Unsere Hündin hatte ca. alle 8 Wochne Probleme mit den Analdrüsen.
Wir haben das Futter gewechselt, es hörte auf. Vor ca. 2 Wochen fingen wir an ein etwas fleischhaltigeres Futter zu füttern und wieder fing es an.
An sich hatte ich aber eh vor auf frischfüttern umzusteigen.
Heute also bei der TA nachgefragt die die Drüsen entleerte (bei ihr krieg ichs nicht alleine hin), wie sich das frischfüttern auf die AD wohl auswirken wird. Ihre Antwort hat mich vom Stuhl gehauen:
"Das ist aus tierärztlicher Sicht totaler Blödsinn, Hunde frisch zu füttern. Nach spätestens 2 Jahren sind die unterversorgt mit Vitaminen und Mineralstoffen. Die richtige Konstellation hinzukriegen ist die Frage und das schafft man nicht so einfach. Kaufen Sie lieber ein gutes Trockenfutter und gut ist. Wir hatten neulich erst einen jungen Hund da, der sich ein Bein gebrochen hat, weil er gebarft wurde."
Ich war doch sehr verdutzt über diese Antwort, zumal ich mit einer anderen Ärztin in der Praxis mehr als zufrieden bin, die hatte heute aber keinen Termin mehr frei.
Auf meine Aussage hin, dass ich doch einige Züchter kenn, die frisch füttern und deren Hunde super aussehen, meinte sie allen ernstes: "Die können eh nur poppende Hunde aufeinandersetzen und haben sonst keine Ahnung."
Gut, hat mir gereicht. Die Praxis sieht mich NIE NIE NIE mehr wieder
Susanne