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Titch

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61

Sonntag, 14. Mai 2017, 18:07

Hallo "Moustache"

Ich bin immer mit unsere Hunden durch den Wald mit dem Springer am Bike. Aber erst mit etwa 15-18 Monate.

Ich finde ich beim 13 mte. alter Hund, 2 Stunden etwas zu viel. Er ist nicht fertig ausgewachsen.

Ich will Dich um himmelswillen nicht vorschreiben was zu machen wäre, aber wie wäre Fährte, und oder Suchhunde Arbeiten?

Liebe Grüsse
Gill
Signatur von »Titch« God, grant me the senility to forget the people I never liked anyway, the good fortune to run into the ones I do, and the eyesight to tell me the difference.

Colonia

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62

Montag, 15. Mai 2017, 08:33

Aber wenn er will, legt er eine UO hin, dass man meint, nächste Woche wäre er zur BH/VT angemeldet


mach Dir keine Sorgen, dass legt sich :exla: Das wechselt dann in die Stufe: was willlst D U denn von mir ???????????????????
Signatur von »Colonia« Burkhard mit
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Klagt nicht, kämpft
www.working-dog.eu

DieLuna

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63

Montag, 19. Juni 2017, 09:51

Ich kann aus der Erfahrung sowohl auch schon erwachsene Hunde übernommen als auch abgegeben zu haben berichten, dass sie wirklich Opportunisten sind und sich schnell eingewöhnen, wenn sie bei den neuen Leuten gut behandelt und geliebt werden. Aber, es gibt die Ausnahme, die sich nicht woanders eingewöhnen. Meine Zwergin Lucy war so eine, die so auf mich fixiert war, dass es ohne mich nicht ging. Und zwar gar nicht. Das war so schlimm, dass ich einen Tag und 19 h nach der Geburt meines dritten Kindes aus dem Kh raus ging, da meine Oma, welche die großen Geschwister und den Hund hütete, berichtete, der Hund würde nur an der Tür sitzen und auf mich warten. Wäre nicht mit Futter wegzulocken und hätte noch keine Minute geschlafen, seit ich weg gegangen wäre. Kaum war ich mit Baby dann da legte sie sich zufrieden zu meinen Füßen und schlief augenblicklich ein. Nun ist sie schon bald 4 Jahre im Hundehimmel, aber es gibt keinen Tag, wo sie nicht fehlt. Gerade, wo ich dieses schreibe...ach, sie war was Besonderes.

LG Susa

64

Montag, 19. Juni 2017, 12:17

Hallo

Unser erster Familienhund war eine -11(??) jährige Hovawarthhündin. Sie hatte sich bei uns zwar wohlgefühlt aber so richtig angekommen ist sie in unserer Familie nie. Sie hatte sehr viele Vorbesitzer und der Letzte hatte sie ausschließlich in einem Badezimmer gehalten :-| Manchmal hatte meine Mutter das Gefühl, dass der Hund nicht mehr viel erwartet vom Leben :( Spaziergänge und Spieleinheiten haben es ihr leichter gemacht, sich bei uns einzuleben aber ich glaube, die Hündin war schwer traumatisiert und nie vollends glücklich. Sie lebte bei uns auch nur ca. 2 Jahre (Krebs).

Humboldt hatte sich zwar über jeden Menschen gefreut aber er ist mit niemandem mitgegangen, da ist er zum Leinenteufel inkl. hochspringen geworden und hat sich zu befreien versucht. Ich denke er hätte sich woanders schon einleben können, aber das hätte sehr gedauert. Wenn ich den ganzen Tag unterwegs war und abends zu meinen Eltern kam, war die Freude groß und der Bärtige wollte einfach nur wieder nachhause :love:

Unsere Hündin jetzt ist etwas speziell. Sie hatte offensichtlich kein schönes Leben und teilweise eine große Scheu vor Menschen. Mir gegenüber war sie da von Anfang an vorbehaltlos und als sie merkte das sie mit mir mitdurfte ist sie völlig ausgeflippt. Sie ist 7 J. und verhielt sich wie ein Welpe :) Seit April lebt sie bei uns und man merkt, dass Phi hier angekommen ist. Das hatte ich so nicht erwartet. Die Bindung an sich würde ich trotzdem als nicht stark bezeichnen, doch von allen Menschen sind wir ihr trotzdem die Liebsten. Es wird noch etwas dauern aber ich denke wir sind auf einem guten Weg.

Ich denke, dass die Bindung zu Hunden, welche man selber aufzog schon stärker ist (Ausnahmen bestätigen...) doch ich werde mich auch in Zukunft für Abgabetiere entscheiden. Wenn ein Hund merkt, das er an deiner Seite ein tolles Leben haben kann, wirst du sicher einiges wettmachen können (Prägungszeit). Phi zum Beispiel kannte nicht mal das Laufen an der Leine. Als wir dann nach und nach immer länger spazieren waren, konnte ich regelrecht sehen wie sie zum richtigen Hund wurde und sie zeigte sich zunehmend freudiger. Das verbindet sie mit uns.

Im Freundeskreis meiner Eltern ist ein älterer Herr, der einen JRT und einen Foxterrier hat. Bei den Beiden würde ich glatt behaupten, dass sie nie an der Seite eines anderen Herrchens richtig glücklich werden können. Ich hatte beide zur Pflege für eine Woche (Er war im KH) und trotz Spaziergängen und allem drum und dran, konnten sie mir nichts abgewinnen. Herrchen hatte mich darauf vorbereitet, dass sie wahrscheinlich viel jammern und nicht fressen werden, dass war nicht der Fall. Sie sind mir gefolgt und ich konnte sie zu allerhand animieren, jedoch ohne das der "Funken überspringt". Ist eben von Hund zu Hund unterschiedlich, doch ich denke, wenn der Hund "seinen" Menschen schon gefunden hatte, werden andere Menschen mit diesem Hund nicht "die" Bindung aufbauen können.

Viele schrieben von Familienhunden, die nicht wieder zu ihrer Familie wollten... Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich kenne eine Familie, da hatten die Eltern schon vor ihren Kindern Hunde, waren auch Hundefreunde durch und durch, mit allem was dazugehört. Doch viele Familien (auch im Freundeskreis :| ) schaffen sich irgendwann einen Hund an und alles mit dem Hund läuft nach Schema F ab, die Hunde stehen immer etwas hinten an, "sie gehören nur dazu" anstatt dazuzugehören. Blöd umschrieben, aber wisst ihr was ich meine?
Signatur von »Humboldt« Viele Grüße, Laura und Phika

Titch

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65

Montag, 19. Juni 2017, 12:24

Zitat

Doch viele Familien (auch im Freundeskreis :| ) schaffen sich irgendwann einen Hund an und alles mit dem Hund läuft nach Schema F ab, die Hunde stehen immer etwas hinten an, "sie gehören nur dazu" anstatt dazuzugehören. Blöd umschrieben, aber wisst ihr was ich meine?


Ja, ich verstehe Dich nur zu gut.

Liebe Grüsse Gill
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