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caneer

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 14:47

Weihnachtsgeschichten Gedichte 2011

Hallo,

ich fange hier mal einen Thread an über schöne, lustige und besondere Advent-, Winter- und Weihnachtsgeschichten

Zitat

Advent im Seniorenheim

(Autor unbekannt)

Alljährlich die gleichen Sorgen…

…Weihnachtsgesang…

Opa:

Macht, dass ihr da wech kommt!!!


…Schüsse…


Opa:

Güllelerchen!!!


..weiter Schüsse...


Reporter:

Der Singkreis des Landfrauenvereins Heringsmoor war nur einer von zahlreichen Vortragsgruppen und Einzelkünstlern, die wochenlang vergeblich versuchten, in das städtische Seniorenstift am Höcklager Industrieweg einzudringen. Dem inneren Drang, alten Menschen zur Weihnachtszeit eine Freude zu machen, stand immer wieder die kompromisslose Abwehrbereitschaft der Heiminsassen gegenüber, die es leid sind, als Publikum für Amateuraufführungen herhalten zu müssen. So jedenfalls erklärt es der 89jährige Josef Röhrmöller, als Sprecher des Ältestenrates.

Röhrmöller:

Ja, wir woll’n hier vor Weihnachten einmal in Ruhe Kaffee trinken und nicht dauernd dies Gejiedel und Gefiedel an'e Ohren habm. Und wenn das im Guten nich geht, dann müssen wir Maßnahmen ergreifen.

Reporter:

Maßnahmen, die sich am Anfang nur auf die hermetische Abriegelung des Gebäudekomplexes beschränkten. Röhrmöllers Erfahrungen als Infanterist 1943 im Kessel von Tscherkassi, als seine Kameraden in einer ähnlich verzweifelten Situation waren, kommen jetzt den Heimbewohnern zugute. Die wuchtigen Eisenmöbel vor den Außentüren, Stacheldrahtrollen vor den besonders gefährdeten Sutterainfenstern sowie verschweißte Sieldeckel im Kellerbereich, reichten jedoch schon bald nicht mehr aus. Rund um die Uhr wurden Heimbewohner zum Wachdienst eingeteilt.

Röhrmöller:

Ja die Probleme sind praktisch Tach und Nacht, nich. Morgens fallen schon die Plagen vonner Gesamtschule über uns her mit ihrem Flötenkreis. Die fiepen hier rum mit Mach hoch die Tür und Klingglöckchen und alles falsch und durcheinander. Dat is nicht zu ertragen. Inner Mittachsstunde hab'n wir dann meistens diese Trampeltänzer vom Trachtenverein Strohkruch, die will keiner mehr sehen, aber mit uns kann mans ja machen.

Reporter:

Besonders kritisch wird es am Abend, wenn die Aufmerksamkeit der alten Menschen nach einem langen Wachdienst zu erlahmen droht. Dann nämlich pirscht sich im Schutz der Dunkelheit der Jagdbläserchor 'Hubertus' aus Niederstenbreckelwede heran.

Röhrmöller:

Ja die tröten hier Die Sau ist tot, wenn unsereiner nur in Ruhe fernsehen will. Und da bin ich dann zum ersten Mal mit'm Schrotdrilling dazwischen gegangen.

Reporter:

Nicht minder gefürchtet ist unter den Senioren die Schöppenwessler Speeldeel mit ihrem niederdeutschen Schwank Krach um Jolante, die aber in diesem Jahr, wenn auch gegen ein empfindlich hohes Schweigegeld wieder abzog. Doch nicht immer lassen sich die vorweihnachtlichen Besucher so unkompliziert abwehren. Der Chantichor Ankommersiel mit seinem Adventsrepertoire wie Christus war ein Steuermann oder Wir lagen auf Kiel vor Bethlehem ließ sich aus Hubschraubern auf das Flachdach des Speisesaals absetzen, in der vergeblichen Hoffnung, durch einen Lüftungsschacht zur besinnlichen Kaffeetafel vorzudringen. Nach 25 Jahren Heimerfahrung kennt Opa Röhrmöller inzwischen alle Tricks.

