Hallo Karl,
ich hab es im ersten knappen Halbjahr so gehändelt, wie Rita beschreibt ... immer mal ein paar Stufen rauf und runter laufen lassen, dann getragen. Bei einem Mittel ja nicht soo schwer

Und ich habe es bei verschiedensten Treppen durchgeführt - offene wie geschlossene, glatte und mit Teppich ausgelegten Stufen, damit der Wauz sich nicht auf EINE Form und auf EINEN Ort einschießt.
Im Urlaub war ich dann VÖLLIG BAFF, da schritt mein Lenchen ohne jegliches Kommando doch tatsächlich eine OFFENE, STEILE, EINFUßTREPPE hoch und wieder runter

, beim dem Anblick wurde mir doch glatt etwas mulmig (oben waren die Schlafräume und ich habe beim ersten Anblick der Treppe gedacht, oh Gott, jetzt muss du den Hund täglich rauf und runter tragen, wo ich selbst genug aufpassen musste, um nicht darunter zu fallen).
Aber unser vorangegangenes Training hatte sich sichtlich gelohnt!!
Und wenn Du möglicherweise Ambitionen hast, ihn vielleicht zum Beispiel zum Rettungshund ausbilden zu lassen, kommt ihm DAS Training sicherlich zugute. Die Dosis macht´s ... wie oft im Leben
LG
Martina
PS: Wohnt Ihr im Kreis SO ???