwarzwaldtal und "Leni" Pigy ZH
Es gibt keine Treue, die nicht schon gebrochen wurde, ausgenommen die eines wahrhaft treuen Hundes. (Konrad Lorenz)

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xandira

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