Röhrmöller:

Ja wir hatten die Tage einen hier, der gab sich als Klempner aus und wollte nach 'e Heizkörper kucken. Und ich denk noch, da is doch wat faul, mach 'ne Taschenkontrolle und siehe da, kein Werkzeug und nix. Stattdessen diese elende Gedichtband Wiehnacht ob de Halli, damit wollte er uns hier den Abend versaun. Und jetzt komm' Sie.

Reporter:

Schlussendlich waren alle Anstrengungen der alten Leute umsonst. Am frühen Nachmittag des 2. Advents hielt die Schweißnaht der Feuertür zum Babitoratlager dem karitativen Ansturm nicht mehr stand. Die tapferen Bewohner des Seniorenstifts wurden von der vorweihnachtlichen Stimmung doch noch eingeholt.
Signatur von »caneer« Drei Dinge kommen nicht zurück:
Das gesprochene Wort,
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Pippin

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 17:06

Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA –

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar
Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."
Signatur von »Pippin« Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat.

kerstin s.

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 18:25

:exla: :exla: :exla: eindeutig § 8a kjhg :exla: :exla: :exla:
Signatur von »kerstin s.« l.g. kerstin

Ein Riesenschnauzer ist ein Herz auf vier Pfoten

Riho

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:14

Es ist so laut in unserer Stadt bei uns zur Weihnachtszeit.
Doch manchmal brennt ganz ruhig ein Licht, das sagt sehr leis:"Vergiss es nicht!"
Pssst! Weihnachtszeit ist stille Zeit, ist stille, stille Zeit.

Es ist so laut in unserm Haus bei uns zur Weihnachtszeit.
Und manchmal klingt ganz ruhig ein Lied. Es sagt sehr leis:"Denk du auch mit!"
Pssst! Weihnachtszeit ist stille Zeit, ist stille, stille Zeit.

Es ist so laut bei dir und mir, bei uns zur Weihnachtszeit.
Doch manchmal zwickt ganz ruhig mein Zeh. Er sagt nur leis:"Viel Lärm tut weh!"
Pssst! Weihnachtszeit ist stille Zeit, ist stille, stille Zeit.

Elke Bräunling

dumo

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:45

A in Lichtlein brennt bereits.
D as zweite steht bereit.
V ür Nummer drei reichts noch soeben.
E in viertes wird nicht überleben.
N un ist es die Wirklichtkeit.
T ja, Weihnachten ist nicht mehr weit.


(Angelika Blaschke)
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Die kalte Schnauze eines Hundes ist erfreulich warm gegen die Kaltschnäuzigkeit mancher Mitmenschen!
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6

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19:52

Hallo,
hier ist noch eine nette Geschichte:



Es war einmal...


............ vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der
Weihnachtsmann sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen
wollte, aber nur auf Probleme stieß.

Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Weihnachtsmann begann schon den
Druck zu spüren den er haben würde wenn er aus dem Zeitplan geraten
sollte. Dann erzählte ihm seine Frau dass Ihre Mutter sich zu einem
Besuch angekündigt hatte.

Die Schwiegermutter hat dem armen Weihnachtsmann gerade noch
gefehlt. Als er nach draußen ging um die Rentiere aufzuzäumen bemerkte er, das 3
von ihnen hochschwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht
hatten, der Himmel weiß wohin. Welch Katastrophe. Dann begann er damit
den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der
Spielzeugsack fiel so zu Boden dass das meiste Spielzeug zerkratzt
wurde
- Shit!

So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus um sich eine Tasse mit
heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen. Jedoch musste er feststellen
dass die Elfen den ganzen Schnaps gesoffen hatten. In seiner Wut glitt
ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine
Stücke die sich über den ganzen Küchenboden verteilten. Jetzt gab` s
natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen
musste, dass Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten wollte
er vor Wut fast platzen.

Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel
mit einem riesigen Christbaum. Der Engel sagte sehr zurückhaltend:
\"Frohe Weihnachten Weihnachtsmann! Ist es nicht ein schöner Tag. Ich
habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den denn
hinstecken?\"

Und so hat die Tradition mit dem kleinen Engel auf der
Christbaumspitze
begonnen........

:xmas3-hearts: :xmas3-hearts: :xmas3-hearts:

Herzliche Grüße

Steffi
Signatur von »Fuchstanz« GLÜCK
Das tun, was wir lieben.
Und das lieben, was wir tun.

dumo

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Donnerstag, 1. Dezember 2011, 20:00

Hab noch eins.....

