Hallo Moni,
schon klar, aber doch eher ärztliche Notfallmedizin in deinem Zitat - ich würde wahrscheinlich auch noch zusätzlich meine Kenntnisse aus der Wasserrettung mit einfließen lassen.Trotzdem hätte ich bedenken, einen Hund mit neurologischen Ausfällen aufgrund von Kälte ohne ärztliche Aufsicht aufzuwärmen.
Aber was ich meine sind wirkliche Ersthelfermethoden. Z. B. habe ich eher selten eine Wärmelampe beim Gassigehen dabei

Auch Thermometer und Infusionsbesteck sind bei mir keine Standardausrüstung beim Spaziergang.
Ich könnte mir aber vorstellen, eine warme Decke zu bekommen oderein Auto aufzuwärmen. Sollte ein nasser Hund abgerubbelt werden oder bringt das das kalte Blut aus der Peripherie in den Körperkern und die Organe? Sollte man Flüßigkeit zuführen und wenn ja, was bei welcher Temperatur? Lagerung und Transport zum Tierarzt auf welche Weise? Sollte der Hund stehen oder liegen? Was ist die Sofortmaßnahme beim Kälteschock? Ist die Herzfrequenz zu überwachen? Wie und wann tritt ein kritischer Bereich ein?
Gruß, Frank