Internetweihnacht
von Heinz Bornemann

Weihnachten im Internet
alle surfen ohne Brett
schicken sich per Mail den Gruss
das ist der Weisheit letzter Schluss.

Dann saust man durch die Suchmaschine
tippt ein das Wort mit ernster Miene
beim Suchbegriff, der Weihnachtsmann
zeigt sie gleich tausend Seiten an.

Nun habe ich die Qual der Wahl
versuche es sogleich noch mal
doch wird die Anzahl immer mehr
erzeugt in mir gleich Gegenwehr.

Da schwirren Engel, Schlitten, Glocken
es blinkt, da bleibt kein Auge trocken
und auch viel Seiten kann man sehn
versuchen dir was anzudrehn.

Doch suchst du schnell mal ein Gedicht
dann sag ich nur, verzage nicht
log dich doch wieder bei mir ein
geniesse es, bei Kerzenschein.
Signatur von »dumo« Tschüss und bis bald DUrai & MOnika

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(Ernst R. Hauschka)

bazinga!

unregistriert

8

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 21:27

Der Besuch des Weihnachtsmanns

von Horst Winkler

Der Weihnachtsmann hat zugesagt:
Er will uns heut besuchen
Wir bieten ihm ein Schnäpschen an
Vielleicht auch etwas Kuchen
Auf alle Fälle wollen wir
Mit ihm uns unterhalten
Am besten reden wir dabei
Vom Job des lieben Alten

Ob er Beamtenstatus hat
Bezahlte Überstunden
Ob er als Nachfolger für sich
Azubis schon gefunden
Ob seine Schlittenelche stets
Gesundes Futter haben
Ob er auch gut versichert ist
Mit all den Weihnachtsgaben

Die Themen werden ihn bestimmt
Aus der Reserve locken
So bleibt der Alte sicherlich
Ein ganzes Weilchen hocken
Und während zwei von uns ihm dann
Ganz voller Unschuld lauschen
Geht heimlich einer schnell hinaus
Adressen umzutauschen

Dann kriegt das stark verwöhnte Kind
Der Eltern mit viel Kohle
Nur einen Lolli als Geschenk
Und nicht die Spielkonsole
Und auch die Markenjeans gehen nicht
Ans kleine Gör- wie schade
Statt dessen kriegt es nun zum Trost
´ne Tafel Schokolade

Ja, und so weiter und so fort
Viel mehr muss ich nicht sagen
Die Kinder, denen´s an nichts fehlt
Sie können das ertragen
Und wie viel mehr bedeutet es
All denen, die jetzt kriegen
Wovon sie höchstens mal geträumt
So wie man träumt zu fliegen

Stellt euch bloß vor, wie schön das wär
Wie glücklich viele wären
Adressentausch, viel öfter mal
Und nicht nur beim Bescheren!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Marina« (2. Dezember 2011, 10:48) aus folgendem Grund: Verfasser hinzugefügt


caneer

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Sonntag, 4. Dezember 2011, 17:45

Hallo,

weiß keiner mehr eine schöne Geschichte, Gedicht...?

gruß peter
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Sonntag, 4. Dezember 2011, 18:06

Advent, Advent, die Mutter rennt
von Gerd Manzel

Advent, Advent,
die Mutter rennt
der Vater schafft
das Geld herbei
es gibt ‘ne tolle
Feierei.

Der Baumschmuck wird
an die Tanne gehängt,
die Kinder kriegen
was geschenkt.

Doch nicht wie früher
- ein Püppilein
nein, - „es muß groß
und teuer sein“.

Ein PC - Multimedia
in Laptop Ausführung
das ist doch klar.

Für Vater ‘nen Handy
auf dem Gabentisch
sonst ist das Fest
doch wirklich nischt.

‘nen Truthahn ,‘ne Gans
für das große Fressen,
sonst kannst Du das Fest
wirklich vergessen.

Bei mir da gibt‘s
Besinnlichkeit
und frohes Eingedenken,
Gesundheit ist mein
Weihnachtswunsch,
sonst muß man mir
nichts schenken.

Ich schenk von Herzen
‘ne Kleinigkeit,
das ist für mich
„Frohe Weihnachtszeit“.


LG Monika
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